Für das Schöne, Wahre, Gute.
Seit 30 Jahren stellt der Förderverein des Akademischen Kunstmuseums der Universität Bonn Expertise, Zeit, Geld und seine Verbundenheit mit dem Altertum für die Entwicklung des Museums bereit. 30 Jahre bürgerliches Engagement im Förderverein werden gefeiert am 22. April 2026 um 18.15 Uhr im Interimsquartier, Römerstraße 164.
Erweiterte Sommer-Öffnungszeiten der Botanischen Gärten ab 1. April
Ab kommenden Mittwoch, 1. April 2026, gelten wieder die Sommeröffnungszeiten in den Botanischen Gärten der Universität Bonn. Der Botanische Garten am Poppelsdorfer Schloss und der Nutzpflanzengarten am Katzenburgweg sind dann wieder täglich von 10 bis 18 Uhr, donnerstags sogar bis 20 Uhr geöffnet. Unter der Woche ist der Eintritt frei, am Wochenende und an Feiertagen wird ein Eintrittsgeld von 4 Euro (ermäßigt 2 Euro) erhoben.
Wo Europa digital abhängig ist
Von Computerchips über Cloud-Computing bis hin zur Künstlichen Intelligenz: Deutschland und Europa wollen unabhängiger von digitalen Technologien aus dem Ausland werden, indem eigene Innovationen vorangetrieben werden sollen. Das Center for Advanced Security, Strategic and Integration Studies (CASSIS) der Universität Bonn in Kooperation mit dem Vodafone Institut für Gesellschaft und Kommunikation, Vodafones europäischer Think Tank, nehmen nun im Rahmen eines Policy Briefs das digitale Handelsdefizit Europas in den Blick. Sie zeigen auf, wie versteckte Handelsabhängigkeiten von den USA und China die Wirksamkeit aktueller europäischer Strategien grundlegend in Frage stellen.
Viktoriakarree: Entwürfe für zentralen Ergänzungsbau für das Uni-Hauptgebäude
Wie kann ein Ort aussehen, der Bibliothek, Kultur und Stadt miteinander verbindet? 18 Planungsteams haben darauf im Rahmen eines Architekturwettbewerbs Antworten gegeben. Jetzt steht fest, welche Entwürfe das Viktoriakarree prägen könnten, das künftig das „Forum des Wissens“ der Universität Bonn beherbergen soll. Das Preisgericht hat zwei gleichrangige erste Preise vergeben. Beide Entwürfe überzeugen, gehen aber unterschiedliche Wege.
Biodiversitätsshow macht Zukunftsthemen erfahrbar
Die Biodiversitätsshow von Dominik Eulberg stellt die Biodiversitätskrise als zentrale Herausforderung unserer Zeit in den Mittelpunkt. Eulberg übersetzt ökologisches Wissen in visuelle und akustische Erlebnisse. Wissenschaftliche Erkenntnisse werden emotional erfahrbar. Die Show regt zur Reflexion und verantwortungsvollem Handeln an. Sie findet statt am 2. April 2026 um 18.00 Uhr in der CAMPO Campus-Mensa Poppelsdorf.
Kanadische Delegation zu Gast an der Universität Bonn
Ende März empfing die Universität Bonn eine hochrangige Delegation der Western University aus Kanada. Ziel des Treffens war es, bestehende Kontakte insbesondere im Bereich der Neurowissenschaften weiter auszubauen und neue Kooperationen in verschiedenen Disziplinen zu initiieren.
Wie die Chips von morgen entstehen, wurde jetzt in Bonn verhandelt
Ohne leistungsfähige Mikrochips gäbe es keine Anwendungen mit Künstlicher Intelligenz, keine vernetzten Autos und keine energieeffizienten Rechenzentren. An der Universität Bonn haben jetzt führende Forschende und Unternehmen aus aller Welt diskutiert, wie sich Chips schneller, präziser und künftig womöglich mit Hilfe von KI entwickeln lassen. Dass eine der wichtigsten Konferenzen des Fachs erstmals nach Europa kam und hier am Rhein stattgefunden hat, zeigt auch die Bedeutung des den Wissenschaftsstandortes Bonn.
Wie Piratengold sich als Kulturerbe entpuppt
Das Gold der Akan aus dem heutigen Ghana landete während der Kolonialzeit in gewaltigen Mengen in europäischen Schmelzhütten. In historischen Quellen werden die afrikanischen Händler verdächtigt, das Gold systematisch gestreckt zu haben. Hochmoderne Technik und ein versunkenes Piratenschiff ermöglichten nun eine Überprüfung dieser Behauptung.
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