Mit uns auf dem aktuellsten Stand

Hochschulkommunikation

Das Dezernat 8 für Hochschulkommunikation organisiert die zentralen Kommunikationsaktivitäten der Universität Bonn und ist für die Pflege und Entwicklung ihrer Kommunikationskanäle zuständig. Wir helfen Hochschulangehörigen, Medien und Öffentlichkeit, gut und erfolgreich miteinander in Kontakt zu kommen. Auf diese Weise unterstützen wir die Universität bei der Erfüllung ihrer wichtigen Aufgaben in Forschung und Lehre. 

Unsere Angebote

Es ist ein Stapel Zeitungen zu sehen.
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Presseservice

Kein Tag, an dem es an der Universität nichts Neues gibt. Täglich schaffen Forschende an der Universität Bonn neues Wissen. Tragen Sie sich hier in unseren kostenlosen Presseverteiler ein, und wir halten Sie auf dem Laufenden. 

Acht bunte Wählscheibentelefone stehen in einem Schrank.
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Team und Pressestelle

Unser Team berät Sie zu allen Fragen rund um die Themen Pressearbeit, Kommunikation und Public Relations. 

Publikationen

Universitätsmagazin, Broschüren und Berichte - mit eigenen Publikationen informiert die Universität Bonn über ihre Arbeit.

Online-Redaktion

Die vielen Tausend zentralen Webseiten der Universität müssen ständig bearbeitet werden, damit sie auf dem neuesten Stand bleiben. Das machen wir!

Soziale Medien

Über Sozialen Medien halten wir den Kontakt zu unseren Fans und Friends in Bonn, und in aller Welt.

Corporate Design

Das Corporate Design sichert einen hohen Wiedererkennungswert der Marke "Universität Bonn". Wir helfen bei der Anwendung.

Videos und Fotos

Wir rücken Forschung und Lehre ins rechte Licht: Mit Fotos und Videos präsentieren wir die Universität Bonn und ihre Mitglieder.

forsch. Das Universitätsmagazin

Was bewegt die Universität Bonn? Wer sind die Menschen hinter Forschungsergebnissen und Studienangeboten? Hier lesen Sie es!

Aktuelles aus der Uni
Rätsel um mittelschwere Schwarze Löcher
In Galaxien gibt es Schwarze Löcher, welche zwischen ungefähr fünf und 100 Sonnenmassen wiegen. Es gibt auch welche mit mehr als 100.000 Sonnenmassen.  Aber entwickeln sich in Galaxien auch mittelschwere Schwarze Löcher? Eine Studie des Astronomischen Instituts der Karls-Universität in Tschechien mit maßgeblicher Beteiligung der Universität Bonn zeigt, wie mittelschwere Schwarze Löcher auf natürliche Weise häufig entstehen können. Dies findet jedoch aktuell nur in den innersten Regionen von sternbildenden Galaxien statt, die unserer Milchstraße ähneln. Die Ergebnisse sind nun in einem „Letter to the Editor“ im Journal „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht. 
Zeitreisen, Würfelspiele und Algorithmen: Entdeckungstour an der Uni Bonn
Am 31. Januar 2026 geht es für wissbegierige Jugendliche wieder auf Entdeckungstour rund um den Campus Poppelsdorf: Die Universität Bonn lädt 13- bis 19-Jährigen zu ihrer Wissenschaftsrallye ein. An verschiedenen Stationen können die Jugendlichen an Aufgaben und Experimenten aus naturwissenschaftlichen Fächern knobeln. Beginn ist ab 10 Uhr am Gebäude der Bodenwissenschaften im Institut für Nutzpflanzenwissenschaften und Ressourcenschutz (INRES) an der Nußallee 13.
Technologischer Fortschritt ermöglicht nachhaltigere landwirtschaftliche Systeme
Die Landwirtschaft produziert so viel Nahrung wie nie zuvor, belastet aber gleichzeitig Klima, Böden und Biodiversität. Ein Forschungsteam des Exzellenzclusters PhenoRob der Universität Bonn stellt in einem nun erschienenen Paper im Journal Agricultural Systems dar, welche entscheidende Rolle technologische Innovationen für eine nachhaltige Landwirtschaft der Zukunft spielen, und warum diese durch kluge Politiken und neue Geschäftsmodelle begleitet werden müssen.
„Wir haben unsere Fresszellen im Griff!“
Unsere Riesen-Fresszellen in der Leber sind die „Butler“ der Gewebe: Sie bekämpfen nicht nur Bakterien, sondern fressen auch Stoffwechselmüll – und sogar Mikroplastik. „Sie sorgen auch dafür, dass die Nachbarzellen glücklich sind“, sagt die Entwicklungsbiologin und Immunologin Prof. Dr. Elvira Mass vom LIMES-Institut. In der neuen Folge des Hypothese-Podcasts diskutiert sie mit Moderator Denis Nasser die These „Wir haben unsere Fresszellen im Griff!“
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