Mit uns auf dem aktuellsten Stand

Hochschulkommunikation

Das Dezernat 8 für Hochschulkommunikation organisiert die zentralen Kommunikationsaktivitäten der Universität Bonn und ist für die Pflege und Entwicklung ihrer Kommunikationskanäle zuständig. Wir helfen Hochschulangehörigen, Medien und Öffentlichkeit, gut und erfolgreich miteinander in Kontakt zu kommen. Auf diese Weise unterstützen wir die Universität bei der Erfüllung ihrer wichtigen Aufgaben in Forschung und Lehre. 

Unsere Angebote

Es ist ein Stapel Zeitungen zu sehen.
© Colourbox.de

Presseservice

Kein Tag, an dem es an der Universität nichts Neues gibt. Täglich schaffen Forschende an der Universität Bonn neues Wissen. Tragen Sie sich hier in unseren kostenlosen Presseverteiler ein, und wir halten Sie auf dem Laufenden. 

Acht bunte Wählscheibentelefone stehen in einem Schrank.
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Team und Pressestelle

Unser Team berät Sie zu allen Fragen rund um die Themen Pressearbeit, Kommunikation und Public Relations. 

Publikationen

Universitätsmagazin, Broschüren und Berichte - mit eigenen Publikationen informiert die Universität Bonn über ihre Arbeit.

Online-Redaktion

Die vielen Tausend zentralen Webseiten der Universität müssen ständig bearbeitet werden, damit sie auf dem neuesten Stand bleiben. Das machen wir!

Soziale Medien

Über Sozialen Medien halten wir den Kontakt zu unseren Fans und Friends in Bonn, und in aller Welt.

Corporate Design

Das Corporate Design sichert einen hohen Wiedererkennungswert der Marke "Universität Bonn". Wir helfen bei der Anwendung.

Videos und Fotos

Wir rücken Forschung und Lehre ins rechte Licht: Mit Fotos und Videos präsentieren wir die Universität Bonn und ihre Mitglieder.

forsch. Das Universitätsmagazin

Was bewegt die Universität Bonn? Wer sind die Menschen hinter Forschungsergebnissen und Studienangeboten? Hier lesen Sie es!

Aktuelles aus der Uni
Zweite Internationale Staff Week an der Universität Bonn

Die Uni Bonn veranstaltete im Mai ihre zweite Internationale Staff Week. Diesmal mit dem Schwerpunkt „New Approaches to Services for Students and Staff at Universities“ und der Frage, welche neuen Wege Universitäten beim Thema Serviceangebote für ihre verschiedenen Zielgruppen gehen und mit welchen Herausforderungen sie in einem zunehmend komplexen und digitalisierten Umfeld konfrontiert sind.

Forschen, Staunen und Mitmachen

Wer hat Lust, sich von einem Roboter porträtieren zu lassen? Wie arbeiten die Exzellenzbereiche der Universität Bonn? Und wie sehen Kinder diese Forschung? Am Sonntag, den 7. Juli, von 12 bis 18 Uhr, feiert die Universität Bonn das Wissenschaftsfestival. Unter dem Motto „Wissenschaft zum Mitmachen für alle!“ sind Groß und Klein zu einem bunten Fest eingeladen. Neben einer Wissenschaftsrallye und einer Food-Truck-Meile gibt es zahlreiche Stationen für alle Interessierten zum Kennenlernen der Universität Bonn. Das Programm ist öffentlich und der Eintritt ist frei.

Neurotech EU: Erfolgreicher Auftakt der zweiten Förderphase

Neurotech EU ist strategische Brücke zwischen verschiedenen Disziplinen und ermöglicht Forschung und Ausbildung im Bereich der Neurowissenschaft und -technologie auf Spitzenniveau. Zum Start der zweiten Förderphase richtete die Allianz jetzt in Island auch ein Symposium und eine Summer School für Studierende aus. 

Idee vom personalen Gott „El“ könnte vom Sinai stammen

Wo hat die Vorstellung von “Gott“ ihren Ursprung? Der Ägyptologe Prof. Dr. Ludwig Morenz von der Universität Bonn ist überzeugt, im Südwesten der Halbinsel Sinai in Ägypten die ältesten Belege für „El“ gefunden zu haben. Dabei handelt es sich um den personifizierten Gott, den wir später etwa aus Ugarit, der Hebräischen Bibel oder dem Koran kennen. Denn auch der biblische „El“ oder der koranische „Allah“ ist nach der Wortherkunft gleichbedeutend und sprachhistorisch verwandt mit „El“. Unter den sozio-kulturellen Bedingungen auf dem Hochplateau von Serabit el Chadim und dem ägyptischen Einfluss scheint der Allgemeinbegriff el (= Gott) zur spezifischen Gottesperson „El“ geprägt und auch bildlich dargestellt worden zu sein. Die Ergebnisse stellt der Wissenschaftler in seinem neuen Buch vor.

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