Uni Bonn in den Medien
Ob Zeitungen, Radio, TV oder Podcasts – Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Bonn sind täglich in den Medien präsent. Mal wird über ihre Forschung berichtet, mal ordnen sie mit ihrer Expertise aktuelle Themen und Geschehnisse ein. Hier geben wir Ihnen einen Überblick über die Berichterstattung rund um die Universität.
Bitte beachten Sie: Die Liste der Online-Beiträge wird regelmäßig aktualisiert. Trotzdem kann es vorkommen, dass die nachstehenden Links nicht mehr funktionieren, da sich Internetadressen oft sehr rasch ändern, oder die Inhalte in den Mediatheken nicht mehr verfügbar sind.
Highlights aus den Print-Medien
Die Welt, 12. Februar 2026: "Ernährung hat nur einen geringen Einfluss auf den Cholesterinspiegel"
In einer neuen Studie konnten Forschende der Universität Bonn zeigen, dass Haferflocken den Cholesterinspiegel im Blut senken und so das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen positiv beeinflussen können.
Handelsblatt, 4. Febraur 2026: "Braucht Henkel Persil noch für seine Zukunft?"
Der Historiker Prof. Joachim Scholtyseck untersucht in seinem neuen Buch die Firmengeschichte sowie die Entwicklung der Firma Henkel von der Gründung 1876 bis heute. Er zeigt, wie sich das Unternehmen von einem reinen Waschmittelhersteller zu einem globalen Player im Klebstoffgeschäft entwickelt hat.
General-Anzeiger, 31. Januar 2026: "Kann Politik aus der Geschichte lernen?"
Prof. Peter Geiss, Professor für Didaktik der Geschichte, untersucht in einem neuen Buch, wie Politiker seit der Antike historische Erfahrungen nutzen. Anhand zahlreicher Fallbeispiele zeigt er, dass Lernen aus der Geschichte möglich ist, aber wissenschaftliche Analyse und einen differenzierten Blick erfordert, um historische Vergleiche sinnvoll einzuordnen und Fehlurteile zu vermeiden.
General-Anzeiger, 29. Januar 2026: "Chinaschilf gegen Überschwemmung"
Unter Leitung von Prof. Ralf Pude untersucht die Universität Bonn am Campus Klein-Altendorf den Einsatz von Chinaschilf (Miscanthus) als natürlichen Hochwasserschutz. Die Forschung zeigt, dass die Pflanze große Wassermengen speichert, die Fließgeschwindigkeit bei Starkregen reduziert und so Überschwemmungen vorbeugen kann.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27. Januar 2026: "Für eine Agenda 2030!"
In einem Gastbeitrag fordert Prof. Gregor Thüsing, Direktor des Instituts für Arbeitsrecht und Recht der sozialen Sicherheit, eine Modernisierung des Arbeits- und Sozialrechts, um Beschäftigung zu fördern und gleichzeitig den Arbeitnehmerschutz zu sichern. Er schlägt dafür Anpassungen bei Kündigungsschutz, Teilzeitregelungen, Befristungen und Statusfeststellungsverfahren vor.
NDR: Haferflocken senken Cholesterin
Im NDR info Podcast „Wissen“ vom 10. Februar wurde eine neue Studie des Forschungsteams um Jun-Prof. Marie-Christine Simon, Professorin für Ernährungswissenschaften und Mitglied des TRA Steering Committees, vorgestellt. Die Forschenden konnten zeigen, dass Haferflocken den Cholesterinspiegel im Blut deutlich senken können. Ziel der Studie war es, zu prüfen, ob eine kurzzeitige Haferkur die Symptome des metabolischen Syndroms präventiv verbessern kann. Über zwei Tage hinweg nahmen die Teilnehmenden dreimal täglich Haferflocken mit Obst und Gemüse zu sich. Die Blutwerte für Fett und Zucker verbesserten sich, der Blutdruck sank und die Teilnehmenden verloren durchschnittlich zwei Kilogramm Körpergewicht.
Zeit: Die fabelhafte Welt der Bürokratie
In einer Zeit-Reportage vom 22. Januar spricht die Literaturwissenschaftlerin und Humboldt-Stipendiatin Dr. Alexandra Irimia über ihren Forschungsbereich: die Bürokratie. Für sie ist Bürokratie kein bloßes Ärgernis, sondern ein kulturelles System, das Ordnung verspricht, gleichzeitig Ohnmacht erzeugt und Gefühle wie Wut, Humor oder Erleichterung hervorrufen kann. Im Rahmen ihres Projekts analysiert sie literarische, filmische und digitale Darstellungen von Bürokratie. Sie hat dabei drei klassische Muster identifiziert – Labyrinth, Maschine und Monster – und will die Erkenntnisse in einer Datenbank zusammenführen, um die kulturelle und ästhetische Dimension von Bürokratie umfassend zu erfassen.
WDR Lokalzeit: Schnupper-Uni
Die WDR Lokalzeit aus Bonn berichtete am 10. Februar über den Schnupper-Uni-Tag, den die Universität seit 25 Jahren veranstaltet. Ziel des Aktionstags ist es, junge Frauen für naturwissenschaftliche Studiengänge zu begeistern. Rund 200 Schülerinnen nahmen in diesem Jahr teil und erhielten praxisnahe Einblicke in den Studienalltag. Zudem lernten sie Lena Funcke, Professorin für Physik und Mitglied im TRA Matter Steering Committee, kennen, die von ihrem persönlichen Weg in die Forschung berichtete. In praxisorientierten Vorlesungen erfuhren die Schülerinnen beispielsweise, wie Radioteleskope funktionieren und wie sich mit Algorithmen effiziente Routen für Navigationssysteme berechnen lassen.
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Primele dovezi solide ca radia?iile pot afecta genera?iile viitoare. Copiii lichidatorilor de la Cernobîl prezinta muta?ii ADN
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