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Mathe-Hirne

<FONT color=#0b3382>Was wissen Hirnforscher über mathematische Hochbegabung?



In einer kurzen Einführung wird die generelle Herangehensweise der kognitiven* Neurowissenschaften am Beispiel der mathematischen Hochbegabung erläutert. Durch computergestützte Tests kann man herausfinden, ob sich z.B. der Weg zur Lösung einer Aufgabe bei Hoch- und Normalbegabten unterscheidet. Nach einer Darstellung der Entwicklung dieses Forschungsgebietes in einem historischen Abriss werden im Hauptteil aktuelle Befunde z.B. aus der funktionellen Bildgebung des Gehirns bei Hochbegabten, aber auch offenen Fragen und methodische Probleme dargestellt.  



Was ist Hochbegabung?
Hochbegabung bedeutet soviel wie "hohe Intelligenz". Von Hochbegabung in diesem Sinne spricht man, wenn in einem Intelligenztestverfahren ein Intelligenzquotient von etwa 130 erreicht wird. Man geht davon aus, daß 2 - 5% einer jeden Jahrgangsgruppe einen Wert in etwa diese Größenordnung erreichen können.


*Bei den kognitiven Modellen steht die Informationsverarbeitung im Vordergrund, insbesondere die Fähigkeit, neue Informationen aufzunehmen und zu verstehen.


Dr. Christian Hoppe
Klinik für Epileptologie
Telefon: 0228/287-16172
Fax: 0228/287-14328 (z.Hd. Herrn Hoppe)
E-Mail: [Email protection active, please enable JavaScript.]

http://www.hochbegabung-und-gehirn.de
http://www.epileptologie-bonn.de

Datum: 03. Juli 2008, 16.00 Uhr
Ort: Wissenschaftszelt auf dem Münsterplatz, 53113 Bonn 

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