Uni Bonn in den Medien
Ob Zeitungen, Radio, TV oder Podcasts – Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Bonn sind täglich in den Medien präsent. Mal wird über ihre Forschung berichtet, mal ordnen sie mit ihrer Expertise aktuelle Themen und Geschehnisse ein. Hier geben wir Ihnen einen Überblick über die Berichterstattung rund um die Universität.
Bitte beachten Sie: Die Liste der Online-Beiträge wird regelmäßig aktualisiert. Trotzdem kann es vorkommen, dass die nachstehenden Links nicht mehr funktionieren, da sich Internetadressen oft sehr rasch ändern, oder die Inhalte in den Mediatheken nicht mehr verfügbar sind.
Highlights aus den Print-Medien
General-Anzeiger Bonn, 2. April 2026: "Vom Mathe-Rätsel zum Schildkröten-Brettspiel"
Das Transfer Center enaCom der Universität Bonn hilft Gründungswilligen dabei, ihr eigenes Gesellschaftsspiel zu entwickeln.
Der Tagesspiegel, 28. März 2026: „Die Maga-Prominenz ist wütend auf Trump“
Der Krieg gegen den Iran löst selbst bei vielen MAGA-Anhängern Unverständnis aus. Dr. Philipp Adorf, wissenschaftlicher Mtiarbeiter am Institut für Politische Wissenschaft, betont, dass einflussreiche Persönlichkeiten wie Tucker Carlson als Bindeglied zwischen Partei und Bewegung wirken und damit erheblichen Druck auf Präsident Donald Trump ausüben können.
Neue Zürcher Zeitung, 28. März 2026: "Abschied vom Paralleluniversum"
Prof. Matthias Herdegen, Direktor der Institute für Öffentliches Recht und Völkerrecht, beschreibt die UNO als zunehmend machtlos und von politischen Realitäten entkoppelt. Trotz der Defizite sieht er Potenzial als internationales Forum. Entscheidend sei, dass demokratische Staaten neue Allianzen bilden und Veränderungen aus der Staatengemeinschaft heraus anstoßen.
Die Zeit, 26. März 2026: "Mehr Militär hilft hier nicht"
Dr. Moritz Brake, Senior Fellow am Cassis und Experte für maritime Sicherheit, erklärte, dass nur ein dauerhafter Einsatz der US-Streitkräfte die Straße von Hormus und wichtige Seewege wieder freigeben könnte – ein Einsatz, an dem Donald Trump derzeit kein Interesse hat. Ohne ein Ende des Krieges sei die Meerenge auf absehbare Zeit nicht gesichert.
General-Anzeiger, 16. März 2026: „Der Aufbruch führt in die Weltspitze“
Im Interview mit dem General-Anzeiger erklärt Rektor Prof. Dr. Dr. h.c. Hoch den erneuten Erfolg der Universität Bonn im Exzellenzwettbewerb. Er hebt den starken Teamgeist als zentralen Erfolgsfaktor hervor und betont das Ziel, die Universität international sichtbarer zu machen, unter anderem durch die Gewinnung internationaler Spitzenforscher und Nachwuchstalente.
WDR Lokalzeit: Auf den Spuren der Römer
Die WDR Lokalzeit aus Bonn berichtete in ihrer Sendung vom 13. März über eine interaktive Schnitzeljagd durch das römische Bonn, die im Rahmen eines Studienprojekts von Studierenden der Universität Bonn, einem Team aus angehenden Historikern, entwickelt wurde. Die digitale Tour beginnt in Bonn-Castell und führt die Teilnehmenden mithilfe ihres Smartphones durch verschiedene Stationen, an denen sie Fragen beantworten und Punkte sammeln können. Begleitend stehen Text- und Bildmaterial sowie weiterführende Links zur Verfügung, die zusätzliche Einblicke in die römische Geschichte der Stadt geben. Ziel des Projekts ist es, historische Inhalte anschaulich und spielerisch zu vermitteln.
WDR Aktuelle Stunde: Exzellente Forschung
Die WDR-Nachrichtensendungen „Lokalzeit Bonn“ (11. März) und „Aktuelle Stunde“ (12. März) gaben bekannt, dass die Universität Bonn für weitere sieben Jahre Exzellenzuniversität bleibt und ab 2027 erneut von Bund und Ländern gefördert wird. Auch der WDR 5 berichtete am 17. März, dass die Universität Bonn mit insgesamt acht Clustern die erfolgreichste im gesamten Exzellenzwettbewerb ist. Rektor Prof. Dr. Dr. h.c. Hoch erläutert die Chancen, die sich in den kommenden Jahren für die Hochschule ergeben. Die Fördermittel sollen dazu beitragen, herausragende wissenschaftliche Talente nach Bonn zu ziehen und Spitzenforschung zu betreiben, von der sowohl die Studierenden als auch die Gesellschaft direkt profitieren.
tagesschau: Faltings erhält Abelpreis
Die tagesschau berichtete am 19. März, dass der Bonner Mathematiker Prof. Gerd Faltings, ehemaliger Direktor des Max-Planck-Instituts für Mathematik, mit dem Abelpreis ausgezeichnet wird. Damit ist er der erste deutsche Wissenschaftler, dem diese Ehre zuteilwird. Der Abelpreis wird von der Norwegische Akademie der Wissenschaften für herausragende Leistungen verliehen und gilt als „Nobelpreis der Mathematik“. Er ist mit rund 670.000 Euro dotiert. Im Mai soll Prof. Faltings der Preis in Oslo in Anwesenheit des norwegischen Königs überreicht werden. Ausgezeichnet wird er für seine wegweisenden Arbeiten auf dem Gebiet der arithmetischen Geometrie.
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