forsch: Wege neu verbinden

forsch 2021/01

Eine Vielzahl an forsch-Artikeln der Ausgabe 2021/01 können Sie hier entspannt in digitaler Form einzelnd lesen. Zusätzlich stehen Ihnen der PDF-Download sowie das Flipbook zur Verfügung.

Ausgewählte Storys

Ausgewählte Videos

Friedensforschung in drei Schritten

Ein Jahr für die Umwelt

Artikel aus der Forsch 2021/01
Podcast: Wie Museen koloniale Vorstellungen abbauen können. Mit Prof. Dr. Julia Binter

Jun.-Prof. Dr. Julia Binter untersucht kooperative Forschung zu Kulturgütern aus kolonialen Kontexten in Museen. Sie begleitet die Restitution von Kulturgütern von Deutschland nach Namibia mit der Frage: Wie kann man Wissensbildung in Museen und Kulturerbe nachhaltiger und gerechter gestalten? Die deutsche Kolonialgeschichte prägt noch heute unser Verständnis von namibischer Kunst. Die zurückgeführten Kulturgüter erzählen dabei ihre eigene Geschichte.
Wir haben auch mit einer Expertin aus Namibia, Golda Ha-Eiros, gesprochen, die eindrucksvoll erzählt, welchen Wert diese Kulturgüter für ihre Vorfahren, für sie selbst und die nächsten Generation haben.

Podcast: Brauchen wir einen Perspektivwechsel auf "Familie"?

Sascha Sistenich erforscht die queere Perspektive zum Thema Fürsorge (Care). Dabei ist der Begriff viel weitreichender als das, was viele darunter verstehen. In Saschas Definition spielt er eine zentrale gesellschaftliche Rolle. Denn Care wird zum zentralen Wert in einer Gesellschaft des Miteinanders.
Sascha Sistenich erklärt, welche Rolle Care im Leben queerer Menschen spielt und warum die Fragen auch für nicht-queere Menschen wichtig ist.

Teilhabe im Gaming. Ein Podcast mit Prof. Dr. Adrian Hermann über Barrierefreiheit

In diesem Podcast gibt er uns einen Einblick in die Welt des Gamings für Menschen mit Behinderung und spricht außerdem über Barrierefreiheit als gesellschaftliches Thema - dabei beschreibt er sowohl aktuelle Realitäten als auch Zukunftsvisionen.

Informatik-Studierende entwickeln KIs für die Forschung

Das an der Universität Bonn angesiedelte BMBF-Projekt BNTrAinee entwickelt KI-gestützte Lösungen für konkrete Forschungsfragen. Es vernetzt die Informatik der Universität mit ganz unterschiedlichen Fachrichtungen. Diese Kooperation trägt nun erste Früchte: Informatik-Studierende haben zusammen mit Historikerinnen und Historikern einen Algorithmus entwickelt, der bei der Auswertung alter Zeitungsartikel helfen kann.

„Der Andere ist im Ich schon immer mit dabei“

Auf Einladung des Rektors der Universität Bonn, Prof. Dr. Dr. h.c. Michael Hoch, haben sich mehr als 300 Interessierte auf die spannende Reise zur eigenen Identität und dem Verhältnis des eignen Ichs zum Anderen begeben. Unter dem Titel „ICH und die ANDEREN – Individuum, Gruppe und soziale Gemeinschaft“ gaben renommierte Forschende Einblicke in aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und gingen dabei der Frage nach, was dieses „Ich“ eigentlich ist. Auch das künstlerische Begleitprogramm des Abends setzte sich auf kreative Weise mit der Frage nach der eigenen Identität und dem Verhältnis zum Anderen auseinander.

Anleitung zum ewigen Frieden

Der russische Angriffskrieg in der Ukraine, der Überfall der Hamas auf Israel – nur zwei von vielen Konflikten, die die Welt immer wieder erschüttern. Krieg scheint in der Natur des Menschen zu liegen. Das stellte der Universalgelehrte Immanuel Kant (1724-1804) schon vor 230 Jahren fest. Und formulierte auf 100 Seiten eine Blaupause für den ewigen Frieden. Ob diese noch heute nutzbar ist und ob seine Friedenstheorie auch der Praxis standhält, das weiß Prof. Dr. Rainer Schäfer vom Digitalen Kant-Zentrum NRW in Bonn.

Kants Projekt der Aufklärung

Er war Begründer der deutschen Aufklärung. Sein Denken war kosmopolitisch, obwohl er Königsberg nie verlassen hatte. Vor 300 Jahren wurde Immanuel Kant in Königsberg, dem heutigen Kaliningrad, geboren. Seine philosophische und wissenschaftliche Leistung bleibt. Der Kategorische Imperativ mag vielen aus der Schule noch ein Begriff sein. In der forsch stellen wir passend zum Kant-Jahr zwei Bonner Schwerpunkte in der Forschung vor, was Sie dieses Jahr in Bonn erwarten können – und geben Ihnen spannende Fakten, mit denen Sie im Kant-Jahr glänzen können

Wer bin ich eigentlich wirklich?

Unter dem Motto „ICH und die ANDEREN – Individuum, Gruppe und soziale Gemeinschaft“ geht die nächste Veranstaltung der Reihe „Die Exzellenzuniversität Bonn lädt ein“ der spannenden Frage nach, wie es mit dem „Ich“, „den Anderen“ und ihrem Verhältnis zueinander aussieht. Überraschende Antworten aus verschiedenen wissenschaftlichen Perspektiven und ein besonderes künstlerisches Programm versprechen einen kurzweiligen Abend mit erstaunlichen Erkenntnissen.

Neue Uni Bonn App ersetzt Studierendenausweise

Ab dem Sommersemester 2024 ist die App Studierendenausweis, Deutschlandsemesterticket, Mensa-Speiseplan sowie Mitarbeitenden-Ausweis in einem.

Digitale Brückenbauer

Jeden Montag tauschen sich sieben Digitalisierungsmanager*innen der Universität Bonn über die digitale Zukunft aus. Von Lehr- und Raumplanungstools, über Workflowautomatisierung bis hin zu Themen der übergeordneten IT-Governance der Universität: Sie besprechen laufende Digitalisierungsprojekte der Fakultäten oder geben Feedback aus den Fakultäten und Fachbereichen weiter. Neuigkeiten, offene Fragen und Anpassungen stehen auf der Agenda, um passgenaue digitale Strukturen für die Universität zu schaffen. Wo gibt es Stolpersteine? Wer muss noch ins Boot geholt werden? Das Ziel: Gemeinsam und mit den zentralen Akteuren Strukturen für die digitale Veränderung der Hochschule schaffen.

Grenzen sind zufällig, aber unantastbar

Jeder Mensch hat das Recht, ein fremdes Land zu besuchen und sich dort aufzuhalten: So lässt sich ein Kernelement des Weltbürgerrechts als „Besuchsrecht“ nach Immanuel Kant zusammenfassen. Im Interview erklärt Prof. Dr. Christoph Horn vom Digitalen Kant-Zentrum Bonn den Begriff der Migration bei Kant, warum für ihn Grenzziehungen willkürlich waren und welche Schlüsse wir heute daraus ziehen können.

 

Roboterforschung auf höchstem internationalen Niveau

Der Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, Hendrik Wüst, hat am Donnerstagnachmittag das Humanoid Robots Lab der Universität Bonn besucht. Im Zentrum der Gespräche standen aktuelle Forschungsprojekte im Bereich der Robotik und die Herausforderungen, die mit dem Einsatz von Robotern in menschlichen Umgebungen verbunden sind. Dabei konnte sich der Ministerpräsident in eine Virtuelle Realität mit einem Roboter begeben und einem dreiarmigen Roboter bei der Paprikaernte zusehen.

Hypothese: Meeresspiegelanstieg als Klima-Thermometer

Dass der Anstieg des Meeresspiegels ein Zeichen für den rasch voranschreitenden Klimawandel ist, dürfte allgemein bekannt sein. Dass er auch als präziser Indikator für den Zustand des Klimasystems genutzt werden kann, weiß Prof. Dr. Jürgen Kusche vom Institut für Geodäsie und Geoinformation. Im aktuellen Hypothese-Podcast spricht er über seine Forschung. Seine Hypothese: Der globale Meeresspiegelanstieg - Fieberthermometer für das Klimasystem und Bedrohung für Millionen von Menschen.

Rektor der Universität Bonn für dritte Amtszeit gewählt

Die Hochschulwahlversammlung der Universität Bonn hat heute Rektor Prof. Dr. Dr. h.c. Michael Hoch für eine weitere Amtszeit von vier Jahren ab April 2025 gewählt. Es wird seine dritte Amtszeit sein.

ERC Proof of Concept Grant für Ökonom der Uni Bonn

Der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Christian Bayer vom Institut für Makroökonomie und Ökonometrie der Universität Bonn erhält einen Proof of Concept Grant (PoC) des Europäischen Forschungsrats (ERC). Dieses Programm unterstützt Forschende mit 150.000 Euro für maximal 18 Monate dabei, ihre Ideen aus vorherigen ERC-Projekten mit exzellenter Grundlagenforschung in kommerzielle Anwendungen zu bringen.

Bessere Schlaganfalltherapie durch Digitale Zwillinge

Kommt es zu einem Schlaganfall oder einer Hirnblutung, beginnt der Wettlauf gegen die Zeit. Es muss verhindert werden, dass Gehirnzellen absterben. Noch klingt es wie Science-Fiction: An einem digitalen Zwilling testen Ärztinnen und Ärzte die erfolgversprechendste Therapieoption. Wenn es nach den Forschenden des europäischen Konsortiums „Gemini“ (lateinisch „Zwilling“) geht, könnte dies bereits in sechs Jahren möglich sein. Zur Realisierung des Vorhabens haben die 19 Partnerinnen und Partner unter Federführung des Universitätsklinikums Amsterdam (UMC) von der Europäischen Kommission eine Horizon-Förderung in Höhe von zehn Millionen Euro erhalten. An der Universität Bonn ist der Lehrstuhl für (Sozial-)Ethik der Evangelisch-Theologischen Fakultät beteiligt.

Drei ERC Consolidator Grants für die Uni Bonn

Erneut kann die Universität Bonn einen großen Erfolg bei der Einwerbung von Grants des Europäischen Forschungsrats (ERC) verbuchen. Gleich drei Forscher erhalten einen ERC Consolidator Grant: Prof. Dr. Jan Hasenauer vom LIMES-Institut, Prof. Dr. Florian I. Schmidt vom Institut für Angeborene Immunität und Dr. Evgeny Shinder vom Mathematischen Institut.

Planetary Health als ganzheitliches Gesundheitskonzept

Die Universität Bonn hat erneut exzellente Verstärkung erhalten: Ina Danquah besetzt nun eine sogenannte Hertz-Professur, die an der Exzellenz-Universität Bonn unterschiedliche Disziplinen auf einzigartige Weise miteinander verknüpft. Die Ernährungswissenschaftlerin und Expertin für Öffentliche Gesundheit und Epidemiologie setzt im Transdisziplinären Forschungsbereich “Sustainable Futures” einen neuen Schwerpunkt in “Innovation for Planetary Health”. Darüber hinaus ist sie Mitglied des dreiköpfigen Direktoriums am Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF) der Universität Bonn. 

Neue Schlegel-Professorin an der Uni Bonn

Die Universität Bonn hat erneut eine herausragende Schlegel-Professorin berufen. Die Juristin Prof. Dr. Dr. h.c. Birke Häcker kommt von der Universität Oxford, wo sie das Institute of European and Comparative Law leitete. Die Wissenschaftlerin wird an der Universität Bonn neue Forschungsfelder erschließen und wichtige Impulse setzen. Ihr Hauptarbeitsgebiet sind das Kernprivatrecht und die Rechtsvergleichung mit Schwerpunkt auf dem englischen Common Law. Sie interessiert sich aber auch besonders für die Schnittstellen des Privatrechts mit dem Handels- und Wirtschaftsrecht, dem Steuerrecht und dem Öffentlichen Recht. Dabei versteht sie sich als Brückenbauerin zwischen den Disziplinen und den Rechtskulturen verschiedener Länder.

Neuer Supercomputer forciert Spitzenforschung

Immer größere Datenmengen, komplexere Berechnungs- und Modellierungsverfahren: In vielen Forschungsfeldern spielen große Datenmengen eine wichtige Rolle. Mit dem neuen Hochleistungsrechner "Marvin" ermöglicht die Universität Bonn ihren Forschenden den einfacheren Einsatz von Künstlicher Intelligenz und Maschinellem Lernen. Der Rechner gehört mit seiner skalierbaren GPU-Partition zu den Top 500 weltweit. Die Anschaffung wurde unter anderem aus Exzellenzmitteln finanziert und ist Teil der Digitalstrategie der Universität Bonn.

Lisa Sauermann zurück an der Universität Bonn

Erneut ist es dem Hausdorff Center for Mathematics (HCM) der Universität Bonn gelungen, eine herausragende Mathematikerin nach Deutschland zurückzuholen: Lisa Sauermann, bislang Assistenzprofessorin am Massachusetts Institute of Technology in Cambridge (USA), hat den Ruf auf einen der renommierten Hausdorff Chairs des Bonner Exzellenzclusters angenommen und ihre Stelle vor kurzem angetreten. Lisa Sauermann ist Alumna der Universität Bonn und gilt seit ihrer frühesten Jugend als großes mathematisches Talent. 

Preis in Berlin übergeben: Prof. Michael Hoch ist zum dritten Mal "Rektor des Jahres"

Der Deutsche Hochschulverband (DHV) hat am Montag die Auszeichnung "Rektor des Jahres" an unseren Rektor Prof. Dr. Dr. h.c. Michael Hoch verliehen.

„Macht und Herrschaft ist Kommunikation“: Matthias Becher im Interview

Macht und Herrschaft prägen das menschliche Zusammenleben durch alle Epochen hindurch. Wie Herrschaftsordnungen und ihre Kommunikationsformen in vormodernen Zeiten vor allem unter den Eliten aussahen – damit beschäftigt sich das jetzt eröffnete Zentrum „Macht und Herrschaft – Bonner Zentrum für vormoderne Ordnungen und ihre Kommunikationsformen“ der Universität Bonn. Die beteiligten Forschenden nehmen Perspektiven aus der Ägyptologie, Anglistik, Archäologie, der Germanistischen Mediävistik, Geschichtswissenschaft, Kunstgeschichte, den Orient- und Asienwissenschaften sowie der Romanistik ein. Dabei blicken sie von der Antike bis zur Frühen Neuzeit, von Mitteleuropa bis nach Ägypten. Im Interview spricht Prof. Dr. Matthias Becher, Zentrumsleiter und Sprecher des Transdisziplinären Forschungsbereichs „Present Pasts“, über die bisherige und zukünftige Forschungsarbeit.

Voller Arkadenhof beim Excellence Slam

Mit viel Witz und Kreativität stellten Wissenschaftler:innen der Bonner Exzellenzcluster ihre Forschung in Kurzvorträgen im Arkadenhof vor. Ein Wettstreit, bei dem es am Ende eigentlich nur Gewinner gab.

Koloniales Erbe in der Wissensproduktion

Die Universität Bonn hat erneut exzellente Verstärkung erhalten: Der international renommierte Anthropologe, Kurator und Spezialist für kritisches Erbe Paul Basu besetzt jetzt eine sogenannte Hertz-Professur im Transdisziplinären Forschungsbereich „Present Pasts“. Ausgangspunkt für seine Forschungsarbeit ist eine kritische Auseinandersetzung mit dem Erbe der westlichen Wissensproduktion – insbesondere, wie sich dieses Erbe in wissenschaftlichen Archiven und Sammlungen niederschlägt. Dabei bringt er verschiedene Disziplinen, aber auch die außeruniversitäre Öffentlichkeit zusammen.

Forschung mit Biss

Wie stark können Insekten zubeißen? Wer über einen kräftigen Kauapparat verfügt, kann härtere Nahrung zerkleinern und auch besser im Kampf gegen Feinde bestehen. Biologen der Universität Bonn stellen nun ein mobiles System (forceX) zur Messung der Beißkräfte von kleinen Tieren einschließlich der Auswertungs-Software (forceR) vor. Damit wird es möglich nachzuvollziehen, wie Beißkräfte, zum Beispiel von Insekten, in Abhängigkeit von der Umwelt evolvierten. Die finale Fassung ist nun im Journal “Methods in Ecology and Evolution” veröffentlicht.

Dating für Forschende in der Bundeskunsthalle

Life and health matter(s): Bei einem außergewöhnlichen Netzwerktreffen haben sich Mitglieder der Transdisziplinären Forschungsbereiche „Bausteine der Materie und fundamentale Wechselwirkungen“ (Matter) und „Leben und Gesundheit“ der Universität Bonn kennengelernt und ausgetauscht.

Pilotphase gestartet: Tampons und Binden auf Campus-Toiletten

An sieben Standorten hat die Universität Bonn Spender mit kostenlosen Periodenartikeln installiert. Damit möchte die Hochschule notwendige Hygieneprodukte für alle zugänglich machen und zur Enttabuisierung der Menstruation beitragen. Initiator des Projektes war der Allgemeine Studierendenausschuss AStA. Organisation und Finanzierung der Pilotphase liegen beim Prorektorat für Chancengerechtigkeit und Diversität.

Mit Künstlicher Intelligenz das Gehirn verstehen

Die Universität Bonn hat erneut exzellente Verstärkung erhalten: Dominik Bach besetzt ab sofort eine sogenannte Hertz-Professur, die darauf ausgelegt ist, Disziplinen auf einzigartige Weise miteinander zu verbinden. Der international renommierte Psychologe, Arzt und Mathematiker wird im Transdisziplinären Forschungsbereich „Leben und Gesundheit“ einen neuen Schwerpunkt an der Schnittstelle zwischen Neurowissenschaften, Psychiatrie und der Informatik setzen. Er und sein Team möchten mithilfe mathematischer Methoden entschlüsseln, wie das Gehirn funktioniert. Dazu analysieren sie menschliches Verhalten in Extremsituationen.

Mit „Zimmer frei?!“ zum studentischen Wohnraum

Die Kampagne "Zimmer frei?!" hilft, den Wohnungsmarkt für Studierende in Bonn und im Rhein-Sieg-Kreis zu entspannen. Damit Wohnungsangebote und -suchen auch weiterhin sicher zu einander finden, wurde das Portal jetzt technisch auf eine neue Grundlage gestellt.

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