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Bausteine der Materie und grundlegende Wechselwirkungen

Die Natur in unterschiedlichen Längenskalen untersuchen, verstehen wie die Bausteine der Materie miteinander wechselwirken, wie Struktur und Interaktion überhaupt erst entstehen können, das sind die Fragen im Profilbereich „Bausteine der Materie und grundlegende Wechselwirkungen.“ Von subnuklearen und subatomaren über atomare, molekulare und bio-nuklearen bis hin zu terrestrischen und astronomischen Größenordnungen versuchen die Bonner Forscherinnen und Forscher das grundlegende Wissen über die Natur zu erweitern. Synthetisch, analytisch, spektografisch und optisch oder im Detektorlabor arbeiten die verschiedenen Institute an ihren aufwändigen Experimenten: am eigenen Elektronenbeschleuniger ELSA und anderen Teilchenbeschleunigern und Observatorien weltweit und sogar im Weltall. Diese Experimente werden ergänzt durch weltweit führende theoretische Berechnungen, die teilweise sogar das überschreiten, was wir derzeit experimentell erforschen können. Deshalb ist die Forschung an der Uni Bonn nicht nur international sichtbar, sondern wird auch durch viele verschiedene Forschungsprogramme unterstützt und koordiniert.
 
Auch wenn unsere Forschung vor allem durch die Neugier getrieben ist, die Natur zu verstehen, so führt dies auch zu vielen Fortschritten in Gesellschaft und Technik, wie beispielsweise der Detektortechnologie, sowie ersten Schritten in den Bereichen Quantentechnik, Bildanalyse und im rationales Design von Molekülen.
 
Intensive Kollaborationen zwischen verschiedenen Forschergruppen überschreiten die Grenzen der Fachbereiche und sorgen für ein besseres Forschungsverständnis und bereichern das Studium.
 

Starke Kooperationen mit großen Forschungseinrichtungen weltweit, wie CERN, FAIR, KEK, BESSY, ALMA, eROSITA und Euclid, aber auch regionale Verbindungen zum MPIfR, MPI CEC, caesar, dem ABC/J Geoverbund und dem Forschungszentrum Jülich machen Bonn zu einem einzigartigen Ort der Grundlagenforschung. 

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