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Mutiertes Gen verursacht Kleinwuchs bei Babys
Forscher des Bonner Uniklinikums finden heraus, wie es im Mutterbauch zur Fehlentwicklung der Plazenta kommt
Wenn Babys zu klein geboren werden, kann eine Störung der Plazenta der Grund sein. Betroffene haben später ein höheres Risiko, zum Beispiel an Fettleibigkeit oder Diabetes zu erkranken. Ein Forscherteam unter Federführung von Pathologen des Universitätsklinikums Bonn hat nun an Mäusen die Ursachen dieser Kleinwüchsigkeit erforscht: Ohne das Gen für den Transkriptionsfaktor TFAP2C ist eine normale Entwicklung der Plazenta nicht möglich. Die Ergebnisse sind vorab online veröffentlicht, die finale Fassung wird in der Ausgabe des Fachjournals „Development“ am 29. Februar erscheinen. Mehr...
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