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Gute Vertragspraxis

Für den Abschluß von forschungsbezogenen Verträgen durch die Universität Bonn gelten folgende Grundsätze:

Vertragspartner ist die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, vertreten durch den Rektor, dieser durch den Kanzler.

Forschungsbezogene Verträge werden i.d.R. von Herrn Dr. Impekoven im Auftrag des Kanzlers unterschrieben. Der/die Projektleiter/-in selbst ist nicht zur rechtsverbindlichen Unterzeichnung forschungsbezogener Verträge berechtigt.

Vertragsverhandlungen sollten sich, soweit möglich, an den Best Practice Regelungen der Universität Bonn orientieren, wie sie in den Vertragsbeispielen Niederschlag gefunden haben.

Bitte berücksichtigen Sie, dass die Universität Bonn für Auftragsforschung und wissenschaftliche Dienstleistungen (unabhängig von der konkreten Art der Zusammenarbeit)  umsatzsteuerpflichtig ist und daher grundsätzlich auf alle Einnahmen aus diesen Projekten Umsatzsteuer (z.Zt. 19 %) auszuweisen ist. 

Projektbezogene Vollkosten zu marktüblichen Bedingungen sind Grundlage der Kostenkalkulation bei jeder wirtschaftlichen Betätigung. Informationen zur Kalkulation der Vollkosten und Ihren Overheadsatz finden Sie hier. Die Finanzkalkulation muß spätestens zum Zeitpunkt der Unterzeichnung des Vertrages vorliegen.

Bitte beachten Sie folgende Neuerung: Aufgrund einer Änderung des Hochschulgesetzes NRW ist bei wirtschaftlichen Projekten nunmehr ein Entgelt für anteilige Beihilfe- und Versorgungsleistungen für eingesetztes, verbeamtetes Personal zu erheben.

Die Universität Bonn kann die Ergebnisse für Zwecke der Forschung und Lehre unentgeltlich nutzen.

Die Universität Bonn soll über abgeschlossene Forschungsvorhaben informieren und die Ergebnisse gemäß der Vorgaben des Hochschulgesetzes veröffentlichen.

 Die Vertraulichkeitsverpflichtung sollte fünf (5) Jahre nicht übersteigen.

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