18. September 2026

Benjamin Born erhält Carl-Menger-Preis 2026 Benjamin Born erhält Carl-Menger-Preis 2026

Benjamin Born, Professor am Exzellenzcluster ECONtribute an der Universität Bonn, ist mit dem Carl-Menger-Preis 2026 ausgezeichnet worden. Der Verein für Socialpolitik (VfS) würdigt mit dem mit 20.000 Euro dotierten Preis innovative internationale Forschungsleistungen auf den Gebieten der monetären Makroökonomie, Geldpolitik und Währungspolitik.

Prof. Benjamin Born (2.v.l.)
Prof. Benjamin Born (2.v.l.) - ist mit dem Carl-Menger-Preis 2026 ausgezeichnet worden. © Verein für Socialpolitik/Mario Webhofer
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Professor Benjamin Borns Forschungsarbeiten lieferten einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung der modernen Makroökonomie und zur empirisch fundierten Analyse von Geld-, Fiskal- und Wirtschaftspolitik, so die Begründung.

„Ich freue mich sehr über diese Auszeichnung. Sie würdigt viele Jahre gemeinsamer Forschung mit meinen Koautorinnen und Koautoren, denen ich viel verdanke und mit denen ich die Freude über diesen Preis teile“, sagt Born.

Der Professor für Makroökonomie am Exzellenzcluster ECONtribute an der Universität Bonn und Forschungsdirektor am ifo Institut befasst sich in seiner Forschung unter anderem mit Konjunkturzyklen sowie mit Geld- und Fiskalpolitik und verbindet grundlegende makroökonomische Analyse mit hoher wirtschaftspolitischer Relevanz. Seine Arbeiten erscheinen regelmäßig in führenden internationalen Fachzeitschriften, darunter American Economic Review, Journal of Political Economy und Review of Economic Studies.

Benjamin Born ist Research Fellow bei CEPR und CESifo und berät unter anderem die Europäische Zentralbank und die Europäische Kommission. Zudem ist er Mitglied der Expertengruppe des Europäischen Parlaments zur Geldpolitik sowie des CEPR-EABCN-Komitees zur Datierung von Konjunkturzyklen im Euroraum.

Prof. Benjamin Born
Prof. Benjamin Born - auf der Verleihung des Carl-Menger-Preises. © Verein für Socialpolitik/Mario Webhofer

Der Carl-Menger-Preis wird gemeinsam von der Deutschen Bundesbank, der Oesterreichischen Nationalbank und der Schweizerischen Nationalbank gestiftet und alle zwei Jahre für innovative internationale Forschungsleistungen auf den Gebieten der monetären Makroökonomie, Geldpolitik und Währungspolitik vergeben. Bei der Vergabe werden insbesondere Publikationen in angesehenen internationalen Fachzeitschriften sowie die wissenschaftliche Resonanz, etwa anhand von Zitierungen, berücksichtigt.

Prof. Benjamin Born
Institut für Makroökonomik und Ökonometrie
Exzellenzcluster ECONtribute
E-Mail: b.born@uni-bonn.de 

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