Studium in Europa

Mit Erasmus+ im europäischen Ausland studieren

Sie studieren oder promovieren an der Universität Bonn und möchten ins europäische Ausland? Dann können Sie mit dem Erasmus-Programm ein Semester oder ein Jahr an einer Partnerhochschule Ihres Fachbereichs verbringen.

Das Wichtigste in Kürze

Key facts

  • Im europäischen Ausland studieren oder promovieren
  • An einer Partnerhochschule Ihres Fachbereichs
  • Für ein oder zwei Semester
  • Blended Mobility: Virtuelles Studium kombiniert mit kurzem Auslandsaufenthalt (wenn am Fachbereich angeboten)
  • Kurzzeitaufenthalte für Promovierende
  • Erlass der Studiengebühren an der Partnerhochschule plus finanzielle Förderung
  • Zusätzliche finanzielle Förderung in „diversen“ Lebenssituationen und für „grünes“ Reisen
  • Anerkennung der im Ausland erbrachten Studien- und Prüfungsleistungen
  • Betreuung durch die Universität Bonn und die Gasthochschule
  • Einbindung in die „Erasmus community“ und Möglichkeiten für zivielgesellschafltiches Engagement

Wer unterstützt Ihre Bewerbung?

In jedem Fachbereich gibt es eine Erasmus-Fachkoordination, an die Sie sich bei Fragen zu den Partnerhochschulen und zur Bewerbung wenden können. Nach der Auswahl durch Ihre Erasmus-Fachkoordination unterstützt Sie das Dezernat Internationales bei der organisatorischen Vorbereitung und Durchführung Ihres Erasmus-Aufenthalts.

Wenn Sie sich für ein Praktikum im europäischen Ausland interessieren, finden Sie weitere Informationen auf der Website Erasmus-Praktikum.


Inklusiver, grüner und digitaler

Die neue Erasmus-Programmgeneration 2021–2027 im Überblick

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© European Union

50

Studienrichtungen

289

Partnerhochschulen

30

Europäische Länder

Partnerhochschulen

Insgesamt arbeitet die Universität Bonn mit rund 300 Partnerhochschulen in 30 europäischen Ländern zusammen (aktuelle Länderliste: Erasmus-Programmländer).

Studienmöglichkeiten

Im Erasmus-Programm können Studierende und Promovierende:

  1. Für 1 bis 2 Semester/ Trimester (2 bis 12 Monate) im Ausland studieren.
  2. Kürzere Aufenthalte im Rahmen einer Blended Mobility absolvieren:
    Virtuelle Teilnahme an Kursen der Gasthochschule kombiniert mit einem physischen Aufenthalt von 5 bis 30 Tagen (nur falls von Gasthochschule angeboten).
  3. Promovierende Kurzzeitaufenthalte von 5 bis 30 Tagen ohne virtuellen Anteil absolvieren. Hier ist entweder ein Studien-/ Forschungsaufenthalt an einer Partnerhochschule des eigenen Fachbereichs oder ein Kurzzeitpraktikum an einer Hochschule oder einer anderen Einrichtung in einem Erasmus-Programmland möglich.

Im Erasmus-Studienprogramm schließen einzelne Fachbereiche Verträge mit Partnerhochschulen in Europa ab. Deshalb können Sie sich nur auf Plätze an Hochschulen bewerben, mit denen Ihr Fachbereich kooperiert. Eine Übersicht der Erasmus-Partnerschaften finden Sie auf der Seite Ihrer Erasmus-Fachkoordination oder im Suchportal für Austauschprogramme Mobility-Online.

Im Suchportal finden Sie neben Informationen zu den Partnerhochschulen auch Erfahrungsberichte von Bonner Studierenden, die bereits am Erasmus-Programm teilgenommen haben.

Mit Erasmus+ weltweit studieren

Im Erasmus-Programm haben einige Fachbereiche auch Austauschvereinbarungen für Studien- oder Promotionsaufenthalte mit außereuropäischen Hochschulen. Weitere Informationen zu den Fördermöglichkeiten und Bewerbungsbedingungen finden Sie auf der Website „Erasmus-Studium weltweit“.

Aktuelles

Nach dem Brexit

Aufenthalte in Großbritannien können noch bis zum akademischen Jahr 2022/23 im Rahmen des Erasmus-Programms gefördert werden, wenn die britische Partnerhochschule den Erasmus-Kooperationsvertrag verlängert hat. Bitte erkundigen Sie sich hierzu bei Ihrer Erasmus-Fachkoordination.

Versicherung und Visum

Bitte beachten Sie auch die Hinweise zum Versicherungsschutz und zu Visum bzw. Aufenthaltserlaubnis auf der Website „Vor dem Aufenthalt“.

Förderung

Leistungen

Pro Studienphase (Bachelor, Master, Promotion) können Sie bis zu 12 Monate mit Erasmus+ im Ausland verbringen, im Staatsexamen 24 Monate. Durch ein Zweitstudium erhöht sich der Anspruch auf Förderung nicht.

Bisherige Erasmus-Auslandspraktika und Erasmus-Förderungen einer anderen Hochschule werden mit eingerechnet.

Zusätzliche Förderung für Green Erasmus und Inklusion 

Zum Sommersemester 2022 startet die neue Erasmus-Programmgeneration.

Green Erasmus und Inklusion sind zwei neue Programmschwerpunkte, in denen die Fördermöglichkeiten nach und nach ausgebaut werden. Weitere Informationen finden Sie in den „Häufig gestellten Fragen“.

Für Ausreisende nach Großbritannien gelten die neuen Regelungen leider nicht, da Ihre Förderung noch im Rahmen des Erasmus-Programms 2014–2020 erfolgt.

Häufig gestellte Fragen

  • Vermittlung des Studienplatzes an einer Partnerhochschule
  • Status „Erasmus-Programmstudierende“ an der Gasthochschule: Betreuung durch die Gasthochschule sowie Erlass der Studiengebühren.
  • Kostenlose Online-Sprachkurse
  • Unterstützung bei der Vorbereitung des Auslandsaufenthalts76
  • Darüber hinaus erhalten Erasmus-Studierende/ -Promovierende in der Regel einen Mobilitätszuschuss. Die europäischen Zielländer sind dabei nach den durchschnittlichen Lebenshaltungskosten in drei Ländergruppen mit unterschiedlichen Förderraten unterteilt.
  • Erasmus+ möchte Chancengleichheit und Inklusion fördern. Deshalb gibt es eine zusätzliche finanzielle Förderung für bestimmte Studierendengruppen (siehe unten: Welche zusätzliche Förderungen gibt es für Studierende in diversen Lebenssituationen?)
  • Finanzieller Zuschuss für „grünes“ Reisen mit nachhaltigeren Verkehrsmitteln

Die monatlichen Förderraten sind für alle Hochschulen in Deutschland identisch und werden in der Regel jedes Jahr neu festgelegt.

1. Langzeitmobilitäten von 1 bis 2 Semestern (2 bis 12 Monate):

Im akademischen Jahr 2022/23 wird es maximale Förderdauern für Semester- und Jahresaufenthalte geben (z.B. 120 Tage für einen Semesteraufenthalt/240 Tage für einen Jahresaufenthalt). Details werden im Frühsommer 2022 hier veröffentlicht.

  • Ländergruppe 1: Akademisches Jahr 2022/23: 600 € pro Monat (20 €/ Tag)
    Dänemark, Finnland, Großbritannien, Irland, Island, Liechtenstein, Luxemburg, Norwegen, Schweden, 
    Akademisches Jahr 2021/22 und Großbritannien: 450 € pro Monat (15 €/ Tag)
  • Ländergruppe 2: Akademisches Jahr 2022/23: 540 € pro Monate (18 €/Tag)
    Belgien, Frankreich, Griechenland, Italien, Malta, Niederlande, Österreich, Portugal, Spanien, Zypern
    Akademisches Jahr 2021/22: 390 € pro Monat (13 €/ Tag)
  • Ländergruppe 3: 490 € pro Monat (16,33 €/ Tag)
    Bulgarien, Estland, Kroatien, Lettland, Litauen, Polen, Republik Nordmazedonien, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Tschechische Republik, Türkei, Ungarn
    Akademisches Jahr 2021/22: 330 € pro Monat (11 €/ Tag)

2. Kurzzeitmobilitäten: 5 bis 30 Tage im Rahmen von Blended Mobility bzw. für Promovierende:

  • Fördersatz
    70 €/ Tag, für Tag 1 bis 14 des Auslandsaufenthalts
    50 €/ Tag, für Tag 15 bis 30 des Auslandsaufenthalts

Promovierende, die keine anderweitige Förderung für den Auslandsaufenthalt erhalten (z.B. über BIGS oder ein anderes strukturiertes Promotionsprogramme), können einen Reisekostenzuschuss beim Bonner Graduiertenzentrum beantragen.

Ansprechpartner: Dr. Robert Radu, radu@verwaltung.uni-bonn.de

Förderung von grünem Reisen ab Sommersemester 2022 (nicht für Großbritannien):

Wenn Sie für die Reise in Ihr Gastland auf das Flugzeug verzichten und stattdessen mit der Bahn, dem Bus, einer Fahrgemeinschaft oder auch dem Rad anreisen, erhalten Sie einen pauschalen zusätzlichen Zuschuss von 50 €. Außerdem können ggf. zusätzliche Reisetage mit dem Tagesfördersatz Ihres Ziellandes bezuschusst werden (s.o.). Weitere Informationen erhalten Sie vom Dezernat Internationales nach erfolgreicher Bewerbung am Fachbereich.

Info: Die Schweiz ist zurzeit kein Erasmus-Programmland, fördert jedoch deutsche Austauschstudierende aus eigenen Mitteln. Weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrer Erasmus-Fachkoordination oder bei der jeweiligen schweizerischen Universität.

Die Auszahlung des Mobilitätszuschusses erfolgt in zwei Raten, zu Beginn und am Ende des Auslandsstudiums.

Das Dezernat Internationales informiert alle ausgewählten Erasmus-Studierenden/ Promovierenden über die nötigen Formalitäten und ist zuständig für die Verteilung der finanziellen Zuschüsse.

BAföG-Empfänger*innen erhalten den regulären Erasmus-Mobilitätszuschuss. Der Anteil des Mobilitätszuschusses, der über 300 € pro Monat liegt, wird jedoch auf den BAföG-Bedarf angerechnet. Selbst wenn Sie für Ihr Studium in Deutschland nicht BAföG-berechtigt sind, empfehlen wir Ihnen, sich auf der Website „BAföG“ des BMBF7 über Auslands-BAföG zu informieren.

Ein Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) und eine Förderung im Rahmen von Erasmus+ können nicht gleichzeitig in Anspruch genommen werden.

Eine Erasmus Mundus-Förderung und ein Erasmus-Zuschuss können nicht gleichzeitig in Anspruch genommen werden.

Wenn Sie ein Stipendium von einer anderen Institution (z.B. Stiftung, Deutschlandstipendium) bekommen, erhalten Sie den regulären Erasmus-Fördersatz. Bitte informieren Sie Ihren Stipendiengeber aber über den Erasmus-Zuschuss.

Ab dem Wintersemester 2022/23 besteht für

  1. Studierende/ Promovierende mit Behinderungen (ab GdB 20).
  2. Studierende mit chronischen Erkrankungen, in deren Zuge Mehrkosten im Ausland entstehen.
  3. Studierende mit Kind die Möglichkeit einer zusätzlichen Förderung im Erasmus-Programm. Ab dem akademischen Jahr 2022/23 wird diese Zusatzförderung um weitere Zielgruppen erweitert:
  4. Berufstätige Studierende (bei monatlichem Einkommen zwischen 451€ und 850€ netto im Rahmen einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung )
  5. Studierende aus einem nicht-akademischen Elternhaus (Studierende, deren Elternteile oder Bezugspersonen über keinen Hochschul- oder Fachhochschulabschluss verfügen).

Zuschuss bei Langzeitaufenthalten von 2 bis 12 Monaten: monatlich 250 €

Zuschuss bei Kurzzeitaufenthalten von 5 bis 30 Tagen: einmalig 100 € bis 150 € zzgl. Reisekostenzuschuss (zzgl. Aufschlag bei grünem Reisen). 

Alle ausgewählten Erasmus-Studierenden/ -Promovierenden, die eine der o.g. Lebenssituationen in ihrer Online-Registrierung beim Dezernat Internationales angeben, erhalten weitere Informationen.

Allgemeine Hinweise finden Sie auch auf der Website der Erasmus-Nationalagentur im DAAD.

Für weitere Beratung können Sie sich auch an die Beauftragte für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung bzw. an das Familienbüro wenden.

Weitere Informationen finden Sie auch auf der vom Erasmus Student Network (ESN) veröffentlichten Website exchangeability und der Online-Plattform inclusivemobility.eu, in der u.a. Hochschuleinrichtungen ihre Angebot für Studierende mit besonderen Bedürfnissen beschreiben können.


Bewerbung

Sie haben bereits eine Zusage Ihrer Erasmus-Fachkoordination erhalten? Dann finden Sie auf den folgenden Seiten wichtige Informationen zu Ihren weiteren Schritten, um die Erasmus-Förderung zu erhalten. Ebenso erfahren Sie dort, welche Dokumente und Fristen vor, während und nach Ihrem Aufenthalt zu beachten sind.

Häufig gestellte Fragen

Voraussetzungen

  • Sie sind zum Zeitpunkt der Bewerbung und während des gesamten Auslandsaufenthalts regulär an der Universität Bonn als Studierende*r oder Doktorand*in eingeschrieben.
  • Ihre Staatsangehörigkeit spielt keine Rolle.
  • Sie haben bei Antritt des Aufenthalts mindestens das erste Studienjahr abgeschlossen (Bachelor). Im Master können Sie sich ab dem ersten Semester bewerben.
  • Ihr Aufenthalt dauert mindestens 2, maximal 12 Monate; bei Kurzzeitmobilitäten von Promovierenden und bei blended mobility: mindestens 5, maximal 30 Tage.
  • Sie verfügen über ausreichende Sprachkenntnisse der Unterrichtssprache.
  • Bitte informieren Sie sich auf der Seite Ihrer Erasmus-Fachkoordination über zusätzliche fachspezifische Voraussetzungen.

Um sinnvoll und erfolgreich im Ausland studieren zu können, sollten Sie auch die Sprache des Gastlandes gut beherrschen, mindestens jedoch die Unterrichtssprache, die an vielen Partnerhochschulen von der Landessprache abweichen kann. Einige Fachbereiche bzw. Partnerhochschulen verlangen für die Bewerbung um einen Erasmus-Platz auch einen Sprachnachweis. Deshalb ist es empfehlenswert, dass Sie sich so früh wie möglich die entsprechenden Sprachkenntnisse aneignen bzw. diese vertiefen. Die Universität Bonn bietet selbst ein umfangreiches Sprachkursangebot.

Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „Sprachliche Vorbereitung“ auf der Seite Organisatorisches rund um den Aufenthalt im Ausland.

  • Informieren Sie sich, welche Erasmus-Partnerschaften4315 in Ihrem Fachbereich bestehen.
  • Schauen Sie sich auf den Internetseiten der Partneruniversitäten das Studienangebot an.
  • Lassen Sie sich von Ihrer Erasmus-Fachkoordination1 beraten.
  • Beachten Sie die Bewerbungsfristen Ihres Fachbereichs. Die Fristen für das darauffolgende akademische Jahr liegen in der Regel zwischen Dezember und Februar.
  • Für Kurzzeitmobilitäten: Hier ist eine Bewerbung bei der Fachkoordination jederzeit, jedoch spätestens 3 Monate vor dem geplanten Auslandsaufenthalt möglich.
  • Die Bewerbung und Auswahl für einen Erasmus-Platz erfolgt nur über Ihre Erasmus-Fachkoordination.

Nach der Auswahl nominiert Ihre Erasmus-Fachkoordination Sie an der Partnerhochschule. Sie registrieren76 sich in Mobility-Online des Dezernat Internationles. Die Auszahlung des Mobilitätszuschusses erfolgt durch das Dezernat Internationales.


Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen

Mit einem Auslandsstudium ist auch die Frage verbunden, ob und in welchem Umfang Sie die im Ausland erbrachten Studien- und Prüfungsleistungen nach Rückkehr an der Universität Bonn für Ihr Studium anerkennen lassen können.

Die Anerkennung von im Ausland erbrachten Leistungen erfolgt an der Universität Bonn auf der Grundlage der Prüfungsordnungen, die mit der Lissabon-Konvention über die Anerkennung übereinstimmen. Weiterführende Informationen finden Sie im Faltblatt der Hochschulrektorenkonferenz „Auslandsstudium und Anerkennung“.

Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen

Anerkennung ist im Erasmus-Programm von großer Bedeutung, und sie ist klar geregelt. Das sogenannte Learning Agreement ist das zentrale Erasmus-Dokument, das Sie vor dem Beginn ihres Auslandsstudiums gemeinsam mit den verantwortlichen Personen Ihres Fachbereichs in Bonn und an der Partnerhochschule ausfüllen müssen. Dort tragen Sie sowohl die Kurse ein, die Sie an der Partnerhochschule belegen möchten, als auch die Bonner Module, die durch die Kurse an der Partnerhochschule ersetzt werden sollen. Nach Ihrem Auslandsaufenthalt können Sie unter Vorlage Ihres Learning Agreements und des Transcript of Records (Zeugnis) der Partnerhochschule die Anerkennung der im Ausland erbrachten Studienleistungen bei Ihrem zuständigen Prüfungsamt/ -ausschuss beantragen.

Auch Promovierende müssen ein Learning Agreement erstellen. Die Anforderungen sind jedoch flexibler.

Bereits bei der Auswahl der passenden Partnerhochschule sollte die Frage der möglichen Anerkennung der dort erbrachten Leistungen ein zentrales Kriterium sein.

Was ist zu tun?

  • Informieren Sie sich so früh wie möglich über das Studienangebot an der Gasthochschule.
  • Gleichen Sie dieses mit den Lehrveranstaltungen ab, die Sie an der Universität Bonn noch zu erbringen hätten und gern im Ausland absolvieren möchten.
  • Setzen Sie sich mit Ihrer Erasmus-Fachkoordination, Ihrer Fachberatung oder dem zuständigen Prüfungsamt in Verbindung, um die Anrechnung zu klären.

Details zum Anerkennungsverfahren finden Sie entweder auf den Internetseiten Ihres Instituts oder auf Anfrage bei Ihrer Erasmus-Fachkoordination.

Die Anerkennung von im Ausland erbrachten Leistungen erfolgt an der Universität Bonn auf der Grundlage der Prüfungsordnungen, die mit der Lissabon-Konvention über die Anerkennung übereinstimmen.


Kontakt

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Gudrun Hille

Erasmus-Studium Europa (Outgoing)

0.003

Poppelsdorfer Allee 53

53115 Bonn

+49 228 73-6191

Sprechzeiten

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  • Dienstag
    10.00 - 12.30 Uhr

  • Donnerstag
    13.30 - 16.00 Uhr

  • und nach Vereinbarung

Grundlage für die Teilnahme der Universität Bonn am Erasmus-Programm ist die Erasmus Charta für die Hochschulbildung.


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Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

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