Antifeminismus begegnen, Demokratie schützen
Antifeministische und extrem rechte Ideologien gewinnen, auch unter jungen Menschen, an Einfluss. Diese Strömungen gefährden nicht nur Gleichstellungspolitik und Diskriminierungsschutz, sondern auch unsere Demokratie.
In unserem Workshop untersuchen wir, warum antifeministische Narrative, insbesondere auch in sozialen Medien, so wirkmächtig sind: Welche Bedürfnisse sie ansprechen und wie wir ihnen wirksam begegnen können. Dabei entwickeln wir konkrete Handlungsstrategien: Grenzen setzen, argumentieren, intervenieren, empathisch zuhören und solidarisch handeln.
Ziel ist es, Antifeminismus und dessen Verbindung zu Männlichkeit besser zu verstehen und unsere Handlungsspielräume zu erweitern: für eine diskriminierungssensible Praxis, Gleichberechtigung und den Erhalt einer demokratischen Kultur an der Universität Bonn.
In unserem Workshop untersuchen wir, warum antifeministische Narrative, insbesondere auch in sozialen Medien, so wirkmächtig sind: Welche Bedürfnisse sie ansprechen und wie wir ihnen wirksam begegnen können. Dabei entwickeln wir konkrete Handlungsstrategien: Grenzen setzen, argumentieren, intervenieren, empathisch zuhören und solidarisch handeln.
Ziel ist es, Antifeminismus und dessen Verbindung zu Männlichkeit besser zu verstehen und unsere Handlungsspielräume zu erweitern: für eine diskriminierungssensible Praxis, Gleichberechtigung und den Erhalt einer demokratischen Kultur an der Universität Bonn.
Time
Wednesday, 08.07.26 - 09:00 AM
- 04:30 PM
Event format
Workshop
Topic
Antifeminismus, Demokratie
Speaker
Detox Identity | Maike Stemmler, Fabian Ceska & Tobias Spiegelberg
Target groups
Students
Researchers
Languages
Deutsch
Location
Gleichstellungsbüro, Maximilianstr. 22, 53111 Bonn
Room
5. OG
Admission price
Die Kosten für die Veranstaltung trägt das Gleichstellungsbüro.
Reservation
required
Additional Information
Organizer
Zentrales Gleichstellungsbüro der Universität Bonn
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