Beispiele für gestohlene Fossilien und Hinweise zu möglichen Erkennungsmerkmalen gibt es unter: https://www.uni-bonn.de/gestohlene-fossilien
Wer eines der abgebildeten Stücke gesehen hat, entsprechende Angebote – etwa im Internet, auf Börsen oder im Handel – bemerkt oder andere sachdienliche Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich unverzüglich an die Polizei Bonn zu wenden. Zuständig ist das Kriminalkommissariat 13, Tel. 0228/15-0, E-Mail kk13.bonn@polizei.nrw.de.
Von der selbständigen Kontaktaufnahme zu möglichen Anbietenden der gestohlenen Stücke wird ausdrücklich abgeraten.
Der genaue Tatzeitraum ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen. Die Renovierungsarbeiten hatten im Dezember 2023 begonnen.
Die Universität bittet um Verständnis, dass mit Rücksicht auf die laufenden Ermittlungen keine detaillierten Angaben zum Tatgeschehen und zum entstandenen Schaden gemacht werden können.
Neben dem entstandenen Sachschaden an der Museumseinrichtung und dem theoretischen Marktwert einzelner Objekte bedeutet der Diebstahl aber auch einen ideellen Verlust. Jedes entwendete Exponat aus der historischen Sammlung, die auf den Institutsgründer Georg August Goldfuß (1782 - 1848) zurückgeht, kann nun nicht mehr für Forschung und Lehre genutzt werden.
Kontakt für die Medien:
Prof. Dr. Andreas Archut
Dezernat für Hochschulkommunikation
Tel. 0228/73-5980
E-Mail: kommunikation@uni-bonn.de