Pressemitteilungen
Veranstaltungsreihe 'OSE meets Industry'

Praxisvorträge mit Unternehmen

Who?
Advanced M.Sc. & doctoral students, postdocs and professors of all disciplines involved in modelling

Where?
Faculty lounge (Room 0.036, Juridicum, Adenauerallee 24-42, 53113 Bonn)
Registration required via http://open-econ.org/events – first come, first served! Restricted places.

Gleich drei ERC Grants für die Uni Bonn

Grants des Europäischen Forschungsrats (ERC) sind sehr begehrt, weil sie schwer zu bekommen sind und eine Förderung in Millionen-Euro-Höhe bescheren. An der Universität Bonn bekommen nun gleich drei Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eine solche Förderung für die nächsten fünf Jahre.

Mathematikerin Ana Caraiani an die Uni Bonn berufen

Verstärkung für die Universität Bonn: Die international hochanerkannte Mathematikerin Ana Caraiani hat den Ruf auf einen Hausdorff Chair angenommen. Dabei handelt es sich um Professuren für herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Exzellenzcluster Hausdorff Center for Mathematics (HCM). Die 37-jährige Rumänin ist die erste Frau in dieser Position. Sie wird ihre Stelle im September dieses Jahres antreten. Mit nach Bonn bringt Ana Caraiani nicht nur exzellente Mathematik, sondern auch ihre Begeisterung für die Nachwuchsförderung.

Auge liefert Hinweise auf schleichende Gefäßerkrankung

Forschende der Universität und des Universitätsklinikums Bonn haben eine Methode entwickelt, die sich zur Diagnose der Atherosklerose eignen könnte. Mit einer selbstlernenden Software konnten sie bei Patienten mit peripherer arterieller Verschlusskrankheit (paVK) Gefäßveränderungen oft schon im Frühstadium identifizieren. Obwohl sie dann noch keine Symptome verursachen, gehen sie dennoch schon mit erhöhter Sterblichkeit einher. Der Algorithmus nutzte dazu Fotos aus einem Organ, das normalerweise nicht mit der paVK in Verbindung gebracht wird: dem Auge. Die Ergebnisse sind jetzt in der Zeitschrift Scientific Reports erschienen.

Gesichtsanalyse verbessert die Diagnose

Seltene genetische Erkrankungen lassen sich teils am Gesicht erkennen, etwa weil Brauen, Nase oder Wangen charakteristisch geformt sind. Wissenschaftler der Universität Bonn haben eine Software trainiert, mit der sich anhand von Porträtfotos solche Krankheiten besser diagnostizieren lassen. Die verbesserte Version “GestaltMatcher” kann nun auch Erkrankungen erkennen, die ihr noch nicht bekannt sind. Außerdem kommt sie für die Diagnose bekannter Erkrankungen mit sehr geringen Patientenzahlen aus. Die Studie ist nun im Journal “Nature Genetics” erschienen.

Protonen sind wohl tatsächlich kleiner als lange gedacht

Vor einigen Jahren zeigte ein neuartiges Messverfahren, dass Protonen wohl kleiner sind als seit den 1990er Jahren angenommen. Die Diskrepanz überraschte die Fachwelt; manche Forschende glaubten sogar, das Standardmodell der Teilchenphysik müsse geändert werden. Physiker der Universität Bonn und der TU Darmstadt haben nun eine Methode entwickelt, mit der sie die Ergebnisse älterer und neuerer Experimente deutlich umfassender als bislang analysieren können. Damit ergibt sich auch aus den älteren Daten ein geringerer Protonenradius. Es gibt also wahrscheinlich keinen Unterschied zwischen den Werten - egal, auf welchem Messverfahren sie basieren. Die Studie ist in den Physical Review Letters erschienen.

Mehr Scheibengalaxien als die Theorie erlaubt

Das Standardmodell der Kosmologie beschreibt, wie das Weltall nach Ansicht der meisten Physikerinnen und Physiker entstanden ist. Forschende der Universität Bonn haben nun auf seiner Basis die Entwicklung der Galaxien untersucht. Dabei sind sie auf erhebliche Abweichungen zu tatsächlichen Beobachtungen gestoßen. An der Studie waren auch die Universität von St. Andrews in Schottland sowie die Karls-Universität in Tschechien beteiligt. Die Ergebnisse sind jetzt im Astrophysical Journal erschienen.

Hausdorff-Gedächtnispreis verliehen

Die Fachgruppe Mathematik der Universität Bonn hat den ehemaligen Doktoranden Florian Schweiger für die beste Dissertation des vergangenen akademischen Jahres im Fach Mathematik ausgezeichnet. Die virtuelle Übergabe des Hausdorff-Gedächtnispreises übernahm jetzt der Vorsitzende der Fachgruppe, Prof. Dr. Anton Bovier, im Anschluss an das Hausdorff-Kolloquium.

Ziel: Immunzellen schlauer als der Krebs

Krebszellen können sich ständig verändern und sich auf diese Weise dem Immunsystem entziehen. Prof. Dr. Michael Hölzel vom Institut für Experimentelle Onkologie der Universität Bonn entwickelt eine Immuntherapie gegen schwarzen Hautkrebs weiter: Er will die Tumorzellen, die sich gerade unsichtbar machen wollen, mit „schlauen“ Immunzellen in die Zange nehmen. Die Deutsche Krebshilfe fördert das Vorhaben im Rahmen ihres neuen „Exzellenzförderprogramms für etablierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler“ in den kommenden fünf Jahren mit 1,5 Millionen Euro.

Nächste Runde für zwei Sonderforschungsbereiche

Großer Erfolg für zwei Forschungsverbünde der Universität Bonn: Der Sonderforschungsbereich (SFB) Transregio 224 „Ökonomische Perspektiven auf gesellschaftliche Herausforderungen“ sowie der SFB-Transregio 228 „Zukunft im ländlichen Afrika“ haben mit ihren Forschungsarbeiten der vergangenen vier Jahre überzeugt. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert daher beide Verbünde für eine weitere Förderperiode mit jeweils mehreren Millionen Euro. Im Projekt SFB-Transregio 224 eröffnen Forschende der Universitäten Bonn und Mannheim gemeinsam ökonomische Perspektiven auf gesellschaftliche Herausforderungen. Das Projekt SFB-Transregio 228 bringt Forschende der Universitäten Bonn und Köln, des Bonn International Centre for Conflict Studies (BICC) und des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE) zusammen, um an der Zukunftsgestaltung im ländlichen Afrika zu arbeiten.

Neue Sonderforschungsbereiche an der Universität Bonn

Neue Schubkraft für exzellente Forschung an der Universität Bonn: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet zwei neue Sonderforschungsbereiche (SFB) ein. Im SFB 1502 „Regionaler Klimawandel: Die Rolle von Landnutzung und Wassermanagement“ untersuchen die Forschenden die Hypothese, dass der vom Menschen verursachte Landnutzungswandel und ein intensiviertes Wassermanagement das regionale Klima beeinflussen. Sprecher des Verbunds ist Prof. Dr. Jürgen Kusche. Im Transregio-SFB 333 „Braunes und beiges Fett – Organinteraktionen, Signalwege und Energiehaushalt (BATenergy)“ betrachten die Teams verschiedene Arten von Fettgewebe und deren Rolle bei Stoffwechselerkrankungen. Der Verbund ist ein Zusammenschluss der Universitäten Bonn und des Universitätsklinikums Bonn, des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE), der Technischen Universität München (TUM) und des Helmholtz-Zentrums München. Sprecher ist Prof. Dr. Alexander Pfeifer.

Digitale Mathenacht für Groß und Klein

Mathematik als unterhaltsames Abendprogramm – bequem von zu Hause aus. Das bietet die digitale „Mathenacht aus Bonn und Münster“, zu der am Freitag, 26. November, alle Interessierten eingeladen sind. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der beiden Exzellenzcluster „Hausdorff Center for Mathematics“ (HCM) der Universität Bonn und „Mathematik Münster“ der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster zeigen von 15 Uhr bis Mitternacht in Workshops und Vorträgen, wie vielfältig und faszinierend Mathematik ist. Die Veranstaltung findet per Zoom-Videokonferenz statt und ist kostenfrei.

SARS-CoV-2-Verbreitung in Äthiopien stark unterschätzt

In einer äthiopisch-deutschen Kooperation haben Forschende des Tropeninstituts am LMU Klinikum München unter Beteiligung der Universität Bonn Blutproben von Gesundheitspersonal und Gemeinden auf Antikörper untersucht. Die Ergebnisse legen nahe, dass die tatsächliche COVID-19-Prävalenz wesentlich höher ist als bis dahin offiziell berichtete Zahlen. Das Forschungsteam empfiehlt daher eine Neuausrichtung der Impfstrategie für Afrika. Die Studie ist in der Fachzeitschrift „The Lancet Global Health“ erschienen.

Mathematik trifft Lebenswissenschaften

Die enormen Fortschritte, die in den vergangenen Jahren in den experimentellen Biowissenschaften gemacht wurden, liefern eine Fülle von Daten darüber, wie Organismen funktionieren. Um aus diesen Daten biomedizinische Kenntnisse zu erlangen, sind sowohl mathematische Modellierungen als auch Techniken der numerischen Analysis in Verbindung mit experimentellen Daten von wesentlicher Bedeutung. Bei einem gemeinsamen Symposium der Exzellenzcluster Hausdorff Center for Mathematics und ImmunoSensation2 sowie der Transdisziplinären Forschungsbereiche „Modelling“ und „Life and Health“ der Uni Bonn stellten die an den Schnittstellen arbeitenden Professoren und ihre Kolleg:innen jetzt ihre Forschung vor und luden zum Mitmachen ein.

Welche Faktoren beeinflussen die Virusausbreitung?

Für die Ausbreitung von Infektionskrankheiten sind viele verschiedene Faktoren verantwortlich. Bekannt ist: Der Ausbreitungsprozess hängt im Wesentlichen von der Ansteckungsfähigkeit des Erregers und der Immunantwort des Wirts, aber auch vom menschlichen Verhalten ab. Das betrifft zum Beispiel die Frage, inwieweit Abstandsregelungen eingehalten werden. Weniger häufig beachtet wird allerdings die Tatsache, dass sich die Faktoren und ihr Einfluss je nach Personengruppen stark unterscheiden können – sowohl auf biomedizinischer als auch sozioökonomischer Ebene. Diese sogenannte interindividuelle Variabilität wollen Mathematiker:innen, Mediziner:innen und Ökonom:innen jetzt in einem gemeinsamen Kooperationsprojekt der Universität Bonn und des Universitätsklinikums München unter die Lupe nehmen. Das Ziel ist es, neue Faktoren zu bestimmen, die für die Übertragung oder Eindämmung von SARS-CoV-2-Viren relevant sind. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das Projekt mit mehreren Hunderttausend Euro, von denen 270.000 Euro nach Bonn gehen.

BMBF fördert Transferzentrum „Roboter im Alltag“

Smarte Roboter wie Saug- oder Wischroboter halten immer mehr Einzug in unseren Alltag und werden zukünftig auch vermehrt im öffentlichen Raum Aufgaben übernehmen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat jetzt die Förderung des Projekts Transferzentrum Roboter im Alltag (RimA) mit 2,25 Mio. Euro bewilligt. Die Informatik der Universität Bonn bearbeitet bis Mai 2025 das Teilprojekt Benchmarking von Assistenzrobotern.

100.000 Dollar für Lösung eines Routen-Problems

Wie kann die Paketzustellung bei einer Masse von Routen und Paketen optimiert werden? Genauer gesagt: Wie können Algorithmen das Wissen und Verhalten von erfahrenen Zustellern lernen und nutzen? Für die Lösung dieses Problems ist der Mathematiker Prof. Dr. Stephan Held von der Universität Bonn jetzt gemeinsam mit zwei Teampartnern aus Kanada und Dänemark als Gewinner eines weltweiten Wettbewerbs hervorgegangen – der „Amazon Last Mile Routing Research Challenge“. Veranstalter des Wettbewerbs sind das Unternehmen Amazon und das MIT Center for Transportation & Logistics in Boston. Das Preisgeld von 100.000 Dollar für das Gewinnerteam hatte in diesem Jahr 2.285 Teilnehmende aus der ganzen Welt angelockt.

Mathe: Mehr als Rechnen

Das Hausdorff Center for Mathematics (HCM) der Universität Bonn lädt Schülerinnen und Schüler ab der zehnten Klasse auch in diesem Jahr wieder ein, spannende Einblicke in die Mathematik zu gewinnen und ihre Vielfältigkeit zu entdecken. Die „Schüler*innenwoche“ beginnt zwei Wochen nach den Sommerferien mit einem Vortrag am Mittwoch, 1. September, und endet mit einer Rallye über den Campus am Samstag, 4. September. Die Anmeldung ist bis zum 18. Juli unter www.schulportal-mathe.de möglich.

Prof. Bernhard Korte erhält Ehrenpreis des Innovationspreises NRW

Prof. Dr. Dr. h.c. Bernhard Korte erhält den Innovationspreis des Landes NRW in der Kategorie „Ehrenpreis“. Wirtschafts- und Innovationsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart übergibt den Ehrenpreis an den Direktor des Forschungsinstituts für diskrete Mathematik der Universität Bonn in Würdigung seines Lebenswerks. Die Preisübergabe findet im Rahmen einer hybriden Feier in Düsseldorf und online statt.

Ulf-G. Meißner erhält einen ERC Advanced Grant

Was passiert, wenn seltsame Quarks in Atomkerne eingefügt werden? Welche “bewohnbaren” Universen sind theoretisch möglich? Unter anderem diese Fragen will Prof. Dr. Ulf-G. Meißner vom Helmholtz-Institut für Strahlen- und Kernphysik der Universität Bonn erforschen. Für dieses Projekt erhält der Wissenschaftler einen begehrten Advanced Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC). Die Förderung des Vorhabens, an dem auch das Forschungszentrum Jülich beteiligt ist, beträgt rund 2,3 Millionen Euro.

Grüne Tourenplanung mit Diskreter Mathematik

Wie lassen sich Pakete und Fracht ressourcensparender und umweltfreundlicher ausliefern? Seit 2017 kooperieren die Universität Bonn und die Deutsche Post DHL Group auf dem Gebiet der Tourenplanung. Das Forschungsinstitut für Diskrete Mathematik hat einen Algorithmus für eine optimierte Planung entwickelt, der sich bereits in der Praxis bewährt hat. Die Deutsche Post DHL hat daraufhin die Tochterfirma Greenplan gegründet, die den Algorithmus breit zum Einsatz bringen will und für die Tourenplanung nutzt. Die Kooperation wird nun unbefristet fortgesetzt.

Erste Argelander-Professur an der Uni Bonn besetzt

Wie können verschiedene Akteure gemeinsam Entscheidungen treffen, wenn sie unterschiedliche Informationen besitzen oder Unsicherheiten einbeziehen müssen? Mit dieser und weiteren Fragen beschäftigt sich der Mathematiker und Wirtschaftstheoretiker Dr. Florian Brandl, der am 1. April an der Universität Bonn eine Argelander-Professur antreten und zugleich als Bonn Junior Fellow am Hausdorff Center for Mathematics beginnen wird. Er ist der erste Wissenschaftler, der eine solche Professur besetzt – es handelt sich dabei um neue, von der Universität Bonn ins Leben gerufene Stellen für exzellente Nachwuchsforschende, die sich dadurch auszeichnen, dass sie verschiedene Disziplinen miteinander vereinen. In Florian Brandls Forschung sind das die Mathematik, die Ökonomie und die Informatik.

Entscheidungsfindung: Forscher verknüpfen Modelle aus Ökonomie, Epidemiologie und Finanzforschung

Eine Entscheidung zu treffen, ist mit Risiken und Unsicherheiten verbunden – das erlebt jeder Mensch in seinem Alltag. In Pandemie-Zeiten wird jedoch allgegenwärtig, wie komplex Entscheidungen sein können und wie viele Unsicherheiten aus verschiedenen Bereichen zusammenkommen. An der Universität Bonn hat sich jetzt ein Team aus Ökonomen, Epidemiologen, Mathematikern und Finanzexperten zusammengetan, um ihre einzelnen Modelle zusammenzubringen und Unsicherheiten zu berechnen. Das Ziel: Entscheidungen treffen zu können, die auf einem umfangreicheren Informationsstand basieren. Der Transdisziplinäre Forschungsbereich „Mathematik, Modellierung und Simulation komplexer Systeme“ der Universität Bonn fördert das Vorhaben mit knapp 100.000 Euro über zwei Jahre. Die Ergebnisse können für die Politikberatung relevant sein.

Der WLAN-Router soll den Wachmann ersetzen

Wie lässt sich mit einem gängigen drahtlosen Computernetzwerk (WLAN) Einbruchskriminalität besser verfolgen? Forschende der Universität Bonn starteten hierzu mit der Polizeidirektion Osnabrück und dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ein Projekt. Es geht darum, wie Router dazu dienen können, unbefugte Eindringlinge zu erkennen und eine Alarmierung auszulösen. Für das “WACHMANN” genannte Vorhaben fließen im Rahmen des Programms „Forschung für die zivile Sicherheit“ binnen zwei Jahren rund 560.000 Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) an die Universität Bonn.

Forschergruppe zur Robotik geht in die nächste Runde

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft verlängert die Forschungsgruppe 2535 „Anticipating Human Behavior“ um drei weitere Jahre. Seit 2017 untersuchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gemeinsam in dem Verbund, wie künstliche Intelligenz menschliches Verhalten erkennt und vorhersagt. Die Forschenden entwickeln Techniken, um komplexe Interaktionen zwischen Menschen und Robotern zu analysieren. Darüber hinaus arbeiten sie an Technologien für Serviceroboter. Aufgrund des demographischen Wandels nimmt die Bedeutung solcher Roboter stetig zu.

Forschungsgroßvorhaben gehen in neue Runde

Die Sonderforschungsbereiche Transregio 110 „Symmetrien und Strukturbildung in der Quantenchromodynamik“ und 1060 „Die Mathematik der emergenten Effekte“ an der Universität Bonn waren in den vergangenen Jahren sehr erfolgreich. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat nun für beide eine Weiterförderung für die nächsten dreieinhalb beziehungsweise vier Jahre beschlossen.

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