Universität im Dialog

Presseservice

Wir unterstützen die Medien und die Universitätsangehörigen dabei, miteinander in einen guten, produktiven Austausch zu gelangen.

Aktuelles aus der Uni
Wi-Wi-Wi – Wie der Wachtelruf Hieroglyphen beeinflusste
In Zeiten von Sprachnachrichten und Videos gerät Schrift leicht in Vergessenheit. Dabei ist sie seit Jahrtausenden zentrales Medium unseres kulturellen Gedächtnisses: Sie speichert Wissen und erzählt Geschichten. Aus einfachen Zeichen entstehen im Kopf ganze Welten – fast wie Kino ohne Popcorn. Gemalt oder in Stein geritzt hält sie erstaunlich lange. Ohne sie wüssten wir wenig über die Vergangenheit. Schon bevor der Mensch lesen konnte, deutete er Zeichen: Er las Tierspuren, orientierte sich an Sternen und erkannte die Tageszeit am Sonnenstand. Den langen Weg zur Schrift beschreibt der Ägyptologe Prof. Ludwig Morenz von der Universität Bonn in seinem neuen Buch.
Anarchie bestimmt die internationalen Beziehungen!?
Das Seufzen und Klagen über das Ende der regelbasierten Weltordnung ist nicht zu überhören und weit verbreitet. Rechtsexpertinnen und Volkswirte, Politikerinnen und Militärs, nicht zuletzt Lobbyisten und NGO-Vertreterinnen, sie alle leiden am Ende der alten Weltordnung, wie sie sich seit Gründung der Vereinten Nationen im Jahr 1945 entwickelt haben soll. Dr. Hendrik Ohnesorge stellt diese Gedankenführung vom Kopf auf die Füße – und erklärt, dass es strukturell nie anders war.
Gottesbilder, Abhängigkeit und Erdrotation
Welche Denkstrukturen stecken hinter Gottesbildern im Alten Israel? Die Frage untersucht eine neue Forschungsgruppe an der Universität Bonn. Sie wird mit fast zwei Millionen Euro von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert. Sprecher ist Prof. Dr. Jan Dietrich von der Evangelisch-Theologischen Fakultät. Bonner Wissenschaftler:innen sind auch noch an zwei weiteren neuen Forschungsgruppen beteiligt, die sich damit befassen, wie chinesische Technologie-Unternehmen neue Abhängigkeiten schaffen (Politikwissenschaft) und wie sich die Erdrotation noch genauer messen lässt (Geodäsie).
Wissenschaftsjahr "Zukunft der Medizin": Zwei Bonner Projekte erhalten Förderung
Zum 1. April fördert das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2026 unter dem Motto „Medizin der Zukunft“ in ganz Deutschland unterschiedlichste Projekte mit neuen, kreativen Ansätzen für die Wissenschaftskommunikation. Die Universität Bonn ist mit zwei Projekten beteiligt.

Vermittlung von Expertise

Fachleute für Interviews gesucht? Wer hilft bei der Recherche? Was gibt es Neues in der Wissenschaft? Die Universität Bonn ist eine Forschungsuniversität mit stark internationaler Ausrichtung. Forschung und Lehre umfassen die gesamte Bandbreite der wissenschaftlichen Fachrichtungen - von der Altamerikanistik bis zur Zoologie. Hier ist also Expertise für (fast) alle Themen vorhanden.

Mit unserer Hilfe können Sie auf einen Pool von rund 6.500 Fachleuten in den Bereichen Forschung, Lehre, Technik und Verwaltung zugreifen. Wir vermitteln den Medien für ihren Bedarf geeignete Ansprechpersonen innerhalb unserer Universität.

Umgekehrt beraten wir Universitätsangehörige dabei, wie sie mit Medien in Kontakt kommen oder helfen ihnen, wenn sie bereits von den Medien kontaktiert worden sind und Rückfragen haben. Dazu vermitteln wir etwa die grundlegenden Kenntnisse und Kniffe für Interviews und TV-Auftritte.

Sprechen Sie uns an!

Viele Leute nehmen an einer Konferenz teil
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Eine Frau notiert sich etwas auf einem Block und hält zwei Mikrofone in der Hand
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Pressemitteilungen

Täglich, manchmal sogar öfter, senden wir Mitteilungen an die Medien. Das Themenspektrum reicht dabei von neuesten Forschungsergebnissen bis zu Aktuellem aus Studium, Lehre und Hochschulpolitik.

Alle Medienschaffenden laden wir ein, unsere Pressemitteilungen zu abonnieren und so in Pool-Position zu sein, wenn wir aktuelle, exklusive und relevante Informationen per E-Mail verbreiten.

Dabei können Sie selbst bestimmen, welche Themenbereiche Sie abonnieren möchten. 

Tragen Sie sich in unseren kostenlosen Presseverteiler ein.

Die Universität in den Medien

Was berichten die Medien über die Universität Bonn? Montag bis Freitag geben wir dazu einen tagesaktuellen Überblick. 

Mit den nachstehenden Links geben wir Ihnen hier einen Überblick.

Bitte beachten Sie: Diese Liste wird regelmäßig aktualisiert. Trotzdem kann es immer wieder passieren, dass die nachstehenden Links nicht mehr funktionieren, da sich Internetadressen oft sehr rasch ändern.

Die Online-Presseschau können Sie über die Mailingliste "Online-Presseschau" abonnieren und somit werktäglich per E-Mail beziehen.

Es ist ein Stapel Zeitungen zu sehen
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Bunte Punkte sind zu sehen
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Bilddatenbank

So vielfältig wie die Wissenschaft selbst sind auch die Bilder, die sie repräsentieren. Wir haben etliche Tausend Motive in unserer Bilddatenbank  zusammengetragen.

Sprechen Sie uns an, wenn Sie Fotos aus Wissenschaft und Forschung für ihre redaktionelle Arbeit benötigen. Selbstverständlich steht unser Bilderpool auch allen Universitätsangehörigen für dienstliche Zwecke zur Verfügung.

Neue Aufnahmen benötigt?

Sie wollen selbst Fotos oder Bewegtbild-Aufnahmen in den Räumlichkeiten oder auf dem Gelände der Universität Bonn anfertigen? Dann kontaktieren Sie uns, um eine Foto- bzw. Drehgenehmigung zu erhalten. Ihre Ansprechperson finden Sie weiter unten im Kontaktbereich.

Wir sind übrigens mit unserem universitätseigenen Kanal auch auf Youtube. Schauen Sie mal rein!

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© Colourbox

350

Pressemitteilungen pro Jahr

6.500

potentielle Fachleute aus allen Bereichen

200+

Jahre Erfahrung


Kontakt

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Andreas Archut

Dezernent/Pressesprecher
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Nils Sönksen

Stv. Dezernent und Pressesprecher/Redakteur für strategische Kommunikation
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Johannes Seiler

Wissenschaftsredakteur
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Gregor Hübl

Bildredakteur

Öffnungszeiten

  • Montag - Freitag
    8 - 17 Uhr

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Publikationen

Universitätsmagazin, Broschüren und Berichte - mit eigenen Publikationen informiert die Universität Bonn über ihre Arbeit.

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