Die Veranstaltung richtet sich an alle, die sich mit Fragen der Nachlassplanung beschäftigen und erfahren möchten, wie sich ihre persönlichen Werte und Überzeugungen in ein dauerhaftes Engagement für die Universität Bonn übersetzen lassen. Fachleute aus Recht, Stiftungswesen und der Universität Bonn erläutern verständlich und praxisnah die rechtlichen Grundlagen der Nachlassgestaltung sowie die verschiedenen Möglichkeiten, Wissenschaft, Forschung und den wissenschaftlichen Nachwuchs langfristig zu fördern. Im Anschluss besteht Gelegenheit für individuelle Fragen und persönliche Gespräche.
Wissenschaft nachhaltig fördern
"Viele Menschen möchten mit ihrem Nachlass etwas Bleibendes bewirken", sagt Dr. Anke Peters, Geschäftsführerin der Bonner Universitätsstiftung. "Unser Anliegen ist es, ihnen aufzuzeigen, wie sie ihre persönlichen Vorstellungen mit einer nachhaltigen Förderung von Wissenschaft und Bildung an der Universität Bonn verbinden können. Jede Stiftung, jede Zustiftung und jede testamentarische Zuwendung trägt dazu bei, Perspektiven für kommende Generationen von Studierenden und Forschenden zu schaffen. Dass wir heute beispielsweise so viele Deutschlandstipendien wie nie zuvor vergeben können, zeigt eindrucksvoll, was dieses gemeinsame Engagement bewirkt.“ Dank des Engagements der Stifter und Stifterinnen konnten in der letzten Förderrunde 315 Deutschlandstipendien an Studierende vergeben werden – so viele wie nie zuvor.
Mit derzeit rund 30 Stiftungsfonds und vier Treuhandstiftungen eröffnet die Bonner Universitätsstiftung vielfältige Möglichkeiten, ein persönliches Vermächtnis für Forschung, Lehre und den wissenschaftlichen Nachwuchs an der Universität Bonn zu gestalten. Die Bonner Universitätsstiftung begleitet Menschen dabei, ein persönliches Vermächtnis zu gestalten, das ihren individuellen Interessen und Überzeugungen entspricht – sei es die Förderung einzelner Fachgebiete, innovative Forschung oder der wissenschaftliche Nachwuchs.