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Psychosoziale Beratung

Psychische und soziale Probleme

Jeder Mensch kann in eine schwierige Situation kommen, aus der er alleine keinen Ausweg findet. Hier kann professionelle Unterstützung hilfreich sein.

So kann zum Beispiel das Aufnehmen eines Studiums für viele Studienanfänger eine Herausforderung darstellen, die einerseits große Freude bereitet, aber auch Probleme mit sich bringen kann. Das Zurechtfinden in einer neuen Stadt, die neue Wohnsituation, das eigenverantwortliche Strukturieren und Organisieren des Lernalltags können Unsicherheiten auslösen und Fragen aufwerfen, für die man Unterstützung benötigt. Auch im Verlauf des Studiums können Phasen auftreten, bei denen Anstöße oder Hilfen sinnvoll sind, um das Studium erfolgreich fortsetzen oder abschließen zu können.

Häufige Beratungsanlässe sind zum Beispiel Stress, Selbstzweifel, Ängste vor Prüfungen oder der Zukunft, Konzentrations- und Motivationsprobleme, negatives Denken, depressive Verstimmungen, Einordnung von Symptomen, Antriebslosigkeit, Aufschiebeverhalten, ungünstige Lern- und Arbeitsstrategien sowie private Belastungen, die sich auf das Studium auswirken. All diese Probleme können die Lern-und Leistungsfähigkeit reduzieren sowie die Lebensqualität und das erfolgreiche Studieren beeinträchtigen.

Wenn Sie Themen dieser Art haben oder einfach über etwas reden möchten, was Sie belastet, zögern Sie nicht, sich Hilfe zu holen und wenden Sie sich an einen kompetenten Ansprechpartner aus der psychosozialen Beratung!


Kompetent, neutral, vertraulich und kostenfrei


 

Eine erste Anlaufstelle ist die psychologische Beratung in der Zentralen Studienberatung als fakultätsunabhängige Beratungsstelle. In einem persönlichen Gespräch können Sie mit einer unserer Psychologinnen Ihr Anliegen diskret besprechen. Die Psychologinnen unterliegen der Schweigepflicht und beraten Sie zu entsprechenden Lösungs- und Unterstützungsmöglichkeiten sowie bei der Psychotherapieplatzsuche. Es wird Ihnen dabei geholfen, Ihre vorhandenen Ressourcen zu entdecken, zu nutzen und ggf. neu zu entwickeln, um Ihre Studiensituation zu optimieren. Die Beratung findet auch während der Semesterferien statt.

Zudem bietet die psychologische Beratung der ZSB im Semester Workshops und Seminare zur Bewältigung von „Prüfungsproblemen“ und zum Thema „Zeitmanagement“ an.

Kommen Sie frühzeitig und lassen Sie sich beraten, damit sich Ihre Probleme nicht verfestigen.

Beim Studierendenwerk gibt es die Psychotherapeutische Beratungsstelle (PBS), die von allen immatrikulierten Studierenden in Anspruch genommen werden kann. Während der Öff nungszeiten können Sie einen Gesprächstermin mit den dort tätigen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten vereinbaren oder telefonisch Kontakt aufnehmen.

Sollten Sie Schwierigkeiten beim Verfassen von Haus- oder Abschlussarbeiten haben, lohnt es sich zudem, das Angebot der Schreibberatung des Studierendenwerks in Anspruch zu nehmen. Hier werden Sie individuell
und professionell in Ihrem Schreibprozess unterstützt und können persönliche Ressourcen stärken

Wer sich zunächst lieber einer Kommilitonin/einem Kommilitonen anvertrauen möchte, findet bei der Psychosozialen Beratungsstelle des AStA (PSB) ein offenes Ohr. Studierende bemühen sich im Beratungsgespräch mit Ihnen um eine Lösung für Ihre aktuellen Probleme und vermitteln wenn nötig und gewünscht an Psychologische Psychotherapeuten, Psychiater und spezifische Beratungsstellen.

Falls Sie eine Selbsthilfegruppe suchen, weil Sie sich gern mit anderen Betroffenen austauschen möchten: die Selbsthilfe-Kontaktstelle (SEKIS) Bonn hält Kontaktdaten bereit.

Jederzeit können Sie auch die Telefonseelsorge anrufen oder sich per E-Mail Hilfe holen.

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