Unser Leitbild
Vision
Der transdisziplinäre Forschungsbereich „Bausteine der Materie und fundamentale Wechselwirkungen“ (TRA Matter) fördert offenes Denken, Austausch und Vernetzung bei der Erforschung der physischen Welt - über konventionelle Grenzen hinweg. Wir inspirieren die nächste Generation und bilden hervorragende Wissenschaftler*innen in der Grundlagenforschung aus, um diese auf globale Herausforderungen anzuwenden.
Organisation des TRA Matter
Organisation des TRA Matter
Der Lenkungsausschuss fungiert als Vorstand des TRA Matter. Insgesamt haben sich 19 Personen dazu bereit erklärt an der Entwicklung des TRA Matter mitzuwirken, darunter die Sprecher*in, der Dekan der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät, Professoren*innen, wissenschaftliche Mitarbeiter*innen, sowie Studierende und Mitarbeiter*innen des technischen und administrativen Personals.
- Prof. Dr. Arne Lützen (Kekulé Institut für Organische Chemie und Biochemie, Sprecher)
- Prof. Dr. Matthias Schott (Physikalisches Institut, Sprecher)
- Prof. Dr. Walter Witke (Dekan der Mathematisch Naturwissenschaftlichen Fakultät)
- Prof. Dr. Martin Weitz (Institut für Angewandte Physik)
- Prof. Dr. Dennis Lehmkuhl (Institut für Philosophie)
- Jun.-Prof. Dr. Patrycja Kielb (TRA Matter, Institut für Physikalische und Theoretische Chemie)
- Prof. Dr. Simon Stellmer (Physikalisches Institut)
- Prof. Dr. Thomas Reiprich (Argelander Institut für Astronomie)
- Prof. Dr. Carsten Urbach (Helmholtz-Institut für Strahlen und Kernphysik)
- Prof. Dr. Serena Viti (TRA Matter, Argelander Institut für Astronomie)
- Dr. Andreas Hansen (Vertreter der Statusgruppe – wissenschaftliche Mitarbeiter*innen)
- Tom Frömbgen (Vertreter der Statusgruppe - Studierende)
- Jens Mekelburger (Vertreter der Statusgruppe – Mitarbeiter*innen aus Technik und Verwaltung)
- Dr. Saimé Gürbüz (Vertreter der Statusgruppe – wissenschaftliche Mitarbeiter*innen)
- Henry Schumacher (Vertreter der Statusgruppe Studierende)
- Eugen Momper (Vertreter der Statusgruppe – Mitarbeiter*innen aus Technik und Verwaltung)
- Jun.-Prof. Dr. Lena Funcke (TRA Matter, Helmholtz-Institut für Strahlen und Kernphysik)
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Prof. Dr. Corinna Kollath (Physikalisches Institut, OSCAR)
Prof. Dr. Arne Lützen und Prof. Dr. Matthias Schott führen als Sprecher*innen die Geschäfte des TRA Matter. Unterstützt werden beide von Frau Dr. Birgit Westernströer, Managerin des TRA Matter.
Sprecher TRA Matter
Prof. Dr. Arne Lützen
Kekulé Institut für Organische Chemie und Biochemie
Warum bin ich Sprecher*in in der TRA?
"Als Bonner Sprecher des Köln-Bonner Graduiertenkollegs „Template-designed Organic Electronics“ erlebe ich jeden Tag, wie fruchtbar und inspirierend die Arbeit über die Grenzen von Fächern und Disziplinen ist. Nachdem ich nun schon einige Zeit im Lenkungsausschuss der TRA mitgewirkt habe, habe ich nun gern die Rolle des Sprechers übernommen, um die TRA als Ort des inter- und transdisziplinären Austauschs weiter zu fördern und neue Formate zu entwickeln, die Forschende aller Karrierestufen dazu ermuntern, über den Tellerrand ihres eigenen Felds hinauszuschauen und sich von der Faszination für und der Freude an der Beschäftigung mit spannenden übergeordneten Fragestellungen einnehmen zu lassen. Dabei reizt mich besonders, diesen Grundgedanken in die gemeinsame Diskussion mit den Fakultäten und dem Rektorat einzubringen um so gemeinsame Ideen für die strukturellen Weichenstellungen unserer Universität zu entwickeln und voranzubringen. So kann sie ihre Position als attraktive und erfolgreiche Einrichtung festigen, sich den Herausforderungen der Zukunft stellen und weiterhin wichtige Beiträge zu ihrer Lösung leisten."
Sprecherin TRA Matter
Prof. Dr. Matthias Schott
Physikalisches Institut
Warum bin ich Sprecher*in in der TRA?
"Was mich an der Rolle des Sprechers besonders reizt, ist die Möglichkeit, Schnittstellen zu moderieren, die normalerweise im Forschungsalltag verborgen bleiben. Ich arbeite selbst leidenschaftlich an den Grenzflächen zwischen verschiedenen Teilbereichen der Physik und der Informatik, d.h. dort, wo Innovation meist durch den Transfer von Methoden entsteht. Als Sprecher möchte ich diesen interdisziplinären Geist fördern und Barrieren abbauen, damit Forschende unterschiedlicher Felder leichter zueinanderfinden. Ein ganz besonderes Anliegen ist mir dabei die Nachwuchsförderung: Ich möchte junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler früh ermutigen, über Fachgrenzen hinwegzudenken, und ihnen die Plattformen bieten, die sie dafür brauchen. Gleichzeitig schätze ich den direkten Draht zum Rektorat, um strukturelle Impulse zu setzen, die unsere Universität als Ganzes moderner, kollaborativer und attraktiver für kommende Generationen machen."
TRA Managerin
Dr. Birgit Westernströer
Stabsstelle für Strategische Entwicklung und Qualitätssicherung
Tel.: +49 (0) 15152560751
E-Mail: tra2-matter@uni-bonn.de
Im Rahmen der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder wird die TRA Matter durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen (MKW) gefördert.
Unser Statut1 informiert über die Ziele, die Struktur und die rechtliche Grundlagen des TRA Matter.
Mitgliedernetzwerk
Mitgliederverzeichnis
Suchen Sie innerhalb unseres Netzwerks aus über 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern nach neuen Kooperationspartner*innen. Wir unterstützten Sie gerne bei neuen gemeinsamen Projekten oder Veranstaltungen.
Unsere Partner
Die weiteren Transdisziplinären Forschungsbereiche der Universität Bonn
Neben der TRA Matter bestehen fünf weitere transdisziplinäre Forschungsbereiche an der Universität Bonn. Gerne unterstützt Sie das TRA-Management dabei, Kontakt zu den Wissenschaftler*innen der weiteren TRAs herzustellen und innovative Kooperationen zu entwickeln.
Transfer Center enaCom
Für den Transfer von Forschungsergebnissen arbeiten wir eng mit dem Transfer Center der Universität Bonn, EnaCom, zusammen. Innovation Scouts identifizieren Transferpotenzial in den TRAs , informieren Wissenschaftler*innen gezielt über Technologietransfer und Gründungsthemen und stellen die Verbindung zu EnaCom her.
Außeruniversitäre Partner
Ein wertvoller Austausch besteht mit außeruniversitären Forschungsinstituten/zentren in der Region, wie beispielsweise dem Max-Planck-Institut für Radioastronomie.
Kontakt für weitere Informationen
Dr. Birgit Westernströer
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