Hilfe für Betroffene der Unwetter-Katastrophe
Nothilfe und Spendenaufruf

Hilfeportal in Confluence

Über unser Confluence-Nothilfeportal11 können Sie sich vernetzen. Sie müssen sich dafür via VPN ins Bonnet einloggen

Hilfe für Betroffene der Unwetter-Katastrophe - Angebote und Antworten

Unwetter haben vergangene Woche Todesopfer gefordert und zu schweren Zerstörungen in unserer Region geführt. Viele Universitätsangehörige sind von den Folgen des Unwetters persönlich betroffen. Die Universität Bonn versucht nun, Unterstützung und Hilfsangebote in ihren Bereich zu koordinieren.
Um den Austausch zwischen Hilfesuchenden und Helfenden zu erleichtern, haben wir im Intranet/Confluence* der Universität ein Portal 111eingerichtet, über das Hilfe angeboten, gesucht und gefunden werden kann. * Für die Nutzung des Portals ist der Internetzugang über das Bonnet bzw. VPN2 erforderlich. Wer beim Eintragen Hilfe benötigt, kann sich an das Dezernat Hochschulkommunikation, Tanja Kühn-Söndgen, Tel. 0228/73-6842 wenden. 
WIR Helfen
© Universität Bonn

Spendenaktion "WIR helfen"

32.205 Euro

Spendenstand am 30.07.2021

Wirhelfen

„WIR helfen“ - unter diesem Motto unterstützt die Universität Bonn Universitätsmitglieder, die durch die Unwetterkatastrophe in Not geraten sind. „Gerade in einer solchen existenziellen Ausnahmesituation zählt für uns das WIR“, sagt Prof. Dr. Dr. h.c. Michael Hoch, der Rektor der Uni. „Ich bitte Sie herzlich, leisten Sie einen Beitrag – egal ob klein oder groß – damit wir denen helfen können, die unmittelbar betroffen sind.“

Spendenkonto:
IBAN: DE02 3705 0198 1935 9473 31
Sparkasse Köln Bonn, BIC: COLSDE33XXX
Stichwort: „WIR helfen“

Weitere Informationen finden Sie hier4.33
© Universität Bonn / Lentfer Filmproduktion im Auftrag von uni-bonn.tv

Beschäftigte

Hotline für betroffene Universitäts-Beschäftigte

Universitätsmitglieder, die von der Unwetterkatastrophe direkt betroffen sind, können sich 24/7 an die Nummer 0228 73-5541 wenden.

Weitere Kontaktmöglichkeiten

Universitätsmitglieder, die von der Unwetterkatastrophe direkt betroffen sind, können sich auch direkt an den Rektor, rektor@uni-bonn.de, und den Kanzler, kanzler@uni-bonn.de, wenden, wenn sie Hilfe der Universität benötigen. Für Personalangelegenheiten steht Ihnen auch die Adresse unibonnhilft@verwaltung.uni-bonn.de zur Verfügung.

Die Universitätsleitung sucht aktuell nach Möglichkeiten, wie die Menschen vor Ort unterstützt werden können und hält darüber hinaus individuelle Hilfsangebote für unmittelbar Betroffene bereit.

Informationen für Beschäftigte

Wenn Sie in Folge der Hochwasserkatastrophe auf psychologische Unterstützung angewiesen sind, haben wir für Sie einige Beratungsangebote zusammengestellt. Besonders hinweisen möchten wir auf das Beratungsangebot des Universitätsklinikums Bonn, das auch von Beschäftigten der Universität Bonn genutzt werden kann. Die Nummer finden Sie auf der Confluence-Nothilfeseite5.

Darüber hinaus können Sie auch folgende Angebote aufsuchen:

  • LVR-Klinik Bonn: Ab Freitag (30.07.) finden Sie auf der zentralen Homepage6 die Nummer einer Spezialambulanz für vom Hochwasser betroffene Menschen.
  • Ehrenwallklinik in Ahrweiler: Flut-Hilfe Hotline - Rufnummer: 0800 - 729 5 729 (Montag bis Freitag von 8.00 bis 17.00 Uhr)
  • Rheinklinik Bad Honnef: Spezielles Kontingent an Beratungsterminen für Betroffene. Die Terminvergabe erfolgt über die Patientenverwaltung: 02241/185-148
  • Notfallseelsorge Bonn/Rhein-Sieg: Die Notfallseelsorge Bonn/Rhein-Sieg hat eine Mailadresse zur Kontaktaufnahme von Betroffenen eingerichtet.
  • Soforthilfe-Psyche: Die Website der Soforthilfe Psyche vernetzt von den Folgen des Hochwassers betroffene Menschen mit professionellen Helfern aus den Fachgebieten der Psychotraumatologie und des EMDR.
  • Mitarbeiter- und Konfliktberatung: Die Mitarbeiter- und Konfliktberatung der Universität Bonn bietet Beschäftigten ebenfalls Beratungsangebote an. Die Ansprechpartnerin ist Frau Vera N´Diaye, vndiaye@uni-bonn.de oder: 0228/73-4515 und -4509

Beschäftigte der Universität Bonn, die infolge der Flutkatastrophe ihren eigenen Hausstand in Teilen oder vollständig verloren haben und wegen notwendiger Aufräum-, Sicherungs- und Behelfsmaßnahmen ihre Arbeitsleistung nicht erbringen können, erhalten auf formlosen Antrag bis zu zehn Tage Sonderurlaub unter Fortzahlung des Arbeitslohns bzw. der Bezüge. Gleiches gilt für Personen, die aufgrund der aufgetretenen Schäden an der Infrastruktur komplett von der Außenwelt abgeschnitten waren oder noch sind und deshalb ihre Arbeitsplätze nicht erreichen konnten oder können. Dazu ist zunächst lediglich eine formlose Information des Dezernats Personalmanagement nötig; bitte senden Sie eine Nachricht an unibonnhilft@verwaltung.uni-bonn.de oder informieren Sie das Dezernat Personalmanagement telefonisch: 0228 73-7398.

Darüber hinaus besteht für die o.a. unmittelbar Betroffenen die Möglichkeit, Überstunden- oder Gleitzeitkontingente abzubauen, Erholungsurlaub einzusetzen oder Sonderurlaub unter Verzicht auf die Fortzahlung der Vergütung oder der Besoldung zu erhalten. Auch dazu bittet das Dezernat Personalmanagement um eine Meldung per Mail oder telefonisch an die o.g. Kontaktdaten.

Arbeitswege

Viele Straßen und Brücken sowie öffentliche Verkehrsmittel sind derzeit nicht nutzbar, sodass die Beschäftigten Bonn nur auf Umwegen erreichen können. Wenn Beschäftigte nicht unmittelbar betroffen sind und es ermöglichen können, nach Bonn zu kommen, sind dafür Umwege auf den Arbeitswegen in Kauf zu nehmen.

 Homeoffice

Beschäftigte in den Krisengebieten, die ihre tägliche Arbeit im Rahmen von Homeoffice erledigen können, dürfen dies selbstverständlich tun, es sei denn, bestimmte dienstliche Anforderungen bedingen zwingend die Anwesenheit in der Universität. Wird die tägliche Arbeit ganz oder teilweise im Homeoffice erledigt, wird mindestens die individuell vereinbarte Regelarbeitszeit angerechnet. Sofern es die Aufgabenerledigung erfordert, kann es im Rahmen der arbeitszeitrechtlichen Bestimmungen auch zu Plusstunden kommen, die entsprechend zu dokumentieren sind.

Beschäftigte, die bei der Bewältigung der Folgen des Unwetters helfen, können in der Zeit bis 30. Juli 2021 ebenfalls Sonderurlaub von bis zu fünf Tagen beim Dezernat Personalmanagement beantragen. Als Nachweis genügt eine formlose Beschreibung der beabsichtigten Hilfestellung.

Darüber hinaus können sie in Absprache mit den zuständigen Vorgesetzten kurzfristig Erholungsurlaub erhalten (auch halbe Tage sind hier möglich) und/oder aufgebaute Überstunden einsetzen. Beschäftigte, die an der Gleitzeit teilnehmen, können dabei auch ins Minus gehen (s. Dienstvereinbarung Flexible Arbeitszeit: Zeitschuld; bis zu 20 Minusstunden möglich). Vorgesetzte sind dazu angehalten, in diesem Rahmen den Helfenden großzügig Gleitzeit oder Urlaub zu gewähren. Ansonsten geltende feste Arbeitszeitregelungen dürfen für die Dauer der erforderlichen Unterstützung außer Kraft gesetzt und durch flexible Modelle ersetzt werden.  Die Abwesenheitszeiten sind gemäß den üblichen Regelungen zu erfassen.

Die Universität Bonn weist darauf hin, dass Helfende, die im Rahmen der Nachbarschaftshilfe tätig werden, nicht über die Universität unfallversichert sind. Wir empfehlen daher, sich wo immer dies möglich ist, einer Hilfsorganisation anzuschließen. Beispielsweise hat das DRK Bonn eine Börse für spontane Freiwillige eigerichtet: https://www.drk-team-bonn.de33

Wer im Rahmen des THW, der ehrenamtlichen Feuerwehr oder sonstiger Hilfsorganisationen tätig ist, melde sich bitte beim Dezernat Personalmanagement unter der Mailadresse unibonnhilft@verwaltung.uni-bonn.de. Sie werden für die Dauer der Dienste unter Weitergewährung des Arbeitsentgelts von der Arbeitsleistung freigestellt.

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„WIR helfen“: Spendenaktion für betroffene Universitätsangehörige

Die Universität Bonn hat ein Spendenkonto für die kurzfristige finanzielle Unterstützung von Universitätsmitgliedern – Beschäftigte wie Studierende – eingerichtet, die von der Flutkatastrophe betroffenen sind:

IBAN: DE02 3705 0198 1935 9473 31
Sparkasse Köln Bonn, BIC: COLSDE33XXX
Stichwort: „WIR helfen“

Die hier eingehenden Spenden werden so schnell und unbürokratisch wie möglich an Bedürftige verteilt. Dabei wird das Rektorat von einem Gremium beraten, in dem alle Statusgruppen der Universität vertreten sind. Je mehr Spenden eingehen, desto mehr Hilfe kann geleistet werden.

Beschäftigte der Universität haben darüber hinaus die Möglichkeit, eine Spende von ihrem Lohn zu machen. Diese wird dann direkt vom Gehalt abgezogen (Sozialbeiträge werden entsprechend reduziert). Wenn Sie einen Betrag Ihres Arbeitslohnes spenden möchten, wenden Sie sich bitte an das Personalmanagement, unibonnhilft@verwaltung.uni-bonn.de. Über die Vergabe der gesammelten Spenden entscheidet das Rektorat. Dabei ist eine schnelle und unbürokratische Hilfe die leitende Maxime.

Das Familienbüro unterstützt von der Flutkatastrophe betroffene Beschäftigte, die nach einer Notbetreuung für ihre Kinder suchen. Weitere Infos: https://www.uni-bonn.de/de/universitaet/chancengerechtigkeit/familiengerechte-hochschule/familiengerechte-hochschule

Die Universität Bonn kann kurzfristig einige Wohnangebote für Personen machen, die durch die Flutkatastrophe ihre Wohnung verloren haben. Diese können zunächst entgeltfrei jeweils für eine Übergangszeit von vier Wochen bezogen werden. Entsprechende Vereinbarungen werden mit der Universitätsverwaltung geschlossen. Eine Verlängerung für eine begrenzte Zeit im Not- und Bedarfsfall ist ggf. gegen Entgelt möglich, dies muss im Einzelfall entschieden werden. Bitte haben Sie Verständnis, dass dieses Angebot nur Beschäftigten der Universität offensteht. Studierende wenden sich bitte an das Studierendenwerk.

Betroffene, die eine Wohnung suchen, melden sich bitte bei:
fm-auv@verwaltung.uni-bonn.de; Ansprechpersonen sind Frau Lehmacher, 0228/73-7348 und Herr Buchholz, 0228/73-5868

Die Stadt Bonn hat außerdem eine Wohnungsbörse für Flutbetroffene eingerichtet: https://www.bonn.de/themen-entdecken/umwelt-natur/hilfe-fuer-katastrophenopfer.php8

Studierende

Studierende, die von den Folgen des Unwetters betroffen sind, finden für ihre Fragen und Probleme in der Zentralen Studienberatung (zsb@uni-bonn.de) ihre erste Anlaufstelle. Die ZSB leitet Ihr Anliegen auch fachkundig weiter, wenn Sie nicht genau wissen, an wen Sie sich wenden sollen.
Handelt es sich klar um eine prüfungsbezogene Frage, so können Sie sich am einfachsten direkt beim zuständigen Prüfungsamt564 melden. Es wird dann gemeinsam eine konstruktive Lösung gesucht werden. 

Informationen für Studierende

Wer hilft mir, das Erlebte zu verarbeiten?

Die Zentrale Studienberatung (ZSB) bietet Studierenden psychologische Beratung1010 an und berät im Bedarfsfall auch zur Psychotherapieplatzsuche. Termine können Sie per Mail oder Telefon (+49 228 73-7080) vereinbaren.

Außerdem finden Sie weitere Beratungsangebote und Notfallkontakte in einem Flyer der ZSB:

Der Universität ist es ein großes Anliegen, Ihnen allen in Ihrer Notlage die größtmögliche Flexibilität zu ermöglichen, dazu gehören selbstverständlich auch Sonderregelungen im Prüfungswesen. Bitte wenden Sie sich nach Möglichkeit an die für Sie zuständige Prüfungsbehörde, da dort die bestmögliche fall- und fachbezogene Beratung gewährleistet werden kann: www.uni-bonn.de/de/studium/beratung-und-service/pruefungsbehoerden77

Rücktrittsrecht
Grundsätzlich gilt, dass die Universität Bonn noch bis Ende September im Rahmen der Corona-Epidemie-Hochschulverordnung im Zusammenhang mit Prüfungen vereinfachte Rücktrittsregelungen erlassen hat: Auch nach dem Ablauf der regulären Abmeldefrist können Sie bis zur Abgabe Ihrer Klausur ohne Angabe von Gründen von der Prüfung zurücktreten, ohne dass Ihnen dies als Fehlversuch gewertet wird. In den Bachelor- und Masterstudiengängen (Ausnahmen gibt es bei den Staatsexamensstudiengängen - bitte wenden Sie sich hier vor dem Prüfungstermin direkt an die zuständige Prüfungsbehörde!) gilt zudem die Regelung, dass der Nicht-Antritt der Prüfung automatisch als Rücktritt ohne Fehlversuch gewertet wird. Diese Regelung aus Pandemiezeiten gilt natürlich auch im Zusammenhang mit der Hochwasserkatastrophe.

Individuelle Regelungen
Individuelle Regelungen zur Verlängerung von Abgabefristen oder die Möglichkeit, bei Nicht-Rücktritt von Prüfungen diese zu individuellen Prüfungsterminen abzulegen, hängen auch von den Gegebenheiten im Fach ab. Die Entscheidung darüber trifft die für Ihren Studiengang zuständige Prüfungsbehörde. Es empfiehlt sich daher, diese Fragen direkt mit dem zuständigen Prüfungsamt abzuklären. Auch zur Möglichkeit der Wiederholung von Prüfungsleistungen, der Gewährung von Kompensationsleistungen oder der Durchführung alternativer Prüfungsformen können die Prüfungsbehörden individuell beraten. Sie können sicher sein, dass die Universität unter Wahrung des Grundsatzes der Chancengleichheit alle rechtlichen und organisatorischen Möglichkeiten ausschöpft, um von der Hochwasserkatastrophe betroffenen Studierenden das Vorankommen im Studium weiterhin zu ermöglichen.

Ich brauche dringend eine Unterkunft. An wen kann ich mich wenden?

Studierende können das Studierendenwerk Bonn13138 kontaktieren, das kurzfristig Wohnraum zur Verfügung stellen kann. Kontakt: Studierendenwerk Bonn, Abt. Studentisches Wohnen, wohnen@studierendenwerk-bonn.de

Die Stadt Bonn hat außerdem eine Wohnungsbörse für Flutbetroffene eingerichtet:
www.bonn.de/themen-entdecken/umwelt-natur/hilfe-fuer-katastrophenopfer.php885

Auch in der Wohnbörse des Portals „Zimmer frei?!“ finden Sie Angbeote für kurzfristiges Wohnen in Bonn und der Region: www.zimmerfrei-bonn.de/wohnborse/suche/#navbar14

Ich bin durch das Hochwasser in finanzielle Not geraten und das Weiterstudium ist gefährdet. Was kann ich tun?

Die Universität Bonn hat ein Spendenkonto für die kurzfristige finanzielle Unterstützung von Universitätsmitgliedern – Studierende wie Beschäftigte– eingerichtet, die von der Flutkatastrophe betroffenen sind. Die hier eingehenden Spenden werden so schnell und unbürokratisch wie möglich an Bedürftige verteilt. Dabei wird das Rektorat von einem Gremium beraten, in dem alle Statusgruppen der Universität vertreten sind. Je mehr Spenden eingehen, desto mehr Hilfe kann geleistet werden.

Bedürftige Studierende können unter Angabe der Situation, Ihres Bedarfes (z. B. Erlass des Semesterbeitrages), Ihrer Kontaktdaten und der Bankverbindung einen formlosen Antrag an unibonnhilft@verwaltung.uni-bonn.de stellen.

Darüber hinaus gibt es den Studentischen Hilfsfonds des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) zur finanziellen Unterstützung von Studierenden.
Weitere Informationen: www.asta-bonn.de/Stud._Hilfsfonds14139999
Kontakt: hifo@asta.uni-bonn.de

Allgemeine Informationen zur Studienfinanzierung sowie Kontaktdaten zu BAföG-Amt, Stiftungen und Kreditanstalten finden Sie unter: www.uni-bonn.de/de/studium/beratung-und-service/finanzierung-und-foerderung

Ich habe durch das Hochwasser meinen Laptop verloren. Kann die Uni mir einen Ersatz zur Verfügung stellen?

Ja, die Universität stellt betroffenen Studierenden Laptops und iPads als Leihgabe zur Verfügung.

Laptops können beim Hochschulrechenzentrum ausgeliehen werden.
Kontakt: hrz.verleih@uni-bonn.de

iPads sind an der Leihtheke der Abteilungsbibliothek MNL ausleihbar. Die Leihfrist beträgt 6 Monate. Zum Verleih: www.ulb.uni-bonn.de/de/corona1010

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass es aufgrund der hohen Nachfrage aktuell zu Verzögerungen bei der Bereitstellung kommen kann. Falls Sie dringenden Bedarf haben, der nicht gedeckt werden kann, wenden Sie sich bitte an die Zentrale Studienberatung (zsb@uni-bonn.de).

Gibt es an der Uni Arbeitsplätze mit Strom und WLAN, an denen ich in Ruhe lernen und arbeiten kann?

In der Campo-Mensa sind zusätzliche Lernräume für Studierende eingerichtet worden.
Darüber hinaus stehen wie gehabt in der Universitäts- und Landesbibliothek (ULB) zahlreiche Arbeitsplätze in den Lesesälen, dem Informationszentrum und den Gruppenarbeitsräumen zur Verfügung. Außerdem bieten die Fach- und Institutsbibliotheken Arbeitsplätze je nach räumlicher Situation an.
Weitere Informationen: www.ulb.uni-bonn.de/de/corona101010

Ist es als betroffene*r Studierender möglich, eine verlängerte Bewerbungsfrist in Anspruch zu nehmen?

Die entsprechenden Bewerbungsfristen sind durch die Vergabeverordnung NRW vorgegeben und als Ausschlussfristen festgelegt. Die Bewerbungsfrist für das WS 21/22 ist der 31. Juli 2021. Diese Frist betrifft die zentralen Verfahren (Medizin, Zahnmedizin, Pharmazie) sowie alle örtlich zulassungsbeschränkten Studiengänge der Uni Bonn. Bei zulassungsbeschränkten Masterstudiengängen der Uni Bonn wird aktuell geprüft, ob die von der Uni Bonn gesetzten Fristen für Zulassungsanträge ggf. verlängert werden können.
Eine Einschreibung für zulassungsfreie Studiengänge ist bis 30. September 2021 möglich. Bei freibleibenden Studienplätzen in zulassungsbeschränkten Studiengängen werden diese Reststudienplätze durch Losverfahren intern vergeben; eine Bewerbung für das Losverfahren kann im Zeitraum vom 15. August bis zum 15. September 2021 erfolgen.

Weitere Informationen: www.uni-bonn.de/bewerbungsportal1011

Kann ich mich zum Wintersemester beurlauben lassen?

Ja, wenn Sie von den Folgen der Hochwasserkatastrophe betroffen sind, gilt das selbstverständlich als triftiger Beurlaubungsgrund. Das Studierendensekretariat nimmt Ihre Anträge entgegen: www.uni-bonn.de/de/studium/beratung-und-service/studierendensekretariat/beurlaubung121010

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