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Allgemeine Informationen zum Coronavirus

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Sehr geehrte Damen und Herren,

die Coronavirus-Pandemie hat unsere Welt und unser Zusammenleben in den vergangenen Wochen grundlegend verändert. Mit Sicherheit werden uns noch viele Einschränkungen unseres gesellschaftlichen Lebens auch in der nächsten Zeit erhalten bleiben.  Dennoch zeigen die letzten Wochen:  Wenn wir uns alle solidarisch verhalten und grundlegende Hygienemaßgaben beachten, sind wir auf einem guten Weg zu einem „etwas Mehr an Normalität“ – in unserem Alltag und im Hochschulbetrieb.

Auf den folgenden Informationsseiten informieren wir Sie fortlaufend und aktuell über die Entwicklungen und deren Auswirkungen auf den Hochschulbetrieb. Bitte informieren Sie sich regelmäßig über die geltenden Regelungen und Maßnahmen, damit der geschützte Betrieb funktionieren kann.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr

Prof. Dr. Dr. h.c. Michael Hoch            Holger Gottschalk
Rektor                                                 Kanzler

  

 

Icon_Studenteninfo_red_web_400x400_pix.png Spezifische Informationen für Studierende

 

Icon_Lehrendeninfo_red_web_400x400_pix.png Spezifische Informationen für Lehrende

 

Icon_Mitarbeiterinfo_red_web_400x400_pix.png Spezifische Informationen für Beschäftigte

 

Hinweis: Der Blutspendedienst des Universitätsklinikums Bonn verzeichnet derzeit einen Rückgang der Blutspenden um fast 50 Prozent. Um eine sichere Behandlung von Patientinnen und Patienten auf dem Venusberg und den umliegenden Krankenhäusern zu gewährleisten, werden dringend Blutspender gesucht. Aller Informationen und viele nützliche Tipps finden Sie auf der Internetseite des Blutspendedienstes.

 

Übergang zum geschützten Betrieb

Icon_MundNasenschutz_red_web_400x400_pix.pngAuf Grundlage der gesetzlichen Regelungen und im Hinblick auf die aktuelle Entwicklung der Corona-Pandemie in Deutschland, vollzieht die Universität Bonn den schrittweisen Übergang vom Minimalbetrieb zum geschützten Betrieb. Dabei steht der Infektionsschutz der Universitätsangehörigen und die bestmögliche Eindämmung der Pandemie weiterhin im Vordergrund. Die folgenden Informationen geben Ihnen einen Überblick über die anstehenden Neuerungen und werden fortlaufend aktualisiert. Einen ersten Überblick bieten auch das Rundschreiben des Rektorats vom 06.05.2020 und das Rundschreiben des Rektorats vom 14.05.2020.

(Aktualisiert 03.07.) Dienstreisen

Bitte beachten Sie zum Thema Dienstreisen unbedingt die Regelungen im Rundschreiben 53/2020. Dienstreisen innerhalb Deutschlands sowie in das europäische Ausland sind ab sofort wieder genehmigungsfähig, sofern die Einreiseländer nicht den Reisewarnungen/Einschränkungen des Auswärtigen Amtes und des Robert Koch-Institutes unterliegen. Da die aktuelle Situation kurzfristig zu Änderungen führen kann, informieren Sie sich bitte sowohl vor der Reisebuchung als auch vor Reiseantritt beim Auswärtigen Amt und beim RKI, ob für das jeweilige Reiseland Reisewarnungen/Einschränkungen bestehen. Dienstreisen in Risikogebiete oder in Einschränkungen unterliegende Länder sind nur in begründeten Ausnahmefällen möglich.

(Aktualisiert 03.07.) Privatreisen

Private Reisen in ein Land, für das laut Robert Koch-Institut und dem Auswärtigen Amt Reisewarnungen/Einschränkungen bestehen, sollten nach Möglichkeit nicht unternommen werden. Die aktuelle Coronaeinreiseverordnung NRW besagt, dass sich Einreisende und Rückreisende aus Risikogebieten in eine 14-tägige häusliche Quarantäne begeben und das zuständige Gesundheitsamt kontaktieren müssen. Wer die umgehende Meldung beim Gesundheitsamt versäumt, begeht eine Ordnungswidrigkeit, die mit einem Bußgeld belegt werden kann. Beachten Sie also bitte, dass zum Zeitpunkt einer geplanten Privatreise gewisse gesetzliche Rahmenbedingungen gelten können, die die Pflicht einer häuslichen Absonderung im Anschluss an eine Privatreise nach sich ziehen. Diese Zeit wird nicht als bezahlte Arbeitszeit eingestuft. Prüfen Sie daher sehr kritisch, wohin eine private Reise geplant und ob sie zum jetzigen Zeitpunkt notwendig ist.

(Aktualisiert: 02.07.) Ausnahmeregelungen für Präsenzprüfungen im Sommersemester

Für Prüfungen, die aus objektiven Gründen nicht online-gestützt durchgeführt werden können, wurden die Bedingungen geschaffen, Präsenzprüfungen in den Räumlichkeiten der Universität durchführen zu können. Dabei sind die Vorgaben des Infektions- und Arbeitsschutzes zu beachten. Die Hochschulleitung hat die Fakultäten über die Modalitäten unterrichtet und wird den Studierenden eine Handreichung zum korrekten Verhalten während der Prüfungssituation (u. a. über die Prüfungsämter) zugänglich machen. Für Klausuren erhalten die Fächer Zeit und Ort über die zentrale Raumvergabe, soweit möglich entsprechend ihren Wünschen. Die Klausuren gelten damit als genehmigt. Die Prüfungstermine sollten den Prüflingen ebenso wie die jeweilige, ggf. geänderte, Prüfungsform spätestens zwei Wochen vor dem Prüfungstermin elektronisch bekanntgegeben werden. Grundsätzlich gilt, dass die in Prüfungsordnungen festgelegten Pflichtanmeldungen zu Prüfungen (§ 64 Abs. 3 HG) sowohl bei Erstversuchen als auch bei Wiederholungsversuchen keine Anwendung finden. Ein Rücktritt vom Prüfungsversuch ohne Angabe von Gründen ist zudem ebenso möglich, wie der Abbruch einer Prüfung bis zur Abgabe einer schriftlichen bzw. bis zum Ende einer mündlichen Prüfungsleistung. Weiterführende Informationen enthält auch das Rundschreiben 35/2020 des Rektorats sowie der Rektoratsbeschluss vom 7. Mai und der Erste Beschluss zur Änderung des Rektoratsbeschlusses vom 7. Mai und die Handreichung für Prüfende.

(Neu 24.06.) Umgang mit den aktuellen Neuerungen der Corona-Schutzregularien

Das Rektorat hat in enger Abstimmung mit den Dekan*innen aus Gründen des Schutzes von Beschäftigten und Studierenden sowie aus Gründen der Planungssicherheit und Handhabbarkeit beschlossen, das Sommersemester auf Basis der bislang geltenden Parameter und der darauf abgestellten Planungen abzuschließen. Dort, wo vor Beginn des Wintersemesters 2020/21 aufgrund unabdingbarer Gründe Veranstaltungen im Einzelfall unter Abweichung von bisher geltenden Parametern durchgeführt werden müssen, ist die Erstellung einer gesonderten Gefährdungsbeurteilung sowie eines Hygiene- und Schutzkonzeptes bzw. die Überprüfung eines bereits genehmigten Hygiene- und Schutzkonzeptes erforderlich. Beachten Sie hierzu das Rundschreiben 47/2020.

(Aktualisiert 26.06.) Anwesenheitsdokumentation zwecks Rückverfolgbarkeit

Durch die Aktualisierung der CoronaSchVO und der Allgemeinverfügung des MAGS ergeben sich Neuerungen für die Durchführung des „Geschützten Betriebs“. Zentral ist dabei das Erfordernis einer flächendeckenden Dokumentation der Anwesenheit zum Zwecke der Rückverfolgbarkeit durch die Behörden im Infektionsfall. Als erforderlich für die Rückverfolgung schreibt die CoronaSchVO sowohl die schriftliche Erfassung des Namens, der Adresse und der Telefonnummer als auch – bei wechselnden Personenkreisen – des Zeitraums des Aufenthaltes am Arbeitsplatz bzw. der Zeitpunkte von Ankunft und Abreise. Hierfür gibt es einen >> Allgemeinen Muster-Erfassungsbogen (hier die PDF-Version), einen >> Mustererfassungsbogen für Beschäftigte (hier die PDF-Version) und einen >> Muster-Erfassungsbogen bei Präsenzprüfungen(hier die PDF-Version). Alle Details der Regelung finden Sie im Rundschreiben 39/2020.

Für die Erfassung von Studierendendaten zwecks Rückverfolgung im Rahmen von Präsenzprüfungen sowie Präsenzlehr- und Praxisveranstaltungen wurde zwischenzeitlich eine vereinfachte Dokumentation mit Matrikelnummer und universitärer E-Mail-Adresse mit dem Gesundheitsamt der Stadt Bonn vereinbart. Beachten Sie hierzu das Rundschreiben 47/2020.

(Neu 24.06.) Wiedereröffnung von Museen

Bislang waren die Universitätsmuseen noch von den Ausnahmetatbeständen für den geschützten Betrieb ausgenommen und daher geschlossen. Nunmehr besteht die Möglichkeit, auch die Museen auf der Basis einer infektionsschutzbezogenen Gefährdungsbeurteilung und daraus abgeleitetem Hygiene- und Schutzkonzept für den Forschungs- und Lehrbetrieb sowie für den Publikumsverkehr wieder zu öffnen. Hierfür stellt die Stabsstelle Arbeits- und Umweltschutz ein Musterkonzept zur Verfügung.

(Aktualisiert 23.06.) Universitäts- und Landesbibliothek Bonn weitet geschützten Betrieb aus

Ab Mittwoch, den 24. Juni 2020, stehen die Services der Universitäts- und Landesbibliothek Bonn (ULB) wieder allen Nutzenden zur Verfügung. Auch die Öffnungszeiten werden ausgeweitet. Außer für die Abholung bestellter Bücher müssen für den Besuch der ULB auch weiterhin Termine vereinbart werden. Die Öffnungszeiten der Bibliothek werden auf Montag bis Freitag, 10 bis 17 Uhr, ausgeweitet, um auch nach Öffnung für alle Nutzendengruppen weiterhin eine umfassende Literaturversorgung zu gewährleisten. Die Lern- und Arbeitsräume der ULB bleiben weiterhin geschlossen. Alle Regelungen im Detail finden Sie auf der Homepage der ULB.

(Aktualisiert 16.06.) Erstellung von Hygiene- und Schutzkonzepten

Für die im Rundschreiben 33/2020 genannten Ausnahmen (Ausleihbetrieb in Bibliotheken, Forschungsbetrieb und zwingend erforderlicher Lehrbetrieb im Labor, Prüfungen, die nicht online-gestützt durchgeführt werden können, sowie Kleinstmeetings mit speziellen Anforderungen) müssen Hygiene- und Schutzkonzepte erstellt werden. Elementare Bestandteile eines jeden Hygiene- und Schutzkonzeptes sind die auf den Infektionsschutz bezogene Gefährdungsbeurteilung sowie eine Unterweisung der betroffenen Mitarbeiter*innen und ggf. Studierenden. Für detaillierte Informationen zum Erstellen von Hygiene- und Schutzkonzepten beachten Sie bitte das Rundschreiben 34/2020 und die Handreichung zur Erstellung von Hygiene- und Schutzkonzepten. Für Fragen steht Ihnen das Team der Stabsstelle Arbeits- und Umweltschutz zur Verfügung.

(Aktualisiert 05.06.) Konkretisierungen zum Tragen der Mund-Nase-Bedeckung (MNB)

In allen Gebäuden der Universität Bonn muss eine Mund-Nase-Bedeckung (MNB) getragen werden. Beachten Sie dazu folgende Konkretisierungen: Die MNB kann abgesetzt werden, wenn sich eine Person alleine in einem Raum befindet oder bei mehr als einer Person im Raum die nachfolgenden Bedingungen erfüllt sind: Pro Person stehen mindestens 10 qm Fläche zur Verfügung - Der Mindestabstand von 1,5 m wird sicher eingehalten - Regelmäßiges Lüften zur Gewährleistung der Hygiene und der Reduzierung möglicherweise in der Luft vorhandener Erreger. Alle Details zur Regelung finden Sie im Rundschreiben 39/2020. Außerdem haben wir eine Anleitung zum Nähen einer MNB auf unserer Homepage für Sie verfügbar gemacht.

(Neu 28.05.) Öffnung der Universitätsgebäude

Im Rahmen des schrittweisen Eintritts in den „Geschützten Betrieb“ ist ab dem 02. Juni die Wiederöffnung der Universitätsgebäude vorgesehen. Die allgemeine Öffnungszeit wird zunächst auf 8.00 bis 16.00 Uhr festgelegt. Außerhalb dieser Öffnungszeiten bedarf es für Besucher*innen einer Terminvereinbarung. Bitte achten Sie auf die Einhaltung der Hygiene- und Schutzmaßnahmen, insbesondere auf die Verwendung der vorgeschriebenen Mund-Nase-Bedeckung. Weitere Informationen finden Sie im Rundschreiben 38/2020.

(Neu 26.05.) Betriebszeiten und Sonntagsarbeit in Laboren

Wie mit Rundschreiben 34/2020 mitgeteilt, müssen für den Forschungsbetrieb und den zwingend erforderlichen Lehrbetrieb im Labor Hygiene- und Schutzkonzepte vorgelegt werden, die hinsichtlich ihrer Vereinbarkeit mit den in der  gegenwärtigen Coronakrise geltenden besonderen Rechtsvorschriften und behördlichen Anordnungen zu überprüfen sind. Sofern sich dabei ergeben sollte, dass die erforderlichen Arbeiten aufgrund fehlender Ressourcen in räumlicher und personeller Hinsicht nicht in den üblichen Betriebszeiten erledigt werden können, müssen entsprechende Schichtpläne erstellt und den Personalräten im Rahmen der Mitbestimmung vorgelegt werden. Sonntagsarbeit ist nach den Regelungen des Arbeitszeitgesetzes und nach aktuellem Stand nur in der Landwirtschaft und in der Tierhaltung möglich. Die zuständigen Stellen in der Verwaltung werden Sie bei der Erstellung unterstützen.

(Neu 22.05) Hochschulsport

Auf Basis des Stufenplans zur Wiederaufnahme des Sportbetriebs wird ab dem 22.05.2020 der eingeschränkte Sportbetrieb auf den Außensportanlagen der Universitätssportanlage im Nachtigallenweg 86 begonnen. Weitere Informationen

(Neu 20.05.) Sukzessive Öffnung der Institutsbibliotheken unter den Bedingungen des „Geschützten Betriebs“

Aktuell werden die Bedingungen für die Öffnung der Institutsbibliotheken im „geschützten Betrieb“ geschaffen. Bei Vorliegen entsprechender Hygienekonzepte können die Institutsbibliotheken schrittweise nach Pfingsten öffnen. Auch hier steht der Infektionsschutz für Mitarbeiter*Innen und Nutzer*Innen im Vordergrund. Weitere Informationen finden Sie in den Hygiene- und Infektionsschutzrichtlinien zum „Geschützten Betrieb für Institutsbibliotheken“.

(Neu 20.05.) Verhalten bei Corona-Verdachtsfällen

Im Rundschreiben vom 34/2020 finden Sie detaillierte Informationen zum Verhalten bei einem Corona-Verdachtsfall in Ihrer Einrichtung. Die Befolgung dieser Handlungsanweisungen sind zwingend erforderlich. Wichtig ist: Personen mit Erkältungssymptomen oder Fieber dürfen das Gelände der Universität nicht betreten bzw. müssen das Gelände umgehend verlassen und einen Arzt/eine Ärztin zu Rate ziehen!

(Neu 20.05.): Bereitstellung von Schutzmitteln

Die Verwaltung der Universität Bonn unterstützt die Umsetzung des Allgemeinen Hygiene- und Infektionsschutzkonzepts durch verschiedene Angebote. Für die Detailregelungen beachten Sie bitte unbedingt die Informationen aus dem Rundschreiben 34/2020. Die Leitungen der Institute und Einrichtungen können dem Arbeitsschutz die gesammelten Bedarfe für Mund-Nase-Bedeckungen (MNB) melden (3 MNB pro Person). Desinfektionsmittel und -tische werden zentral über die Abteilung 4.1 an den Eingängen der Gebäude platziert. Weitere Einheiten können ebenfalls über den Arbeitsschutz angefragt werden. Einfach Trennwände aus Plexiglas können über die Firma Lyreco bezogen werden. Für Spezialanfertigungen wenden Sie sich bitte ebenfalls an den Arbeitsschutz. Auch Einmalhandschuhe für die Desinfektion von Flächen können über Lyreco bezogen werden. Beachten Sie hierbei bitte, dass diese Handschuhe nicht zuverlässig vor einer Infektion schützen und in keinem Fall für einen Gebrauch über eine längere Zeitspanne hinweg geeignet sind.

(Neu 06.05.) Allgemeine Hygiene- und Schutzmaßnahmen beschlossen

Das Rektorat der Universität hat zur Vorbereitung des geschützten Betriebs Allgemeine Hygiene- und Schutzmaßnahmen beschlossen. Diese sind zwingend von allen Universitätsangehörigen zu beachten und zu befolgen. Darin finden Sie  Regelungen zum persönlichen Verhalten, den Mund-Nase-Bedeckungen, den geltenden Abstandsregeln, zur korrekten Belüftung von Räumlichkeiten, zu Reinigung und Desinfektion von Gegenständen und Ausgaberegelungen für Schutzmittel. Bitte beachten Sie auch die Arbeitsschutzstandards des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

(Neu 06.05.) Ausnahmen für Präsenzbetrieb ab 02. Juni möglich

Unter strenger Beachtung der geltenden gesetzlichen Regelungen und aller Verordnungen und Vorgaben zu Arbeitsschutz und Hygieneregeln können für folgende Bereiche Ausnahmen für eine geschützte Öffnung erteilt werden:

  • Ausleihbetrieb der Bibliotheken
  • Forschungsbetrieb und zwingend erforderlicher Lehrbetrieb im Labor
  • Prüfungen, die nicht online durchgeführt werden können
  • Kleinstmeetings mit speziellen Anforderungen wie Bewerbungsgespräche.

Erforderlich hierfür ist das Vorliegen entsprechender, von der Hochschulleitung genehmigter, Hygienekonzepte.

(Aktualisiert 05.05.) Kinderbetreuung

Zu allen Fragen rund um die Kinderbetreuung in Zeiten der Corona-Pandemie, steht Ihnen das Familienbüro der Universität beratend zu Seite. Für alle Angehörigen der Universität gibt darüber hinaus ein Rundschreiben (Intranet), das die aktuellen Regelungen zum Thema und die Unterstützungsangebote übersichtlich aufbereitet hat.

(Aktualisiert 08.05.) Einrichtungen grundsätzlich geschlossen

Alle Gebäude der Universität sind grundsätzlich bis auf Weiteres für den Publikumsverkehr geschlossen. Schließberechtigte Beschäftigte haben weiterhin Zutritt.

Durch den geschützten Betrieb kommt es jedoch schrittweise zu Öffnungen der Universität. Die Universitäts- und Landesbibliothek Bonn (ULB) ermöglicht seit dem 11.05. wieder einen regulären Ausleihbetrieb (weitere Informationen s.o.).

 

Besuch der Universitätsverwaltung

Von Besuch in Einheiten der Universitätsverwaltung bitten wir abzusehen, da diese weitgehend auf Homeoffice-Strukturen umgestellt wurde. Sie bleibt - in der Regel von 8:30 Uhr bis 17 Uhr - unter den bekannten Kontaktinformationen telefonisch und per E-Mail erreichbar. Dokumente sollen möglichst nicht per Post, sondern per E-Mail an die Universitätsverwaltung gesendet werden. Originale kann man, wo notwendig, später nachreichen.

Dies gilt insbesondere auch für Personalanträge aus den dezentralen Einrichtungen, die ab sofort ausschließlich nach Beteiligung der Budgetmanagenden als Scan an das jeweilige Funktionspostfach versandt werden sollen. Einzelheiten finden Sie im Rundschreiben 21/2020.

Hochschulgastronomie stark reduziert

Die Hochschulgastronomie des Studierendenwerks Bonn wurde eingestellt. Offen bleiben nur das "venusberg bistro" am Universitätsklinikum Bonn (für UKB-Personal und Studierende der Universität Bonn mit Ausweis), in dem es ein reduziertes to-go-Angebot gibt.
 

(Neu 08.05.) Informationen für Forschende

Die Corona-Pandemie hat auch weitreichende Folgen für die Forschung. Für Vorhaben, die durch Drittmittel finanziert werden, gibt es einige neue Regelungen, die die Folgen der Pandemie für die Forschung abschwächen sollen. Auf der Corona-Seite des Dezernats 7 finden Sie hierzu alle aktuellen Informationen. Bitte beachten Sie auch das WissStudGU, das voraussichtlich am 15. Mai im Bundestag verabschiedet wird und einige wichtige Änderungen für den Bereich Forschung beinhalten wird.

 

Allgemeine Informationen zum Coronavirus

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(Aktualisiert 19.06.) Was bedeutet das allgemeine Kontaktverbot?

Die Landesregierung hat ein weitreichendes Kontaktverbot für Nordrhein-Westfalen erlassen. Aktuell dürfen sich Gruppen von höchstens zehn Personen in der Öffentlichkeit treffen. Diese maximale Personenzahl gilt nicht bei Verwandten in gerader Linie oder Personen aus zwei verschiedenen Haushalten. Die allgemeine Abstandsregelung von 1,5 Metern gilt fort, auch die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in bestimmten Bereichen. (Quelle: land.nrw)

Woran erkennt man eine Infektion?

Wie andere respiratorische Erreger kann eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus zu Symptomen wie Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber führen; einige Betroffene leiden auch an Durchfall. Bei einem Teil der Patienten scheint das Virus mit einem schwereren Verlauf einherzugehen und zu Atemproblemen und Lungenentzündung zu führen. Todesfälle traten bisher vor allem bei Patienten auf, die älter waren und/oder zuvor an chronischen Grunderkrankungen litten.

Wie kann man sich schützen?

Zur Verhinderung einer Infektion speziell werden die Standardhygienemaßnahmen empfohlen:

  • Häufigeres Händewaschen: gründlich ca. 30 Sekunden mit Wasser und Seife.
  • Hustenhygiene: Nur in die Ellenbeuge husten.
  • Abstand halten (etwa 1,5 bis 2 Meter).
  • Kontakt mit anderen Personen auf ein Minimum reduzieren.

Was kann ich tun, wenn ich an Krankheitssymptomen leide?

1) Personen, die persönlichen Kontakt zu einer Person hatten, bei der das neuartige Virus Sars-CoV-2 nachgewiesen wurde, sollten sich unverzüglich und unabhängig von Symptomen mit dem zuständigen Gesundheitsamt in Verbindung setzen. 

2) Personen, die sich im Ausland aufgehalten haben, sollten – unabhängig von Symptomen – unnötige Kontakte vermeiden und nach Möglichkeit 14 Tage nach Rückkehr zu Hause bleiben. Beim Auftreten von akuten Symptomen sollten sie telefonisch und mit Hinweis auf die Reise ärztlichen Rat einholen.

(Aktualisiert 29.06.) Worauf muss ich achten, wenn ich aus dem Ausland nach Bonn reisen?

Bund und Länder haben sich darauf verständigt, dass sich Einreisende aus Risikogebieten grundsätzlich 14 Tage in häusliche Quarantäne begeben müssen. Die Risikogebiete werden von der Bundesregierung definiert und vom Robert-Koch-Institut veröffentlicht. Eine Übersicht der aktuellen Risikogebiete ist hier zu finden. Für bestimmte Personengruppen sind Ausnahmen von der Quarantäne vorgesehen. Bitte beachten Sie daher die aktuelle Version der Coronaeinreiseverordnung.  (Quelle: land.nrw) Sollten Sie Fragen hierzu haben oder Hilfe benötigen, wenden Sie sich gerne an Ihre Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner an der Universität Bonn für Gastwissenschaftler*innen oder für Studierende.

Weitere Informationen

Handreichungen und Informationen der Hochschulleitung

Rundschreiben

Leitlinien und Handreichungen

1) Allgemein gültige Schutzkonzepte

2) Handlungshilfen zur Erstellung von Schutzkonzepten

3) Musterdokumente

4) Handlungsanweisungen für Präsenzprüfungen

5) Weitere Informationen

Beschlüsse

Aktuelle gesetzliche Regelungen und Vorgaben

Hotline der Stadt Bonn

Bürgerinnen und Bürger können sich bei Fragen rund um das Coronavirus montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr und am Wochenende sowie an Feiertagen von 9 bis 15 Uhr an das Bürgertelefon unter der Rufnummer 0228 7175 wenden.

Wichtige Links zum Coronavirus

Staatliche Stellen

Facheinrichtungen

Universitäre Einrichtungen

 

Stand: 08.07.2020

 

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