Mit uns auf dem aktuellsten Stand

Hochschulkommunikation

Das Dezernat 8 für Hochschulkommunikation organisiert die zentralen Kommunikationsaktivitäten der Universität Bonn und ist für die Pflege und Entwicklung ihrer Kommunikationskanäle zuständig. Wir helfen Hochschulangehörigen, Medien und Öffentlichkeit, gut und erfolgreich miteinander in Kontakt zu kommen. Auf diese Weise unterstützen wir die Universität bei der Erfüllung ihrer wichtigen Aufgaben in Forschung und Lehre. 

Unsere Angebote

Es ist ein Stapel Zeitungen zu sehen.
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Presseservice

Kein Tag, an dem es an der Universität nichts Neues gibt. Täglich schaffen Forschende an der Universität Bonn neues Wissen. Tragen Sie sich hier in unseren kostenlosen Presseverteiler ein, und wir halten Sie auf dem Laufenden. 

Acht bunte Wählscheibentelefone stehen in einem Schrank.
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Team und Pressestelle

Unser Team berät Sie zu allen Fragen rund um die Themen Pressearbeit, Kommunikation und Public Relations. 

Publikationen

Universitätsmagazin, Broschüren und Berichte - mit eigenen Publikationen informiert die Universität Bonn über ihre Arbeit.

Online-Redaktion

Die vielen Tausend zentralen Webseiten der Universität müssen ständig bearbeitet werden, damit sie auf dem neuesten Stand bleiben. Das machen wir!

Soziale Medien

Über Sozialen Medien halten wir den Kontakt zu unseren Fans und Friends in Bonn, und in aller Welt.

Corporate Design

Das Corporate Design sichert einen hohen Wiedererkennungswert der Marke "Universität Bonn". Wir helfen bei der Anwendung.

Videos und Fotos

Wir rücken Forschung und Lehre ins rechte Licht: Mit Fotos und Videos präsentieren wir die Universität Bonn und ihre Mitglieder.

forsch. Das Universitätsmagazin

Was bewegt die Universität Bonn? Wer sind die Menschen hinter Forschungsergebnissen und Studienangeboten? Hier lesen Sie es!

Aktuelles aus der Uni
Universität Bonn auf der GAIN26 in San Francisco
Drei Tage lang traf sich in San Francisco eine Forschungscommunity, die viel bewegen will: Postdocs und Early Career Researchers aus Nordamerika suchten auf der GAIN26 nach Kontakten, Förderwegen und Perspektiven in Deutschland. Die Universität Bonn nutzte die Jahrestagung des German Academic International Network (GAIN) vom 21. bis 23. August 2026, um genau dort anzusetzen – im direkten Gespräch.
Wenn Rost vom Baum fällt
Ob am Auto, am Gartenzaun oder am Schiff: Ein Anstrich schützt vor Rost. Doch Wasser setzt jeder Beschichtung zu – vom Regenschauer bis zur Meereswelle. Bisher wurden die Schäden vor allem auf mechanische Abnutzung der Oberfläche oder auf Wechselwirkungen mit säurehaltigen Bestandteilen in den Tropfen zurückgeführt. Forschende des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung mit Beteiligung der Universität Bonn haben nun in einer internationalen Kooperation einen bislang unbekannten Faktor identifiziert: die elektrische Aufladung von Tropfen. Sie zeigen, dass diese Ladung Oberflächen über die Zeit schädigt – ein Effekt, der neue Ansätze für langlebigere Beschichtungen eröffnen könnte. Ihre Ergebnisse sind nun im renommierten Journal „Nature“ erschienen. 
Lichtgase zeigen kritisches Verhalten
FORSCHUNGSTICKER: Ein Forschungsteam der Universitäten Bonn und Heidelberg sowie der UNAM (Mexiko) untersuchte das kritische Verhalten von Lichtteilchen (Photonen) nahe eines Phasenübergangs. 
Hoffnungsträger im Kampf gegen Krebs
Krebserkrankungen sind die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. Bei der Suche nach neuen Therapieansätzen, die in das unkontrollierte Wachstum der Tumorzellen eingreifen, rückte eine Klasse von Enzymen, die Cyclin-abhängigen Kinasen (CDKs), in den Blickpunkt. Denn diese Enzymfamilie spielt eine elementare Rolle beim Auslesen der Geninformationen und der Zellteilung. Einen Überblick über den aktuellen Stand der Forschung zur Transkriptionsregulation der CDKs und die Perspektiven in der Behandlung von Krebserkrankungen wurde von Prof. Matthias Geyer vom Universitätsklinikum Bonn und der Universität Bonn in Zusammenarbeit mit Prof. Robert P. Fisher von der Icahn School of Medicine at Mount Sinai, New York, erstellt und jetzt in Nature Reviews Drug Discovery veröffentlicht. 
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