Mit uns auf dem aktuellsten Stand

Hochschulkommunikation

Das Dezernat 8 für Hochschulkommunikation organisiert die zentralen Kommunikationsaktivitäten der Universität Bonn und ist für die Pflege und Entwicklung ihrer Kommunikationskanäle zuständig. Wir helfen Hochschulangehörigen, Medien und Öffentlichkeit, gut und erfolgreich miteinander in Kontakt zu kommen. Auf diese Weise unterstützen wir die Universität bei der Erfüllung ihrer wichtigen Aufgaben in Forschung und Lehre. 

Unsere Angebote

Acht bunte Wählscheibentelefone stehen in einem Schrank.
© Colourbox.de

Team und Pressestelle

Unser Team berät Sie zu allen Fragen rund um die Themen Pressearbeit, Kommunikation und Public Relations. 

Presseservice

Kein Tag, an dem es an der Universität nichts Neues gibt. Täglich schaffen Forschende an der Universität Bonn neues Wissen. Tragen Sie sich hier in unseren kostenlosen Presseverteiler ein, und wir halten Sie auf dem Laufenden. 

Es ist ein Stapel Zeitungen zu sehen.
© Colourbox.de

Publikationen

Universitätsmagazin, Broschüren und Berichte - mit eigenen Publikationen informiert die Universität Bonn über ihre Arbeit.

Online-Redaktion

Die vielen Tausend zentralen Webseiten der Universität müssen ständig bearbeitet werden, damit sie auf dem neuesten Stand bleiben. Das machen wir!

Soziale Medien

Über Sozialen Medien halten wir den Kontakt zu unseren Fans und Friends in Bonn, und in aller Welt.

Corporate Design

Das Corporate Design sichert einen hohen Wiedererkennungswert der Marke "Universität Bonn". Wir helfen bei der Anwendung.

Videos und Fotos

Wir rücken Forschung und Lehre ins rechte Licht: Mit Fotos und Videos präsentieren wir die Universität Bonn und ihre Mitglieder.

forsch. Das Universitätsmagazin

Was bewegt die Universität Bonn? Wer sind die Menschen hinter Forschungsergebnissen und Studienangeboten? Hier lesen Sie es!

Aktuelles aus der Uni
Leidet Grünland in vielfältigen Landschaften weniger unter Dürre?
Im Hitzejahr 2018 litten auch Wiesen und Weiden unter der Trockenheit. Ist Grünland in vielfältig gestalteten Landschaften resilienter gegen Ertragsausfälle als in eintönigen Regionen? Forschende der Universität Bonn um Marco Ferro und Prof. Dr. Jan Börner vom Institut für Lebensmittel- und Ressourcenökonomik (ILR) untersuchten im Sonderforschungsbereich 1502 DETECT den Einfluss der Vielfalt von Landschaften auf die Dürretoleranz von Grünland.
Einladung zum Forum Wahrheit an der Universität Bonn
Wahrheit genießt einen guten Ruf – und ist doch oft schwer zu finden. Was ist Wahrheit überhaupt? Etwas, das wir erkennen können? Etwas, an das wir glauben? Oder etwas, das immer wieder neu ausgehandelt wird? Diesen Fragen widmet sich das Forum Wahrheit des Transdisziplinären Forschungsbereichs (TRA) „Individuen, Institutionen und Gesellschaften“ der Universität Bonn vom 8. bis 10. Oktober 2026. Die Universität Bonn lädt dazu die interessierte Öffentlichkeit, Wissenschaftler*innen und Vertreter*innen der Medien herzlich ein, Wahrheit aus unterschiedlichen wissenschaftlichen, gesellschaftlichen und praktischen Perspektiven zu betrachten und gemeinsam darüber ins Gespräch zu kommen.
Wie kann Klimaneutralität erreicht werden?
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert die Forschungsgruppe „Transformatives Klimarecht: Raum – Zeit – Gesellschaft“ in den nächsten vier Jahren mit knapp vier Millionen Euro. Sie wird an der Universität Bremen koordiniert. Juniorprofessorin Dr. Jacqueline Lorenzen aus der Rechtswissenschaft der Universität Bonn ist beteiligt. 
Wie weit wirken Botenstoffe über die Grenzen einer Synapse hinaus?
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet die neue Forschungsgruppe „Inside and Outside the Synapse: Challenging Dogmas of Synaptic Signalling and Neuromodulation“ ein. Sprecher des Forschungsverbunds ist Prof. Christian Henneberger vom Universitätsklinikum Bonn (UKB) und der Universität Bonn, stellvertretende Sprecherin ist Prof. Susanne Schoch McGovern, ebenfalls vom UKB und der Universität Bonn. Gemeinsam mit Forschenden des UKB, der Universität Bonn, des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) und der Universität Göttingen untersuchen sie, wie Botenstoffe Informationen im Gehirn innerhalb und außerhalb von Synapsen übertragen. Die erste Förderperiode beträgt vier Jahre. 
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