Master of Science
Chemistry
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Chemistry

Ziel des Studiengangs Chemistry ist es, den Studierenden die Fähigkeiten zu vermitteln, komplexe Probleme, die über ihr eigenes Wissen hinausgehen, selbstständig zu lösen, indem sie eine große Bandbreite wissenschaftlicher Methoden anwenden, die während des Programms vermittelt werden. Das Programm hat daher einen starken Fokus auf die Forschung. Die wissenschaftlichen Aktivitäten in der Fachgruppe Chemie umfassen verschiedene Bereiche der Chemie, die von der Grundlagenforschung (z.B. Element-Metall-Mehrfachbindungen, Reaktionswege) bis zur angewandten Forschung (z.B. Sensorik, Katalyse) reichen.

Das Programm des Masterstudienganges richtet sich in erster Linie an Studierende, die bereits einen Bachelor of Science in Chemie erworben haben. Bei entsprechenden fachlichen Voraussetzungen können aber auch Studienbewerber*innen, die einen Bachelorstudiengang in einem anderen Fachgebiet absolviert haben, zugelassen werden.

Mögliche Berufsfelder:

Forschung, Produktentwicklung und Qualitätsmanagement; Gefährdungsbeurteilung und Sicherheitsmanagement; Analyse, Entwicklung, Programmierung technischer Systeme und chemischer Prozesse; Patentwesen; Pharmaindustrie; Ölindustrie

zulassungsfrei
Master of Science
Ein-Fach
Englisch
4 Semester
Wintersemester
Sommersemester

Prüfungsordnung (rechtsverbindliche Informationen)

Hochschulabschluss (in- oder ausländisch) in Chemie oder einem verwandten Fach

Englischkenntnisse (Sprachniveau GeR B2)

Mindestnote 2,9 bzw. länderspezifisches Äquivalent

Spezifische Module: Anorganische und Analytische Chemie (25 ECTS) | Organische Chemie und Biochemie (25 ECTS) | Physikalische und Theoretische Chemie (25 ECTS)


An der Universität Bonn begreifen wir Mehrsprachigkeit und kulturelle Vielfalt als wertvolle Ressourcen. Für unsere Studierenden besteht daher auch außerhalb der studienintegrierten Sprachmodule u.a. die Möglichkeit zur Teilnahme an den Selbstlernangeboten des Sprachlernzentrums (SLZ)11 zum autonomen Erlernen einer Fremdsprache oder zur Vertiefung vorhandener Fremdsprachenkenntnisse. Mit dem kostenlosen „Zertifikat für Interkulturelle Kompetenz“ wird außerdem extracurriculares und fachfremdes Engagement mit internationalem und interkulturellem Bezug gefördert.

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