Uni Bonn in den Medien
Ob Zeitungen, Radio, TV oder Podcasts – Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Bonn sind täglich in den Medien präsent. Mal wird über ihre Forschung berichtet, mal ordnen sie mit ihrer Expertise aktuelle Themen und Geschehnisse ein. Hier geben wir Ihnen einen Überblick über die Berichterstattung rund um die Universität.
Bitte beachten Sie: Die Liste der Online-Beiträge wird regelmäßig aktualisiert. Trotzdem kann es vorkommen, dass die nachstehenden Links nicht mehr funktionieren, da sich Internetadressen oft sehr rasch ändern, oder die Inhalte in den Mediatheken nicht mehr verfügbar sind.
Highlights aus den Print-Medien
General-Anzeiger, 21. Januar 2026: "Uni-Rektor schickt Forschungsministerin ins All"
Der Bonner Wissenschaftskarneval fand im Rahmen des Forschologicums im Haus der Springmaus statt. Höhepunkt war der Auftritt von Rektor Prof. Dr. Dr. h.c. Michael Hoch, der in der Rolle von Markus Söder aktuelle Themen aus Wissenschaft und Politik aufgriff. Aspekte wie Bürokratie, Künstliche Intelligenz und der universitäre Wissenschaftsbetrieb wurden selbstironisch dargestellt.
General-Anzeiger, 19. Januar 2026: "Das Essen wird teurer, Kinder werden dicker"
Durch Pandemie, weltweite Krisen und Kriege ist die Inflation in den letzten Jahren stark gestiegen, wodurch insbesondere gesunde Lebensmittel teurer geworden sind. Prof. Matin Qaim, Direktor des ZEF, warnt, dass dies langfristige Folgen für die gesundheitliche Entwicklung von Kindern haben könne. Für Familien mit geringem Einkommen wird gesunde Ernährung zunehmend zur Herausforderung.
General-Anzeiger, 16. Januar 2026: "Netze sollen Sanierung vorbereiten"
Am Hauptegäude hat der Bau- und Liegenschaftsbetrieb (BLB) spezielle Netze über die Fassade gespannt, die als Vorsichtsmaßnahme für die geplante Sanierung des Gebäudes dienen. Ein Preisgericht würdigte die innovativen Konzepte des Architektenbüros Knerer und Lang aus München, darunter die funktionale Erweiterung der Aula, und zeichnete sie mit einem Preisgeld von 220.000 Euro aus.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16. Januar 2026: "Die Spaghetti-Struktur der Autozulieferer hat Schwächen"
In einem Gastbeitrag analysieren Prof. Thiemo Fetzer (Uni Bonn) und Prof. Andreas Herrmann die strukturellen Wettbewerbsnachteile der europäischen Automobilindustrie angesichts des Vormarschs chinesischer Hersteller im E-Autosektor. Sie argumentieren, dass sich die stark fragmentierte Zulieferstruktur Europas im Zuge der Transformation zur Elektromobilität zunehmend auflösen wird.
Die Welt, 16. Januar 2026: "Es genügt nicht, sich in piepsiger Empörung über Trump zu ergehen"
In einem Interview ordnet Völkerrechtler Prof. Matthias Herdegen die aktuelle Lage des Völkerrechts ein. Er bewertet das Vorgehen der USA in Venezuela als völkerrechtswidrig, warnt aber davor, die Situation zu vereinfachen. Er plädiert für Flexibilität des Rechts, Akzeptanz bei Staaten und Bevölkerung sowie eine stärkere strategische Rolle Europas, um Stabilität und normatives Handeln zu sichern.
WDR 5: Viel mehr Müll im Rhein als erwartet
Geografin Katharina Höreth war am 8. Januar im WDR 5 zu Gast und stellte aktuelle Ergebnisse einer ihrer Studien vor. Seit drei Jahren erfassen Forschende der Universität Bonn und der Universität Tübingen gemeinsam mit Freiwilligen des Vereins „K.R.A.K.E.“ an einer Müllfangstation im Rhein bei Köln, wie viel Abfall täglich den Fluss hinabtreibt. Besonders häufig finden sich Plastik-Kleinteile, Holzstäbe von Feuerwerksraketen und Flaschendeckel. Höreth betont die Notwendigkeit eines bewussteren Umgangs mit Abfällen bei Verbraucherinnen, Verbrauchern und in der Industrie und spricht sich zudem für ein erweitertes Pfandsystem aus, da viele geborgene Sekt- und Spirituosenflaschen bislang pfandfrei sind.
ZDF-Mittagsmagazin: Geopolitik in Grönland
In einem Beitrag des ZDF-Mittagsmagazins vom 16. Januar analysiert Dr. Joachim Weber, Sicherheitsexperte und Senior Fellow am CASSIS, die geopolitische Lage rund um Grönland. Er macht deutlich, dass die Vereinigten Staaten mit ihrem Vorgehen bereits jetzt das gegenseitige Vertrauen innerhalb der NATO belastet hätten. Zugleich räumt Weber ein, dass Europa im Ernstfall nicht über ausreichende Mittel verfüge, um sich gegen die USA durchzusetzen. Aus geostrategischer Perspektive würden die Vereinigten Staaten einerseits das Ziel verfolgen, ihre hegemoniale Stellung in der westlichen Hemisphäre abzusichern. Andererseits würden insbesondere strategisch wichtige Rohstoffe eine entscheidende Rolle spielen.
Bayern 2: Über den Ruf der Vandalen
Prof. Dr. Konrad Vössing, Professor für Alte Geschichte, war am 20. Januar zu Gast im Bayern 2-Podcast „Radiowissen“. Darin zeichnet er die Geschichte der Vandalen nach, einer germanischen Stammesgruppe, die ursprünglich nördlich der Donau lebte und sich Anfang des 5. Jahrhunderts aus existenzieller Hungersnot entschloss, in das Römische Reich aufzubrechen. Nach einer langen Wanderung eroberten die Vandalen Nordafrika und errichteten unter König Geiserich ein politisch und wirtschaftlich bedeutendes Reich mit dem Zentrum Karthago. Ihr bis heute negatives Image entstand jedoch vor allem durch spätere historische Deutungen und nicht durch außergewöhnliche Zerstörungswut.
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