Wissenschaft im direkten Gespräch
Viele Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, mit dem Rektor der Exzellenzuniversität und mit „echten“ Forschenden ins Gespräch zu kommen. Gerade diese unmittelbaren Begegnungen machten den besonderen Reiz des Nachmittags aus. Wissenschaft wurde so nicht nur gezeigt, sondern im persönlichen Austausch erlebbar.
Großer Andrang in Museen, Sammlungen und Global Heritage Lab
Auch die Museen und wissenschaftlichen Sammlungen im P26 sowie das Global Heritage Lab stießen auf großes Interesse. Die Räume waren über den gesamten Nachmittag hinweg gut gefüllt. Wissenschaftliche Leitungen standen vor Ort für Gespräche bereit und gaben Einblicke in ihre Arbeit. Das P26 bietet dafür den passenden Rahmen: In dem früheren Kaufhaus in der Poststraße 26 vereint die Universität Bonn Museen, wissenschaftliche Sammlungen, Wechselausstellungen, Café und Infopunkt an einem zentralen Ort in der Innenstadt. Das Haus ist ausdrücklich als Ort der Begegnung zwischen Wissenschaft und Stadtgesellschaft konzipiert.
Äpfel und Quietscheenten als besondere Hingucker
Sehr gut kamen auch die Äpfel aus eigenem Anbau der Lehr- und Forschungsstation Klein-Altendorf der Universität an. Viele Gäste nutzten zudem die Gelegenheit, noch eine der begehrten Quietscheenten zu ergattern. Die Enten sind längst ein charmantes Alleinstellungsmerkmal der Universität Bonn im Rosenmontagszug und sorgten auch im P26 für zusätzliche Aufmerksamkeit.
P26: Wissen von früher, heute und morgen
Das P26 ist das neue Haus des Wissens und der Forschung der Universität in der Poststraße 26. Es ist ein modernes Gebäude mitten in der Stadt, das früher ein Kaufhaus war. Jedes Geschoss hat eine eigene Geschichte: Museen, Wissenschaftliche Sammlungen, Wechselausstellungen, ein neues Café und der Infopunkt der Universität. Ein idealer Ort also, wo Wissenschaft und Stadtgesellschaft sich begegnen können.
Weitere Informationen zum P26:
https://www.uni-bonn.de/p26
Bilder vom Tag gibt es in unserer Online-Galerie.