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Auslandsstudium

Die Arbeit führt Geowissenschaftlerinnen und Geowissenschaftler häufig ins Ausland. Hierfür sind Auslandserfahrungen von großer Bedeutung. Das fünfte Fachsemester des Bachelorstudiengangs Geowissenschaften können interessierte Studierende als Auslandssemester nutzen. Neben der Möglichkeit,  Sprachkenntnisse zu vertiefen, bringt der Aufenthalt im Ausland neue, wertvolle Erfahrungen in Studium und Forschung mit sich. Darüber hinaus lernt man ein neues Land mit seiner Natur und seinen Menschen kennen und kann interessante, hilfreiche Kontakte knüpfen. Weitere Möglichkeiten, Auslandserfahrung zu sammeln, bieten das im Studiengang vorgesehene 4-wöchige Berufspraktikum sowie eine mögliche Abschlussarbeit im Ausland.

Mit der Vorbereitung eines Auslandsaufenthaltes sollte man frühzeitig (ca. ein Jahr vor dem geplanten Aufenthalt) beginnen. Je besser der Studienverlauf organisiert ist, desto aussichtsreicher sind die Erfolgschancen, ein gewinnbringendes und stressfreies Semester oder Praktikum zu absolvieren. Man sollte darauf achten, immer selbst die organisatorischen Voraussetzungen zu kennen und den Ablauf im Auge zu behalten.

Schon sehr frühzeitig sollten sich die Studierenden um ihre Sprachkenntnisse kümmern. Das Sprachlernzentrum der Uni Bonn (SLZ) bietet nach sprachlichen Eingangstests verschiedene Sprachkurse an, die mit international anerkannten Sprach-Zertifikaten abgeschlossen werden.

Kontakt: www.ikm.uni-bonn.de/sprachlernzentrum

 

Förderungsmöglichkeiten

Die Universität bietet zwei verschiedene Programme an, über die ein Auslandssemester gefördert werden kann:

 

Weitere Förderprogramme sind:

Die Förderung läuft in der Regel über Voll- oder Teilstipendien. Außeruniversitäre Förderprogramme haben eigene Vorgaben und Fristen, die zu berücksichtigen sind.

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