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Die traditionelle Bewerbung

Die traditionelle Bewerbung 

Das Verfassen einer ansprechenden Bewerbung stellt stets den aufwendigsten Teil dar. Die Herausforderung besteht darin, den Entscheider von der Eignung für die zu besetzende Position zu überzeugen.

Folgende Unterlagen gehören zu einer traditionellen Bewerbung:

  • Das Deckblatt
  • Das Bewerbungsanschreiben
  • Der Lebenslauf
  • Das Bewerbungsfoto
  • Zeugnisse
  • Motivationsschreiben

 Bewerbungen in der Wissenschaft unterliegen Besonderheiten. Für unsere internationalen Klienten eine kurze Zusammenstellung der wichtigsten Tipps und Tricks für eine Bewerbung in Deutschland in englischer Sprache. 

Das Deckblatt

Auf das Deckblatt gehört der Begriff "Bewerbung" sowie ein Hinweis auf die Stelle, auf die man sich bewirbt sowie Name und Kontaktdaten. Außerdem eignet sich das Dekcblatt gut, um hier das Bewerbungsfoto zu platzieren.  

 

Das Bewerbungsanschreiben

Im Bewerbungsanschreiben kommt es darauf an, die eigenen Stärken gezielt zu vermitteln, um auf diese Weise den potenziellen Mehrwert für das Unternehmen herauszustellen.

Das Anschreiben sollte folgende Fragen beantworten:

  • Wer sind Sie?
  • Was können Sie?
  • Was sind die Gründe für Ihre Bewerbung?
  • Warum sind gerade Sie besonders gut für die Stelle geeignet?

 

Der Lebenslauf

Im Lebenslauf (CV) geht es darum Ihr Qualifikationsprofil überzeugend darzustellen. Wichtig ist der rote Faden innerhalb des Lebenslaufes. Der Lebenslauf dient nicht nur dem bloßen Aufzählen bisheriger Leistungen und Stationen. Vielmehr bietet er Ihnen eine zusätzliche Plattform um Schwerpunkte zu setzen und so auf berufliche Kompetenzen hinzuweisen.

Der Lebenslauf sollte dem Entscheider zeigen, was hinter den Job-Bezeichnungen im Einzelnen steckt. Verleihen Sie den einzelnen Stationen eine Aussagekraft, die weitere Recherchen unnötig macht.

Sorgen Sie für eine sinnvolle Struktur. Der Lebenslauf sollte eine Länge von zwei Seiten nicht überschreiten. Bei Schriftart und Größe gibt es keine eindeutige Vorgabe. Er sollte im wesentlichen angenehm zu lesen sein. Bleiben Sie bei der Wahrzeit, Übertreibungen oder Flunkereien fallen spätestens im Vorstellungsgespräch auf und sind für Arbeitgeber kein gutes Zeichen. Persönliche Daten wie Staatsangehörigkeit, Beruf der Eltern sind genauso überholte Informationen wie die Parteizugehörigkeit oder Konfession. Diese sind nur dann sinnvoll, wenn Sie sich in den entsprechenden Bereichen bewerben.

Bei der Darstellung der Berufserfahrung nennen Sie stichwortartig die wichtigsten Aufgaben, machen ggf. Angaben zu Ihrem Verantwortungsbereich (Zahl der Mitarbeiter, Budgetverantwortung oder Prokura, etc.) bzw. zum Unternehmen (Mitarbeiterzahl, Umsatz, etc.). Im Internet gibt es mittlerweile diverse Plattformen mit kostenlosen Angeboten zur Erstellung von Lebensläufen, z.B. wie die Seite: Lebenslauf.de.

Achten Sie auf Besonderheiten im Aufbau von CV´s z.B. im akademischen Bereich.     

Das Bewerbungsfoto

Sie sind heute nicht mehr verpflichtet ein Foto mitzuschicken. Aber nutzen Sie die Chance mit einem gelungenen Bewerbungsbild positiv aufzufallen. Achten Sie auf eine positive Grundhaltung und eine überzeugende Ausstrahlung. Bitte keine Schnappschüsse, setzen Sie unbedingt auf eine professionell angefertigte Aufnahme von einem Profi. Tragen Sie auf dem Foto Kleidung, die Sie auch im Bewerbungsgespräch tragen würden.  

Zeugnisse

Abschluss und Arbeitszeugnisse sind wichtige Bestandteile der Bewerbung. Es sollte immer ein aktuelles Arbeitszeugnis beigefügt sein, sowie bei Akademikern das Universitätsabschlusszeugnis. Die Lesbarkeit Ihrer Bewerbung wird verbessert, wenn Sie z.B. auf dem Deckblatt der Bewerbung eine Aufzählung der Zeugnisse vornehmen.

Motivationsschreiben (kein Muss, aber Kann )

Ein gesondertes Motivationsschreiben ist kein Muss! In diesem Schreiben kann man seine Stärken oder Ziele gesondert herausstellen. Z.B. "Meine Motivation, warum ich mich bewerbe oder zu meiner Person, warum ich?" 

Qualifikationsprofil (kein Muss, aber Kann )

Ein Qualifikationsprofil, auch Drittes Blatt genannt, zeigt die fachliche Qualifikationen einer Beweberin bzw. eines Bewerbers ebenso wie die persönliche Entwicklung. Ein Lebenslauf bietet manchmal durch seine relativ starre Form nicht ausreichend Raum um das personönliche Qualifikationsprofil adäquat zu präsentieren. In einem gesonderten Qualifikationsprofil treten besondere Vorzüge, bisherige Erfolge und beruflliche Ziele stärker in den Vordergrund. Das Profil sollte nie eine Seite überschreiten und ist nur dann empfehlenswert, wenn es den Lebenslauf sinnvoll ergänzt. Wiederholungen sollten Sie vermeiden.     

   

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