Einfach wie andere.

Aktueller Hinweis

Auf Grund der aktuellen pandemischen Lage ist eine persönliche Beratung nur per E-Mail möglich. 

Studieren mit Handicap

Studierende, die aufgrund einer chronischen körperlichen und/oder psychischen Erkrankung im Studium beeinträchtigt sind, finden Beratung und Hilfestellung bei der Beauftragten für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung.

Für wen ist die Beratung?

  • Sind Sie längerfristig gesundheitlich beeinträchtigt, z. B. aufgrund einer chronischen oder psychischen Erkrankung (Morbus Crohn, Multiple Sklerose, Depression, PTBS, Autismus-Spektrum-Störung o. ä.) oder einer (Schwer-)Behinderung?
  • Und fragen Sie sich, ob und wie Sie Studium und Gesundheit unter einen Hut bekommen?
  • Oder gab es krankheitsbedingt bereits in der Vergangenheit erschwerende Auswirkungen bzw. Probleme und wüssten Sie gerne, welche Kompensationsmöglichkeiten es im Studium gibt?
  • Benötigen Sie einen Nachteilsausgleich für Studien- und Prüfungsleistungen?

Kontakt aufnehmen

Wenn Sie mindestens eine dieser Fragen mit „Ja“ oder „Vielleicht“ beantworten können und gerne nähere Informationen dazu erhalten möchten, dann stehe ich Ihnen als „Beauftragte für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung“ gerne beratend zur Seite und unterstütze Sie bei Ihren Anliegen! Die Beratung erfolgt vertraulich und lösungsorientiert. Ganz im Sinne eines selbstbestimmten und erfolgreichen Studiums – mit oder gerade trotz Handicap!  Schicken Sie mir einfach eine E-Mail und Sie erhalten schnellstmöglich eine Rückmeldung. Möchten Sie Ihre Fragen lieber telefonisch klären, dann geben Sie in Ihrer E-Mail bitte Ihre Telefonnummer und Erreichbarkeit an; ich rufe Sie dann gerne an.

38.000

Studierende

23%

mit gesundheitlicher Beeinträchtigung

11%

mit studienerschwerenden Auswirkungen

01.

Gesundheitlich beeinträchtigt?

Erfahrungsgemäß empfinden sich nicht alle Menschen mit einer längerfristigen gesundheitlichen Beeinträchtigung als „behindert“ und bemühen sich – teils mit großem Kraft- und Energieaufwand – ihr Leben so „normal“ wie möglich zu bewältigen. Sie versuchen nicht aufzufallen und scheuen sich, Hilfs- oder Beratungsangebote in Anspruch zu nehmen – evtl. auch aus Sorge vor Ausgrenzung oder negativen Konsequenzen. Das kann zwar auch zum Erfolg führen, aber meist macht man es sich damit  viel schwerer als unbedingt nötig, belastet sich zusätzlich und verzichtet auf Möglichkeiten und Rechte, die einem eigentlich zustehen.

02.

Erkrankungen akzeptieren

Denn auch chronische oder psychische Erkrankungen, Teilleistungsstörungen wie Legasthenie/Dyskalkulie oder andere längerfristige Beeinträchtigungen sind Formen von Behinderungen und wirken sich nicht weniger stark im Studium aus als Körper- und Sinnesbeeinträchtigungen – aber eben anders. Das zu erkennen und in den Konsequenzen anzuerkennen ist für Lehrende, Beratende sowie für Mitstudierende oft nicht einfach – für Sie selbst vielleicht auch nicht.

03.

Offizielle Anerkennung

„Behinderung“ bedeutet im Studium auch viel mehr als die „Amtlich anerkannte Schwerbehinderung“ im arbeitsrechtlichen Sinne. Die Anerkennung bzw. der Besitz eines Schwerbehindertenausweises kann für die Beantragung von Unterstützungsmaßnahmen im Studium daher zwar hilfreich sein, ist aber nicht zwingend erforderlich.

04.

Informationen erhalten

Die nachfolgenden Informationen sollen Ihnen daher einen ersten Überblick zu ausgewählten Themenbereichen verschaffen.

Eine Wissenschaftlerin und ein Wissenschaftler arbeiten hinter einer Glasfassade und mischen Chemikalien mit Großgeräten.
© Volker Lannert

Orientierung vor dem Studium

Informationen folgen

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Beratung im Studium

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© Volker Lannert

Nachteilsausgleiche

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Gesetzliche Grundlagen

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Spezifische Angebote

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Informationsmaterial

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Kontakt

Avatar Becker

Marion Becker

Beauftragte für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung

53012 Bonn

+49 228 73-7306

Kontakt

Termin nur nach Vereinbarung.

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