die nächste Generation Führungskräfte und Innovator*innen

Ihr Postdoc an der Universität Bonn

Als Postdoc an der Universität Bonn haben Sie alle Möglichkeiten, wissenschaftliche Unabhängigkeit zu erreichen, Ihren Karriereweg zu verfolgen und nach den Sternen zu greifen. Das Argelander Programm bietet Ihnen ein umfassendes Qualifizierungsangebot, Fördermöglichkeiten und weitere Unterstützung, um Ihre Zeit an der Universität Bonn bestmöglich für sich zu nutzen. Informieren Sie sich über die Angebote, die Ihnen zur Verfügung stehen.

Eine Wissenschaftlerin und ein Wissenschaftler arbeiten hinter einer Glasfassade und mischen Chemikalien mit Großgeräten.
© fauxels von pexel

Orientierung

Egal ob zu Beginn oder am Ende der Postdoc-Phase, die Universität Bonn bietet Wissenschaftler*innen ab Postdoc-Level ein vielfältiges Beratungs- und Coaching-Angebot zur persönlichen Standortbestimmung, Karriereplanung und -entwicklung

Eine Wissenschaftlerin und ein Wissenschaftler arbeiten hinter einer Glasfassade und mischen Chemikalien mit Großgeräten.
© Unsplash

Qualifizierung

Als Postdoc der Universität Bonn begleiten wir Sie auf allen Karrierewegen: in der Wissenschaft, im Wissenschaftsmanagement oder in Wirtschaft und Gesellschaft. Training-, Mentoring- und Coaching-Programme bieten Ihnen hierbei vielfältige Möglichkeiten, Ihre überfachlichen Kompetenzen auszubauen.

Eine Wissenschaftlerin und ein Wissenschaftler arbeiten hinter einer Glasfassade und mischen Chemikalien mit Großgeräten.
© Volker Lannert / Uni Bonn

Förderung

Die Universität Bonn unterstützt Postdoktorand*innen in unterschiedlichen Förderlinien und berät individuell zu externen Fördermöglichkeiten - ob es um Sachmittel zur Durchführung eigener Forschungsprojekte oder um Reisebeihilfen im Rahmen einer Konferenzteilnahme geht.

1200

Postdocs

6

Transdisziplinäre Forschungsbereiche

2019

Exzellenzuniversität

Neues aus Forschung und Lehre
Weniger Dünger dank smarter Allianzen
Pflanzen haben im Laufe der Evolution elegante Strategien entwickelt, um einem Mangel an Phosphat im Erdreich zu begegnen: Sie gehen Symbiosen mit Bodenpilzen ein. Diese Mykorrhizapilze versorgen ihre pflanzlichen Partner effizient mit Phosphat und weiteren lebenswichtigen Mineralien. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen des Leibniz-Instituts für Pflanzenbiochemie (IPB) in Halle haben jüngst gemeinsam mit Partnern der Universität Bonn einen molekularen Schalter entdeckt, der den Phosphatgehalt in der Pflanze erfasst und dann das Startsignal für oder gegen die Symbiose gibt. Dieser Signalweg könnte künftig genutzt werden, um Pflanzen zu befähigen, die Partnerschaft mit den Bodenpilzen auch dann einzugehen, wenn genügend Phosphat verfügbar ist. Die Studie in der renommierten Fachzeitschrift Science Advances bietet einen Lösungsansatz für ein langjähriges Problem in der Landwirtschaft und eröffnet neue Wege zur Reduktion von Düngemitteln.
Wenn Erschöpfung den Alltag bestimmt
Extreme Erschöpfung, Konzentrationsprobleme und fehlende Energie: Für Menschen mit chronischer Fatigue können selbst alltägliche Aufgaben wie Einkaufen, Arbeiten oder Treffen mit Freunden zur großen Herausforderung werden. Schätzungen zufolge sind in Deutschland inzwischen rund 650.000 Menschen von ME/CFS oder chronischer Fatigue betroffen. Besonders durch Long COVID ist das Thema stärker in den öffentlichen Fokus gerückt. Das Universitätsklinikum Bonn (UKB) startet deshalb gemeinsam mit der Universität Bonn eine Studie, die untersucht, wie Apps Menschen mit chronischer Fatigue im Alltag helfen können.
Zellgenaue Konzentrationsmessungen im Nervengewebe
Das Element Natrium spielt für die Funktion des Nervensystems eine zentrale Rolle. Ein internationales Forschungsteam unter Leitung des Instituts für Neurobiologie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) hat nun unter Beteiligung der Universität Bonn und des Universitätsklinikums Bonn die Natriumkonzentration in Astrozyten, speziellen Zellen im Gehirn, genauer untersucht. Die Forschenden entwickelten dazu eine Methode, mit der sie den Natriumgehalt einzelner Zellen im Gewebe direkt sichtbar machen können, wie sie nun in der Fachzeitschrift Nature Communications beschreiben.

Weitere Themen

Die Universität Bonn ist seit 200 Jahren Heimat exzellenter Wissenschaftler*innen. Eingebettet in den UN-Standort Bonn und eine dynamische Wissenschaftsregion, ist sie eine der forschungsstärksten Universitäten Deutschlands mit internationaler Strahlkraft. Unsere Mission ist es, Early-Career Researchers ein hohes Maß an Unterstützung zu bieten und sie in die wissenschaftliche Unabhängigkeit zu begleiten.

Wissenschaftliche Integrität

Erfahren Sie mehr über wissenschaftliche Integrität und Verantwortung in der Forschung an der Uni Bonn. Hier finden Sie die Ordnung zur Sicherung der GWP sowie Ihre Ansprechpersonen. 

Wissens- und Technologietransfer

Sie möchten die Forschungsergebnisse der Universität Bonn zum Nutzen der Gesellschaft zur Verfügung zu stellen? Lassen Sie sich zu den Themen Patentanmeldung oder Gründung beraten.

Aus aller Welt nach Bonn

Das Welcome Center bietet internationalen Forschenden Beratung und praktische Unterstützung bei der Planung und während des Aufenthalts in Bonn.

Transdisziplinäre Forschungsbereiche 

Unsere Transdisziplinären Forschungsbereiche (Transciplinary Research Areas, TRAs) bilden Explorations- und Innovationsräume, in denen zentrale wissenschaftliche, technologische und gesellschaftliche Herausforderungen adressiert werden.  Postdocs sind herzlich eingeladen Mitglieder der TRAs zu werden!

Arbeiten in der Wissenschaft

Lernen Sie hier mehr über die Uni Bonn als Arbeitgeberin, das Tenure-Track Verfahren und zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Kontakt

Avatar Küchel

Julia Küchel

Teamleitung PE Wissenschaft
Avatar Kaminsky

Clara Kaminsky

Bonner Graduiertenzentrum

Lesen Sie auch

Das Argelander Programm

Das Argelander Programm für Early-Career Researchers bietet Ihnen umfassende Unterstützung, abgestimmt auf Ihre Interessen und Karrierestufen. 

Gesund arbeiten

Wir bieten verschiedene Möglichkeiten an um den Alltag an der Universität gesünder und achtsamer zu gestalten,
sowie eine bestmögliche Arbeitsatmosphäre zu schaffen. 

Leben in Bonn

Forschen an der Universität Bonn bedeutet auch, hier zu leben. Bonn bedeutet, in einem fantastischen Umfeld immer wieder auftanken und neue Ideen und Anreize aufnehmen zu können.

Wird geladen