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Aktivitäten und Informationen für Flüchtlinge

Die Universität Bonn unterstützt die Integration von studierfähigen Flüchtlingen, die in Bonn bleiben werden und an der Universität Bonn ein Studium anstreben. Darüber hinaus gibt es einige Angebote in den Fakultäten und Instituten, die sich einerseits an Flüchtlinge richten und andererseits an Einheimische, die sich in der Flüchtlingsbetreuung engagieren wollen.

Maßnahmen auf zentraler Ebene

 

  • Unser Förderprogramm für Flüchtlinge:  Die Unterstützungsmaßnahme „Förderung der Integration in das Studium“ (FdIS) wurde erstmals im Sommersemester 2016 an der Universität Bonn angeboten. Hier erhalten Sie weitere Informationen über die Zugangsbedingungen.
     
  • Hilfe für gefährdete Forschende: Die Universität Bonn engagiert sich aktiv für gefährdete Forschende, die aufgrund von Verfolgung oder Gewalt nicht mehr in ihren Heimatländern arbeiten können. Mehr dazu gibt es auf den Infoseiten zu diesen Thema.

Dezentrale universitäre Angebote

 

  • Das Geographische Institut lädt Flüchtlinge zu Veranstaltungen ein. mehr...
  • Das Physikalische Institut lädt Flüchtlinge zur Physikshow ein. mehr...
  • Die Philosophische Fakultät schult Studierende zu Sprachbegleitern. mehr...
  • Im Hausdorff-Center für Mathematik gibt es Mathe-Nachhilfe für Flüchtlinge. mehr...
  • Studentische Initiative für Flüchtlinge: Kontakt und Beratung für Studieninteressierte. mehr...

Ringvorlesungen

 

  • Flucht, Migration, Integration

Im Sommersemester 2016 fand die Ringvorlesung "Flucht, Migration, Integration" der Arbeitsstelle Internationales Kolleg der Universität Bonn statt.

 

  • Migration als Herausforderung und Chance

Im Frühjahr 2016 fand eine Vortragsreihe „Migration als Herausforderung und Chance“ statt, zu der das Rektorat der Universität Bonn eingeladen hatte.

 Mehr darüber in unserem Podcast: Preview Image

 

Weitere Angebote außerhalb der Universität


Debattencheck

Wissenschaft im Dialog leistet mit dem neuen Angebot Debattencheck einen Beitrag zur Versachlichung der gesellschaftlichen Diskussion über die hohen Flüchtlingszahlen und ihre Auswirkungen.

 

Unterstützung geflüchteter Wissenschaftler

Die Universität Bonn ist bei dem in New York ansässigen Institute of International Education (IIE) für den Scholar Rescue Fund registriert. Hier sind Wissenschaftler aus Krisenregionen erfasst. Von den Fakultäten und Instituten muss geprüft werden, ob ein Wissenschaftler eingegliedert werden kann. Die Kosten dafür werden anteilig von den gastgebenden Instituten und dem IIE übernommen.
 

Philipp-Schwartz Initiative der Alexander von Humboldt-Stiftung

Im Rahmen der von der Alexander von Humboldt-Stiftung geplanten Philipp-Schwartz-Initiative erhalten Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Deutschland die Möglichkeit, gefährdete Wissenschaftler (ab Postdoc-Level) im Rahmen eines Vollstipendiums für 24 Monate aufzunehmen. Siehe hierzu auch die Infoseiten für gefährdete Forschende.

 

DFG-Initiative für geflohene Wissenschaftler

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) will aus ihren Heimatländern geflohenen Wissenschaftlern die Mitarbeit in DFG-geförderten Forschungsprojekten erleichtern. Unter anderem können in  bereits laufenden Förderprojekten Zusatzanträge für die Beteiligung von qualifizierten oder angehenden Wissenschaftlern gestellt werden.

 

Deutsch lernen in Bonn

Die Bundesstadt Bonn hat eine Reihe von Angeboten für Ausländer, die Deutsch lernen möchten, in einer Broschüre zusammengestellt.

 

 Integrationsinitiative am Universitätsklinikum Bonn

In Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit und dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat das Universitätsklinikum Bonn 2016 eine Integrationsinitiative ins Leben gerufen. Über Praktika in unterschiedlichen Bereichen des Klinikums soll bis zu 45 Flüchtlingen der Einstieg in das Berufsleben ermöglicht werden. Start der Initiative war der 15. Juli 2016. Das Ziel der Initiative ist es, Menschen schnell und ohne bürokratische Hindernisse in eine qualifizierende Maßnahme zu bringen, die ihnen eine zukunftsfähige Perspektive und den Start in ein aktives Arbeitsleben ermöglicht.

Links zu weiteren Informationen

 

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