Apprenticeship with a future
at the University of Bonn

Apprenticeship with a future - at the University of Bonn

100 apprentices. 18 apprenticeships. One university. Or in other words: opportunities, opportunities, opportunities. As an apprentice at the University of Bonn, you can expect career prospects with a future. We offer training in craft, technical, commercial and scientific professions - for all school-leaving qualifications.
 Depending on the occupation, training takes place in our workshops, laboratories, libraries, institute secretariats and in the central administration. Here, dedicated instructors ensure a challenging, exciting and varied practical training, which also provides concrete insights into the most diverse research projects.

Apprenticeships at the University of Bonn
(only available in german at the moment)

Anlagenmechanikerinnen und Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und
Klimatechnik planen und installieren versorgungstechnische Anlagen und
Systeme, wie z.B. zentrale Heizungsanlagen, Wasser- und Luftversorgung, aber
auch Badewannen, Duschen und andere Sanitäranlagen. Im Rahmen dieser
Tätigkeit montieren sie Rohrleitungen und Bauteile, bzw. demontieren diese
auch. Hierfür ist die Bearbeitung von verschiedenen Materialien, wie Metall
und Kunststoff nötig. Im Rahmen ihrer Tätigkeit richten sie auch elektrische
Baugruppen und Komponenten für Steuerungs- und Regelvorgänge der
Anlagen ein. Nach erfolgter Installation nehmen sie sie in Betrieb und weisen
die Kunden in die Bedienung ein. Weiterhin gehört zu ihren Aufgaben die
Wartung und Instandhaltung dieser Anlagen und Systeme. Um die natürlichen
Ressourcen zu schonen müssen dieAnlagen ständig optimiert werden.

Das sollten Sie mitbringen: 

  • Hauptschulabschluss, Fachoberschulreife, Fachhochschulreife oder Abitur,
  • die Neigung zu technisch-handwerklicher Tätigkeit,
  • technisches Interesse und Verständnis,
  • für den erfolgreichen Besuch der Berufsschule benötigen Sie
    gute Deutschkenntnisse (B2-Niveau).

Betriebliche und schulische Ausbildung:

Bei der Ausbildung handelt es sich um eine duale Berufsausbildung im
Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule. Die betriebliche Ausbildung
erfolgt im Bereich der Abteilung Technik der Universität Bonn. Dort sorgen
engagierte und erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für eine
effektive und praxisorientierte Ausbildung. Zusätzlich nehmen die Auszubildenden an überbetrieblichen Lehrgängen
teil.

Ausbildungsdauer und -abschluss:

Die Ausbildung dauert 3,5 Jahre. Die Abschlussprüfung erfolgt nach der
erfolgreichen Zwischenprüfung im zweiten Ausbildungsjahr zum Ende der
Berufsausbildung. Sie umfasst einen schriftlichen und praktischen Teil.

Zukunftsperspektiven:

Innerhalb der Universität Bonn steht Anlagenmechanikerinnen und
Anlagenmechanikern Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik bei einer
möglichen Übernahme eine Vielzahl von interessanten Tätigkeitsfeldern in
der Abteilung Technik offen. Es bestehen darüber hinaus vielfältige
Einsatzmöglichkeiten in der freien Wirtschaft. Zum Beispiel in versorgungstechnischen Installationsbetrieben oder bei Heizungs- und Klimaanlagenbauern. Sie haben zudem die Möglichkeit, sich im Rahmen von
Weiterbildung (z.B. Meisterschule) bzw. Studium weiter zu qualifizieren.

Biologielaborantinnen und Biologielaboranten arbeiten eng mit
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zusammen und führen
unter deren Anleitung Untersuchungen an Tieren, Pflanzen,
Mikroorganismen und Zellkulturen durch. Sie beobachten und
kontrollieren Versuchsabläufe, erheben Daten und sind an der
Auswertung der Ergebnisse beteiligt. Je nach Arbeitsbereich werden
dabei unterschiedliche Arbeitstechniken eingesetzt wie z. B. kultivieren
von Mikroorganismen und Zellen, biochemische, gentechnische und
molekularbiologische Untersuchungen, immunologische Verfahren
sowie mikroskopische Untersuchungen. Daneben arbeiten Biologielaborantinnen und Biologielaboranten auch bei Tierversuchen mit.
Sie assistieren bei Operationen oder entnehmen Blut- oder Gewebeproben. Im Bereich Pharmakologie beschäftigen sie sich mit der
Wechselwirkung zwischen Arzneimitteln und Organismen. Bei ihrer
Arbeit müssen sie spezifische Vorschriften und Regelungen, z.B. zur
Arbeitssicherheit oder zum Tier- und Umweltschutz berücksichtigen.
Für ihre Arbeit nutzen sie laborspezifische EDV. 

Das sollten Sie mitbringen: 

  • Fachoberschulreife, Fachhochschulreife oder Abitur,
  • für den erfolgreichen Besuch der Berufsschule benötigen
    Sie gute Deutschkenntnisse (B2 Niveau),
  • einen guten Sinn für eigenständige, ordentliche, sorgfältige und
    verantwortungsvolle Arbeit,
  • Spaß und Interesse an Biologie, Mathematik, Chemie und
    Physik.

Betriebliche und schulische Ausbildung: 

Bei der Ausbildung handelt es sich um eine duale Berufsausbildung im
Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule. Der Berufsschulunterricht
findet an 2 Tagen pro Woche statt; die betriebliche Ausbildung erfolgt in
den Laboren der Universitätsinstitute. Dort sorgen engagierte und
erfahrene Mitarbeiter für eine effektive und praxisorientierte Ausbildung. 

Ausbildungsdauer- und abschluss: 

Die Ausbildung dauert 3,5 Jahre und kann bei guter Leistung auf 3
Jahre verkürzt werden. Vor Ende des zweiten Ausbildungsjahres
wird Teil 1 der Abschlussprüfung durchgeführt, Teil 2 der Abschlussprüfung findet am Ende der Ausbildungszeit statt. Beide Prüfungen
umfassen einen schriftlichen und einen praktischen Teil.

Zukunftsperspektiven: 

Innerhalb der Universität Bonn steht Biologielaborantinnen und
Biologielaboranten bei einer möglichen Übernahme eine Vielzahl von
interessanten Tätigkeitsfeldern in den Instituten in der biologischen oder
medizinischen Forschung offen. Es bestehen darüber hinaus vielfältige
Einsatzmöglichkeiten, z.B. im öffentlichen Gesundheitswesen, in der
chemischen und pharmazeutischen Industrie oder in sonstigen
Forschungseinrichtungen. Sie haben zudem die Möglichkeit, sich im
Rahmen von Weiterbildung bzw. Studium weiter zu qualifizieren (z.B.
Weiterbildung zur staatlich geprüften Technikerin/ zum staatlich geprüften
Techniker, Studium an einer Fachhochschule oder Universität).

Chemielaborantinnen und Chemielaboranten arbeiten in vielen
naturwissenschaftlichen Bereichen der Universität Bonn. Sie bereiten
chemische Versuche bzw. Untersuchungen vor und führen sie durch.
Hierfür wenden sie verschiedenste analytische sowie chromatographische und spektroskopische Verfahren an. Sie sind auch im
Rahmen der Probennahme tätig. Chemielaborantinnen und Chemielaboranten führen vielfältige biochemische und fotometrische Arbeiten
durch. Sie sind auch im Bereich der Präparativen Chemie und der
Synthesetechnik tätig. In diesen Arbeitsfeldern stellen sie chemische
Substanzen her und erheben deren Kenndaten. Chemielaborantinnen
und Chemielaboranten arbeiten mit automatisierten Systemen im
Labor und nutzen für die Auswertung von Versuchsergebnissen
laborbezogene Informationstechnik. Sie protokollieren die Untersuchungsergebnisse und werten sie aus.

Das sollten Sie mitbringen: 

  • Fachoberschulreife, Fachhochschulreife oder Abitur,
  • für den erfolgreichen Besuch der Berufsschule benötigen
    Sie gute Deutschkenntnisse (B2 Niveau),
  • einen guten Sinn für eigenständige, ordentliche,sorgfältige
    und verantwortungsvolle Arbeit,
  • gute Englischkenntnisse.

Betriebliche und schulische Ausbildung: 

Bei der Ausbildung handelt es sich um eine duale Berufsausbildung im
Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule. Der Berufsschulunterricht
findet in der Regel im Blockunterricht statt; die betriebliche Ausbildung
erfolgt in den Laboren der Universitätsinstitute. Dort sorgen erfahrene
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für eine effektive und praxisorientierte
Ausbildung. Die Universität sorgt zusätzlich für eine prüfungsrelevante
Schulung der Auszubildenden.

Ausbildungsdauer und -abschluss: 

Die Ausbildung dauert 3,5 Jahre. Sie kann unter bestimmten
Voraussetzungen verkürzt werden. Die Abschlussprüfungen erfolgen im
zweiten Ausbildungsjahr als Teilabschlussprüfung I und zum Ende der
Berufsausbildung als Teilabschlussprüfung II. Sie umfasst einen schriftlichen
und praktischen Teil und eventuell einen mündlichen Teil.

Zukunftsperspektiven: 

Innerhalb der Universität Bonn steht Chemielaborantinnen und
Chemielaboranten bei einer möglichen Übernahme eine Vielzahl von
interessanten Tätigkeitsfeldern in den Instituten der chemischen Forschung
offen. Es bestehen darüber hinaus vielfältige Einsatzmöglichkeiten in
Forschungs-, Entwicklungs- und Produktionslaboratorien der chemischen
und pharmazeutischen Industrie sowie in der Nahrungsmittel-, Farb- oder
Lackindustrie sowie in Umweltämtern. Sie haben zudem die Möglichkeit,
sich im Rahmen von Weiterbildung bzw. Studium weiter zu qualifizieren
(z.B. Weiterbildung zur staatlich geprüften Technikerin/ zum staatlich
geprüften Techniker, Studium an einer Fachhochschule oder Universität).

Elektronikerinnen und Elektroniker der Fachrichtung Energie- und
Gebäudetechnik planen und installieren Anlagen der elektrotechnischen
Energieversorgung und Infrastruktur, z.B. Schaltanlagen, Steckdosen,
Maschinen und Geräte von Gebäuden. Sie montieren z.B. Gebäudeleiteinrichtungen und Datennetze. Bei Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen
nehmen sie Steuerungs- und Regelungseinrichtungen in Betrieb. Hierfür
erstellen sie Steuerungsprogramme, messen elektrische Größen und
testen die Systeme. Bei Wartungsarbeiten prüfen sie die elektrischen
Sicherheitseinrichtungen, ermitteln Störungsursachen und beseitigen
Fehler. 

Das sollten Sie mitbringen: 

  • Hauptschulabschluss, Fachoberschulreife, Fachhochschulreife
    oder Abitur,
  • für den erfolgreichen Besuch der Berufsschule benötigen Sie
    gute Deutschkenntnisse (B2 Niveau),
  • die Neigung zu technisch- handwerklicher Tätigkeit,
  • Interesse an Elektrotechnik und Elektronik,
  • Interesse an Computern und Datenverarbeitung.

Betriebliche und schulische Ausbildung: 

Bei der Ausbildung handelt es sich um eine duale Berufsausbildung im
Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule. Der Berufsschulunterricht
findet im Blockunterricht statt; die betriebliche Ausbildung erfolgt im
Bereich Technisches Facility Management der Universität Bonn. Dort
sorgen engagierte und erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterfür eine
effektive und praxisorientierte Ausbildung. Zusätzlich nehmen die
Auszubildenden an überbetrieblichen Lehrgängen teil.

Ausbildungsdauer und- abschluss: 

Die Ausbildung dauert 3,5 Jahre. Die Abschlussprüfung erfolgt nach der
erfolgreichen Zwischenprüfung im zweiten Ausbildungsjahr zum Ende der
Berufsausbildung. Sie umfasst einen schriftlichen und praktischen Teil.

Zukunftsperspektiven: 

Innerhalb der Universität Bonn steht Elektronikerinnen und Elektronikern
der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik bei einer möglichen
Übernahme eine Vielzahl von interessanten Tätigkeitsfeldern im
Technischen Facility Management offen. Es bestehen darüber hinaus
vielfältige Einsatzmöglichkeiten in der freien Wirtschaft. Zum Beispiel im
Elektroinstallationshandwerk, im Facility Management, im
Elektrofachhandel oder als Betriebselektrikerinnen oder Betriebselektriker
in fast allen Branchen. Darüber hinaus gibt es Einsatzmöglichkeiten bei
Herstellern von Elektrizitätsverteilungs- und Schalteinrichtungen oder
Anlagen der Stromerzeugung. Sie haben zudem die Möglichkeit, sich im
Rahmen von Weiterbildung bzw. Studium weiter zu qualifizieren.

Elektronikerinnen und Elektroniker für Geräte und Systeme stellen
Komponenten und Geräte her, nehmen sie in Betrieb, prüfen sie, führen
Fehlersuche bei Störungen durch und halten sie in Stand.
Sie unterstützen Entwickler bei der Planung und Realisierung von
Aufträgen, wählen hierfür mechanische, elektrische und elektronische
Komponenten unter Beachtung der einschlägigen Vorschriften aus, passen
diese an und montieren sie. Dafür installieren und konfigurieren sie die
benötigten Programme. Darüber hinaus beraten sie ihre Kunden, stimmen
sich mit ihnen und den beteiligten Bereichen ab und weisen die
Auftraggeber in die Handhabung der Geräte und Systeme ein. Über ihre
Arbeit erstellen sie Dokumentationen mit den gängigen
Computerprogrammen.

Das sollten Sie mitbringen: 

  • Fachoberschulreife, Fachhochschulreife oder Abitur,
  • für den erfolgreichen Besuch der Berufsschule benötigen
    Sie gute Deutschkenntnisse (B2-Niveau),
  • die Fähigkeit zu logischem Denken,
  • die Neigung zu technisch-handwerklicher Tätigkeit, technisches,
    Interesse und Verständnis,
  • Interesse für Mathematik, Physik, Elektrotechnik, Elektronik,
    Hydraulik, Pneumatik sowie für PC und Datenverarbeitung.

Betriebliche und schulische Ausbildung:

Bei der Ausbildung handelt es sich um eine duale Berufsausbildung im
Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule. Der Berufsschulunterricht
findet in der Regel im Blockunterricht statt; die betriebliche Ausbildung
erfolgt in den Elektronikwerkstätten der Universitätsinstitute. Dort sorgen
engagierte und erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für eine
effektive und praxisorientierte Ausbildung.

Ausbildungsdauer und -abschluss: 

Die Ausbildung dauert in der Regel 3,5 Jahre und kann unter bestimmten
Voraussetzungen verkürzt werden. Die Abschlussprüfung besteht aus 2
Teilen. Teil 1 erfolgt nach 1,5 Jahren und Teil 2 zum Ausbildungsende. Beide
Prüfungen umfassen einen schriftlichen und einen praktischen Teil.

Zukunftsperspektiven: 

Innerhalb der Universität Bonn steht Elektronikerinnen und Elektronikern
für Geräte und Systeme bei einer möglichen Übernahme eine Vielzahl von
interessanten Tätigkeitsfeldern in den Elektronikwerkstätten der
Universitätsinstitute offen. Hier werden wissenschaftliche Ideen in
technische Lösungen umgesetzt. Dies geschieht nach Gesprächen mit den
Wissenschaftlern von der Planung bis zur gebrauchsfertigen Übergabe der
technischen Geräte. Es bestehen darüber hinaus vielfältige
Einsatzmöglichkeiten in der freien Wirtschaft, z.B. in den Bereichen
Fahrzeugelektronik, Medizintechnik, Maschinen- und Anlagenbau sowie in
der Meß- und Regeltechnik. Sie haben zudem die Möglichkeit, sich im
Rahmen von Weiterbildung bzw. Studium weiter zu qualifizieren.

Die Ausbildung zur/zum Fachangestellten für Medien und Informationsdienste -Fachrichtung Archiv- im Rahmen des Universitätsarchivs beinhaltet
vor allem den Umgang mit Schriftgut und anderen Dokumenten der
Universität und ihrer einzelnen Institutionen, um heutige Informationen für
künftige Generationen zu bewahren und historische Dokumente für heutige
Benutzer zugänglich zu machen. Fachangestellte für Medien- und
Informationsdienste - Fachrichtung Archiv - sichten diese Materialien,
bewerten sie auf ihre historische Aussagefähigkeit hin, bereiten sie auf und
sichern sie. Daneben sind sie zuständig für die Beratung und Betreuung von
Benutzern. Für die erfolgreiche Bewältigung dieser vielfältigen Aufgaben spielt
die sichere Anwendung der einschlägigen Computerprogramme sowie der
modernen Bürokommunikation eine große Rolle.

Das sollten Sie mitbringen: 

  • Fachoberschulreife, Fachhochschulreife oder Abitur,
  • Interesse an Geschichte,
  • Freude an der Arbeit mit alten und neuen Dokumenten,
  • Freude an beratenden Tätigkeiten,
  • einen guten Sinn für ordentliche und sorgfältige Arbeit,
  • Vorliebe fürselbständiges Arbeiten,
  • für den erfolgreichen Besuch der Berufsschule benötigen
    Sie gute Deutschkenntnisse (B2-Niveau).

Betriebliche und schulische Ausbildung: 

Bei der Ausbildung handelt es sich um eine duale Berufsausbildung im
Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule. Der Berufsschulunterricht
findet im Berufskolleg an 1 bzw. 2 Tagen pro Woche statt; die betriebliche
Ausbildung erfolgt im Universitätsarchiv. Dort sorgen engagierte und
erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für eine effektive und
praxisorientierte Ausbildung.

Ausbildungsdauer und -abschluss: 

Die Ausbildung dauert 3 Jahre. Die Abschlussprüfung erfolgt nach der
erfolgreichen Zwischenprüfung im zweiten Ausbildungsjahr zum Ende der
Berufsausbildung. Sie umfasst einen schriftlichen und einen praktischen
Teil.

Zukunftsperpektiven: 

Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste der Fachrichtung
Archiv finden Einsatzmöglichkeiten in Archiven der öffentlichen
Verwaltung. Daneben sind sie an Archiven von Hochschulen,
Wirtschaftsunternehmen oder von Verbänden und Organisationen tätig.
Sie haben zudem die Möglichkeit, sich im Rahmen von Weiterbildung bzw.
Studium weiter zu qualifizieren (z.B. Bachelor im Archivwesen).

Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste der Fachrichtung
Bibliothek erwartet ein attraktives Tätigkeitsfeld in Öffentlichen,
Wissenschaftlichen und Spezialbibliotheken. Es umfasst abwechslungsreiche Verwaltungsarbeiten am und mit dem Bestand der Bibliothek
sowie vielfältige Aufgaben im direkten Kontakt zu den Benutzern. Sie
werden für die Beschaffung, Aufbereitung und Vermittlung von Büchern,
Zeitschriften, CDs, Karten, Normen etc., für das Ausleihen und
Rückbuchen von Medien und das Beschaffen über die Fernleihe
eingesetzt. Die kompetente Beratung der Benutzer ist eine zentrale
Aufgabe und setzt die Kenntnis von Gesetzen und Verwaltungsvorschriften voraus. Für die erfolgreiche Bewältigung dieser vielfältigen
Aufgaben spielt die Service- und Kundenorientierung eine große Rolle.

Das sollten Sie mitbringen: 

  • Fachoberschulreife, Fachhochschulreife oder Abitur,
  • Gute Deutsch- und Englischkenntnisse,
  • Aufgeschlossenheit für computergestützte Arbeitsabläufe,
  • Freude an der Zusammenarbeit mit Menschen,
  • gewissenhafte und selbständige Arbeitsweise,
  • für den erfolgreichen Besuch der Berufsschule benötigen
    Sie gute Deutschkenntnisse (B2-Niveau).

Betriebliche und schulische Ausbildung: 

Bei der Ausbildung handelt es sich um eine duale Berufsausbildung im
Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule. Der Berufsschulunterricht
findet im Berufskolleg an 1 bzw. 2 Tagen pro Woche statt; die betriebliche
Ausbildung erfolgt in der Universitäts- und Landesbibliothek. Dort sorgen
engagierte und erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für eine
effektive und praxisnahe Ausbildung.

Ausbildungsdauer und -abschluss: 

Die Ausbildung dauert 3 Jahre. Die Abschlussprüfung erfolgt nach der
bestandenen Zwischenprüfung im 2. Ausbildungsjahr zum Ende der
Berufsausbildung. Sie besteht aus einem schriftlichen und einem mündlichpraktischen Teil.

Zukunftsperspektiven: 

Innerhalb der Universität Bonn steht Fachangestellte für Medien- und
Informationsdienste der Fachrichtung Bibliothek bei einer möglichen
Übernahme eine Vielzahl von interessanten Tätigkeitsfeldern in der
Universitäts- und Landesbibliothek sowie den Forschungsinstituten offen.
Sie haben darüber hinaus aufgrund ihrer qualifizierten und
breitgefächerten Ausbildung vielfältige Möglichkeiten auf dem
Arbeitsmarkt. Neben wissenschaftlichen Universitäts- und Fachhochschulbibliotheken bieten auch Stadt-, Gemeinde- und Behördenbibliotheken
sowie Werks- und Betriebs-bibliotheken größerer Firmen Arbeitsplätze an.
Sie haben zudem die Möglichkeit, sich im Rahmen von Weiterbildung bzw.
Studium weiter zu qualifizieren.

Fachinformatikerinnen und Fachinformatiker der Fachrichtung
Systemintegration sind sehr vielseitig tätig. Als Schnittstelle zwischen
Technik und Kunden realisieren sie Kundenanforderungen im Bereich
von Informations- und Kommunikationssystemen. Der Schwerpunkt
ihrer Arbeit liegt hierbei auf der Analyse der Anforderungen, der
Planung sowie der Realisation. Die Realisation umfasst beispielsweise
das Einrichten von komplexen Rechnernetzen oder Datenbankenmanagementsystemen sowie die Installation und Konfiguration
komplexer Anwendungen. Zudem beschaffen sie die dazu benötigte
Hard- und Software. Hierfür sind Kenntnisse im Bereich der Betriebssysteme, Rechnernetztechniken und Protokolle unerlässlich. ITSicherheit gewinnt in ihrer täglichen Arbeit immer mehr an Bedeutung.
Darüber hinaus sind Fachinformatiker zuständig für die Wartung und
Administration von komplexen Systemen und Rechnernetzen.

Das sollten Sie mitrbingen: 

  • Fachoberschulreife, Fachhochschulreife oder Abitur,
  • für den erfolgreichen Besuch der Berufsschule benötigen
    Sie gute Deutschkenntnisse (B2-Niveau),
  • einen guten Sinn für kundenorientiertes Arbeiten,
  • Interesse am Umgang mit Computern und Technik,
  • Spaß an selbständigem Arbeiten,
  • Spaß und Interesse an Mathematik und Informatik.

Betriebliche und schulische Ausbildung: 

Bei der Ausbildung handelt es sich um eine duale Berufsausbildung im
Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule. Der Berufsschulunterricht
findet in der Regel an 2 Tagen pro Woche statt; die betriebliche Ausbildung
erfolgt im Hochschulrechenzentrum sowie in Universitätsinstituten. Dort
sorgen engagierte und erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterfür eine
effektive und praxisorientierte Ausbildung.

Ausbildungsdauer und -abschluss: 

Die Ausbildung dauert 3 Jahre. Die Abschlussprüfung erfolgt nach der
erfolgreichen Zwischenprüfung im zweiten Ausbildungsjahr zum Ende der
Berufsausbildung. Sie umfasst einen schriftlichen und praktischen Teil.

Zukunftsperspektiven: 

Als Fachinformatikerin und Fachinformatiker kann man praktisch in allen
Branchen arbeiten. Der Großteil der Fachinformatikerinnen und
Fachinformatiker ist in größeren Betrieben mit einer eigenen IT-Abteilung
oder in eigenständigen Software- und Systemhäusern tätig. Sie haben
zudem die Möglichkeit, sich im Rahmen von Weiterbildung bzw. Studium
weiter zu qualifizieren (z.B. Weiterbildung zur staatlich geprüften
Technikerin/ zum staatlich geprüften Techniker, Studium an einer
Fachhochschule oder Universität).

Feinwerkmechanikerinnen und Feinwerkmechaniker fertigen und montieren
in den Feinmechanischen Werkstätten Prototypen sowie optische und
mechanische Komponenten einschließlich elektronischer Mess- und
Regelkomponenten zu funktionsfähigen Einheiten für die Forschung und Lehre
der Universität Bonn. Sie lernen den Umgang mit den unterschiedlichsten
Materialien aus den Werkstoffbereichen Metalle, Nichtmetalle, organische
Werkstoffe und anorganische nichtmetallische Werkstoffe. Feinwerkmechanikerinnen und Feinwerkmechaniker arbeiten mit Hilfe computergestützter Konstruktion (CAD), der Berechnung von Steuerungsabläufen (CAM)
und der Programmierung von Maschinen (CNC-Techniken). Die Verarbeitung
erfolgt auf konventionellen und computerunterstützten Maschinen. Zu diesen
Arbeiten gehören beispielsweise Drehen, Fräsen, Bohren und Schleifen aber
auch manuelle handwerkliche Tätigkeiten wie Feilen und Löten.

Das sollten Sie mitbringen: 

  • Hauptschulabschluss, Fachoberschulreife, Fachhochschulreife
    oder Abitur,
  • die Neigung zu technisch-handwerklicher Tätigkeit,
  • für den erfolgreichen Besuch der Berufsschule benötigen
    Sie gute Deutschkenntnisse (B2-Niveau),
  • Interesse an EDV im Bereich CAD, CNC, und MS-Office.

Betriebliche und schulische Ausbildung: 

Bei der Ausbildung handelt es sich um eine duale Berufsausbildung im
Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule. Zusätzlich finden überbetriebliche Ausbildungseinheiten statt. Der Berufsschulunterricht findet in
der Regel an 1-2 Tagen statt; die betriebliche Ausbildung erfolgt in den
Feinmechanischen Werkstätten der Universitätsinstitute. Dort sorgen
qualifizierte und erfahrene Meisterinnen und Meister sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterfür eine effektive und praxisorientierte Ausbildung.

Ausbildungsdauer und -abschluss: 

Die Ausbildung dauert 3,5 Jahre. Die Abschlussprüfung gliedert sich in zwei
Teile. Teil 1 der Abschlussprüfung findet nach ca. 2 Jahren statt. Der 2. Teil
der Abschlussprüfung findet zum Ende der Berufsausbildung statt und ist
untergliedert in einen schriftlichen und einen praktischen Teil.

Zukunftsperspektiven: 

Innerhalb der Universität Bonn steht Feinwerkmechanikerinnen und
Feinwerkmechanikern bei einer möglichen Übernahme eine Vielzahl von
interessanten Tätigkeitsfeldern in den Feinmechanischen Werkstätten
offen. In der Zusammenarbeit von Wissenschaftlerin und Wissenschaftler,
Meisterin und Meister und Facharbeiterin und Facharbeiter werden
wissenschaftliche Ideen in technische Lösungen umgesetzt. Durch das
breite Spektrum der Ausbildung und das hochqualifizierte Fachwissen steht
Ihnen eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten in der freien Wirtschaft offen.
Sie haben zudem die Möglichkeit, sich im Rahmen von Weiterbildung bzw.
Studium weiter zu qualifizieren.

Der Beruf der Gärtnerin und des Gärtners teilt sich in 7 verschiedene
Fachsparten. In der Fachsparte Gemüsebau ist die Hauptaufgabe der
Gärtnerinnen und Gärtner die Erzeugung von Nahrungspflanzen. Der Einsatz
erfolgt dabei in Gewächshäusern oder im Freiland. Die Fachsparte Obstbau
wird nach Kern-, Stein und Beerenobst aufgeteilt und findet hauptsächlich im
Freiland statt. Zu den interessanten und abwechslungsreichen Aufgaben
gehört vor allem die Produktion (Setzen, Säen, Vermehren, Pflegen,
Kultivieren, Ernten). Eine weitere Aufgabe besteht in der Sortierung und
Vermarktung der Gemüse und des Obstes. Zur Erledigung der täglichen
Arbeiten nutzen die Gärtnerinnen und Gärtner neben der klassischen
Handarbeit moderne Maschinen und Geräte.

Das sollten Sie mitrbringen: 

  • Hauptschulabschluss, Fachoberschulreife, Fachhochschulreife oder Abitur,
  • einen guten Sinn für kundenorientiertes Arbeiten,
  • Teamfähigkeit,
  • Freude am Arbeiten in der Natur,
  • Spaß an selbständigem Arbeiten,
  • gute körperliche Belastbarkeit und zeitliche Flexibilität,
  • handwerkliches Geschick und technisches Verständnis,
  • für den erfolgreichen Besuch der Berufsschule benötigen
    Sie gute Deutschkenntnisse (B2-Niveau).

Betriebliche und schulische Ausbildung: 

Bei der Ausbildung handelt es sich um eine duale Berufsausbildung im
Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule. Der Berufsschulunterricht
findet in der Regel an 2 Tagen statt; die betriebliche Ausbildung erfolgt auf
dem Campus Klein-Altendorf der Universität Bonn in Rheinbach. Dort
sorgen engagierte und erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterfür eine
effektive und praxisorientierte Ausbildung.

Ausbildungsdauer und -abschluss: 

Die Ausbildung dauert 3 Jahre. Unter besonderen Umständen kann sie
verkürzt werden. Die Abschlussprüfung erfolgt nach der erfolgreichen
Zwischenprüfung im 2. Ausbildungsjahr zum Ende der Berufsausbildung.
Sie umfasst einen schriftlichen und einen praktischen Teil.

Zukunftsperspektiven: 

Gärtnerinnen und Gärtner beider Fachsparten können nach ihrer
Ausbildung in Obst- oder Gemüsebaubetrieben beschäftigt werden.
Darüber hinaus haben sie durch ihre Ausbildung eine gute Basis, sich mit
einem eigenen Betrieb selbständig zu machen. Sie haben zudem die
Möglichkeit, sich im Rahmen von Weiterbildung bzw. Studium weiter zu
qualifizieren (z.B. Weiterbildung zur Meisterin oder zum Meister oder
Technikerin und Techniker, Studium an einer Fachhochschule oder
Universität).

Der Beruf der Gärtnerin und des Gärtners teilt sich in 7 verschiedene
Fachsparten. Gärtnerinnen und Gärtner der Fachsparte Staudenbau befassen
sich mit Staudenpflanzen, Gärtnerinnen und Gärtner der Fachsparte
Zierpflanzenbau befassen sich mit Topfpflanzen, Schnittblumen sowie Beetund Balkon-pflanzen. Ihr Einsatz erfolgt dabei in Gewächshäusern oder im
Freiland. Zu den interessanten und abwechslungsreichen Aufgaben gehört
schwerpunktmäßig die Pflanzenproduktion (Setzen, Säen, Vermehren, Pflegen,
Kultivieren, Aufbereiten). Auch das Gestalten von Beeten, Beraten in der Pflege
und Verkauf von Pflanzen zählt neben den Pflanzenkenntnissen zu weiteren
zentralen Ausbildungsaspekten. Zur Erledigung der täglichen Arbeiten nutzen
Gärtnerinnen und Gärtner neben der klassischen Handarbeit moderne
Maschinen und Geräte.

Das sollten Sie mitbringen: 

  • Hauptschulabschluss, Fachoberschulreife, Fachhochschulreife
    oder Abitur,
  • einen guten Sinn für kundenorientiertes Arbeiten
    Teamfähigkeit,
  • Freude am Arbeiten in der Natur,
  • gute körperliche Belastbarkeit,
  • gutes handwerkliches Geschick,
  • für den erfolgreichen Besuch der Berufsschule benötigen
    Sie gute Deutschkenntnisse (B2-Niveau).

Betriebliche und schulische Ausbildung:

Bei der Ausbildung handelt es sich um eine duale Berufsausbildung im
Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule. Der Berufsschulunterricht
findet in der Regel an 2 Tagen statt; die betriebliche Ausbildung erfolgt in
den Botanischen Gärten der Universität Bonn. Dort sorgen engagierte und
erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für eine effektive und
praxisorientierte Ausbildung.

Ausbildungsdauer und -abschluss: 

Die Ausbildung dauert 3 Jahre. Unter besonderen Umständen kann sie
verkürzt werden. Die Abschlussprüfung erfolgt nach der erfolgreichen
Zwischenprüfung im zweiten Ausbildungsjahr zum Ende der
Berufsausbildung. Sie umfasst einen schriftlichen, mündlichen und
praktischen Teil.

Zukunftsperspektiven: 

Innerhalb der Universität Bonn steht Gärtnerinnen und Gärtnern beider
Fachrichtungen bei einer möglichen Übernahme eine Vielzahl von
interessanten Tätigkeitsfeldern in den Botanischen Gärten oder in anderen
mit Pflanzen arbeitenden Instituten offen. Darüber hinaus finden sich
Einsatzmöglichkeiten in anderen (Botanischen) Gärten weltweit. Der
überwiegende Teil der Absolventinnen und Absolventen arbeitet in der
freien Wirtschaft in der Produktion oder im Dienstleistungsbereich. Sie
haben zudem die Möglichkeit, sich im Rahmen von Weiterbildung (z.B.
Meisterschule) bzw. Studium weiter zu qualifizieren.

Die klassische Aufgabe der Landwirtin und des Landwirtes ist die Erzeugung
von Nahrungsmitteln. In jüngerer Zeit ist die Produktion nachwachsender Rohstoffe als Aufgabe hinzugekommen. Die Arbeitsgebiete umfassen die Pflanzenproduktion und die Tierproduktion mit der dazugehörigen Landtechnik.
Zunehmend bieten Landwirte auch Dienstleistungen zum Beispiel im Bereich
Freizeit und Erholung oder Natur- und Landschaftspflege an. Modernen
Landwirten ist der schonende und verantwortungsvolle Umgang mit
natürlichen Ressourcen (Wasser, Boden, Luft) und die Beachtung ökologischer
Zusammenhänge wichtig. Sie verfügen über die notwendigen Fähigkeiten zur
Führung eines Betriebszweigs oder eines eigenen Betriebes.

Das sollten Sie mitbringen: 

  • Hauptschulabschluss, Fachoberschulreife, Fachhochschulreife
    oder Abitur,
  • für den erfolgreichen Besuch der Berufsschule benötigen
    Sie gute Deutschkenntnisse (B2-Niveau),
  • ein gutes technisches Verständnis,
  • gute körperliche Belastbarkeit und zeitliche Flexibilität,
  • Vorliebe für selbständiges Arbeiten.

Betriebliche und schulische Ausbildung: 

Bei der Ausbildung handelt es sich um eine duale Berufsausbildung im
Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule. Der Berufsschulunterricht
findet an 1-2 Tagen in der Woche statt. Er wird ergänzt durch
überbetriebliche Lehrgänge. Die betriebliche Ausbildung erfolgt auf den
Lehr- und Forschungsstationen der Universität Bonn. Dort sorgen
engagierte und erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für eine
effektive und praxisorientierte Ausbildung.

Ausbildungsdauer und -abschluss:

Die Ausbildung dauert in der Regel 3 Jahre. Üblicherweise wird der
Ausbildungsbetrieb jährlich gewechselt. Die Berufsausbildung endet
mit der Abschlussprüfung. Sie umfasst einen schriftlichen und einen
praktischen betrieblichen Teil.

Zukunftsperspektiven: 

Es bestehen vielfältige Einsatzmöglichkeiten wie z.B. im elterlichen Betrieb
oder als angestellte Landwirtin oder als angestellter Landwirt in größeren
landwirtschaftlichen Betrieben. Darüber hinaus können Landwirtinnen und
Landwirte als Angestellte in Dienstleistungseinrichtungen im Agrarsektor
tätig werden. Sie haben zudem die Möglichkeit, sich im Rahmen von
Weiterbildung bzw. Studium weiter zu qualifizieren (z.B. Landwirtschaftsmeisterin oder Landwirtschaftsmeister, Technikerin oder Techniker,
Staatlich geprüfte Agrarbetriebswirtin/ Staatlich geprüfter Agrarbetriebswirt, Bachelor und Master im Bereich Agrarwissenschaften).

Maler und Lackierer/innen der Fachrichtung Gestaltung und
Instandhaltung gestalten, beschichten und bekleiden Innen-wände,
Decken, Böden und Fassaden von Gebäuden. Sie halten Objekte aus
den unterschiedlichsten Materialien instand oder geben ihnen durch
farbige Beschichtungen eine neue Oberfläche. Hierbei sind sie
entweder vor Ort beim Kunden – beispielsweise auf einer Baustelle im
Gebäude oder im Freien – oder in Werkstätten tätig. Maler und
Lackiererinnen und Maler und Lackierer beraten den Kunden vor Ort,
berechnen den benötigten Materialbedarf, und führen Vorarbeiten
durch (z.B. Abkleben oder Vorbereitung des Untergrunds).

Das sollten Sie mitbringen: 

  • Hauptschulabschluss, Fachoberschulreife, Fachhochschulreife
    oder Abitur,
  • handwerkliches Geschick, technisches Interesse und
    Verständnis,
  • räumliches Vorstellungsvermögen,
  • Sinn für sorgfältiges und konzentriertes Arbeiten,
  • Sinn und Gespür für Ästhetik,
  • Kunden- und Serviceorientierung,
  • für den erfolgreichen Besuch der Berufsschule benötigen
    Sie gute Deutschkenntnisse (B2-Niveau).

Betriebliche und schulische Ausbildung: 

Bei der Ausbildung handelt es sich um eine duale Berufsausbildung im
Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule. Der Berufsschulunterricht
findet in der Regel an 1–2 Tagen statt; die betriebliche Ausbildung erfolgt
im Bereich Technisches Facility Management der Universität Bonn. Dort
sorgen engagierte und erfahrene Mitarbeiter für eine effektive und
praxisorientierte Ausbildung.

Ausbildungsdauer und -abschluss: 

Die Ausbildung dauert 3 Jahre. Die Abschlussprüfung erfolgt nach der
erfolgreichen Zwischenprüfung im zweiten Ausbildungsjahr zum Ende der
Berufsausbildung. Sie umfasst einen schriftlichen und einen praktischen
Teil.

Zukunftsperspektiven: 

Innerhalb der Universität Bonn steht Malern und Lackierern bei einer
möglichen Übernahme eine Vielzahl von interessanten Tätigkeitsfeldern im
Technischen Facility Management offen. Es bestehen darüber hinaus
vielfältige Einsatzmöglichkeiten in der freien Wirtschaft. Zum Beispiel in
Betrieben des Maler- und Lackierhandwerks, die im Bereich Fassaden- und
Innenraumgestaltung oder in der Restaurierung tätig sind. Weiterhin gibt
es Einsatzmöglichkeiten im Stuckateurgewerbe oder im Hochbau. Sie
haben zudem die Möglichkeit, sich im Rahmen von Weiterbildung (z.B.
Meisterschule) bzw. Studium weiter zu qualifizieren.

Mechatronikerinnen und Mechatroniker arbeiten in der Montage und
Instandhaltung von komplexen Maschinen, Anlagen und Systemen. Sie
bauen elektrische, mechanische, pneumatische und/oder hydraulische
Komponenten zusammen, installieren Anlagen, prüfen Geräte,
Maschinen und Anlagen, nehmen sie in Betrieb, halten sie in Stand und
warten sie. Mechatroniker/innen sind flexible Fachkräfte, die
Kenntnisse aus den Bereichen Mechanik, Elektrotechnik/Elektronik
sowie Steuerungs- und Informationstechnik besitzen. Im Sinne der
Unfallverhütungsvorschriften sind Mechatronikerinnen und Mechatroniker Elektrofachkräfte, die nicht nur selbständig sondern häufig
auch im Team an unterschiedlichen Einsatzorten arbeiten, vor allem auf
Montagebaustellen in Werkstätten oder im Servicebereich.

Das sollten Sie mitbringen: 

  • Hauptschulabschluss, Fachoberschulreife, Fachhochschulreife
    oder Abitur,
  • für den erfolgreichen Besuch der Berufsschule benötigen
    Sie gute Deutschkenntnisse (B2-Niveau),
  • die Fähigkeit zu logischem Denken sowie ein gutes
    physikalisches Vorstellungsvermögen,
  • die Neigung zu technisch-handwerklicher Tätigkeit,
  • technisches Interesse und Verständnis,
  • Interesse für Mathematik, Physik, Elektrotechnik, Elektronik,
  • Hydraulik, Pneumatik sowie für PC und Datenverarbeitung.

Betriebliche und schulische Ausbildung: 

Bei der Ausbildung handelt es sich um eine duale Berufsausbildung im
Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule. Der Berufsschulunterricht
findet in der Regel an 2 Tagen statt; die betriebliche Ausbildung erfolgt in
Universitätsinstituten. Dort sorgen engagierte und erfahrene
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für eine effektive und praxisorientierte
Ausbildung.

Ausbildungsdauer und -abschluss: 

Die Ausbildung dauert 3,5 Jahre. Die Abschlussprüfung erfolgt nach der
erfolgreichen Zwischenprüfung im 2. Ausbildungsjahr zum Ende der
Berufsausbildung. Sie umfasst einen schriftlichen und praktischen Teil in
Form eines betrieblichen Auftrags.

Zukunftsperspektiven: 

Innerhalb der Universität Bonn steht Mechatronikerinnen und
Mechatronikern bei einer möglichen Übernahme eine Vielzahl von
interessanten Tätigkeitsfeldern in den Forschungsinstituten offen. Es
bestehen darüber hinaus vielfältige Einsatzmöglichkeiten in der freien
Wirtschaft. Hier zum Beispiel bei Herstellern von industriellen
Prozesssteuerungseinrichtungen oder elektrischen Anlagen und Bauteilen
sowie in Betrieben des Fahrzeug-, Maschinen- und Anlagenbaus sowie im
Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie. Sie haben
zudem die Möglichkeit, sich im Rahmen von Weiterbildung (z.B.
Meisterschule) bzw. Studium weiter zu qualifizieren.

Medizinische Fachangestellte sind sehr vielseitig tätig. Zu den Aufgaben
gehören im Einzelnen die administrative Verwaltung der Praxis, die
Abrechnung mit Patienten und Krankenkassen, die Terminvergabe und
-koordination sowie die Betreuung der Patienten.
Zudem unterstützen Medizinische Fachangestellte die Ärzte als Assistenz bei Untersuchungen, bedienen diagnostische Geräte und führen
Labortätigkeiten aus. Darüber hinaus nehmen sie Blut ab und geben
Injektionen. Ein weiterer Aufgabenbereich ist neben der Erledigung der
Korrespondenz das Schreiben von medizinischen Gutachten sowie von
Untersuchungsberichten. Für die erfolgreiche Bewältigung dieser
Aufgaben spielt die sichere Anwendung der gängigen Computerprogramme der modernen Bürokommunikation eine Rolle.

Das sollten Sie mitrbingen: 

  • Hauptschulabschluss, Fachoberschulreife, Fachhochschulreife oder Abitur,
  • für den erfolgreichen Besuch der Berufsschule benötigen
    Sie gute Deutschkenntnisse (B2-Niveau),
  • ein hohes Maß an Kontaktfreude, Einfühlungsvermögen,
  • Verschwiegenheit, Belastbarkeit und Flexibilität,
  • Freude an exaktem und gewissenhaftem Arbeiten.

Betriebliche und schulische Ausbildung: 

Bei der Ausbildung handelt es sich um eine duale Berufsausbildung im
Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule. Der Berufsschulunterricht
findet an 2 Tagen pro Woche statt; die betriebliche Ausbildung erfolgt beim
Betriebsarzt der Universität Bonn. Dort sorgen engagierte und erfahrene
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für eine effektive und praxisorientierte
Ausbildung.

Ausbildungsdauer und -abschluss:

Die Ausbildung dauert 3 Jahre. Unter bestimmten Umständen kann sie
verkürzt werden. Die Abschlussprüfung erfolgt nach der erfolgreichen
Zwischenprüfung im 2. Ausbildungsjahr zum Ende der Berufsausbildung.
Sie umfasst einen schriftlichen und einen praktischen Teil.

Zukunftsperspektiven:

Innerhalb der Universität Bonn steht Medizinischen Fachangestellten bei einer möglichen Übernahme ein interessantes Tätigkeitsfeld
beim Betriebsärztlichen Dienst oder einer anderen Medizinischen
Einrichtung des Universitätsklinikums offen. Es bestehen darüber
hinaus vielfältige Beschäftigungsmöglichkeiten in Arztpraxen, in
Krankenhäusern, bei Institutionen und Organisationen des Gesundheitswesens sowie bei ambulanten Pflegediensten. Darüber hinaus
können Medizinische Fachangestellte in betriebsärztlichen Abteilungen von Unternehmen, medizinischen Laboren oder Forschungsabteilungen von Pharmafirmen tätig sein. Sie haben zudem die Möglichkeit, sich im Rahmen von Weiterbildung weiter zu qualifizieren.

Sport- und Fitnesskaufleute arbeiten unter anderem bei Betreibern von
Sportanlagen, in Fitnessstudios und Sportschulen sowie in Sport- und
Bäderämtern. Hier sind sie in erster Linie für die Beratung und
Betreuung der Kunden zuständig. Sie informieren sie über
Sportangebote sowie über gesundheitliche Aspekte von Bewegung und
Ernährung.
In dem Zusammenhang erstellen sie individuelle Trainingspläne und
betreuen selbst Kunden. Sie wenden dabei verschiedene Trainingsmethoden an und vermitteln die Bewegungsausführung. Darüber
hinaus sind Sport- und Fitnesskaufleute auch konzeptionell tätig und
planen z.B. Sport- und Fitness-veranstaltungen. Neben diesen Aufgaben
sind Sport- und Fitnesskaufleute auch für allgemeine Verwaltungsaufgaben, wie z.B. Mitgliederverwaltung, Rechnungswesen und
Personal-wesen zuständig.

Das sollten Sie mitbringen: 

  • Hauptschulabschluss, Fachoberschul- oder Fachhochschulreife oder Abitur,
  • für den erfolgreichen Besuch der Berufsschule benötigen
    Sie gute Deutschkenntnisse (B2-Niveau),
  • Spaß an Sport und Bewegung,
  • freundliches und gewandtes Auftreten,
  • Freude an der Zusammenarbeit und der Kommunikation
    mit Menschen,
  • Verhandlungsgeschick und Durchsetzungsvermögen.

Betriebliche und schulische Ausbildung:

Bei der Ausbildung handelt es sich um eine duale Berufsausbildung im
Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule. Die betriebliche Ausbildung
erfolgt im Bereich Hochschulsport der Universität Bonn. Dort sorgen
engagierte und erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für eine
effektive und praxisorientierte Ausbildung.

Ausbildungsdauer und -abschluss:

Die Ausbildung dauert 3 Jahre. Die Abschlussprüfung erfolgt nach der
erfolgreichen Zwischenprüfung im zweiten Ausbildungsjahr zum Ende der
Berufsausbildung. Sie umfasst einen schriftlichen und praktischen Teil.

Zukunftsperspektiven:

Innerhalb der Universität Bonn steht Sport- und Fitnesskaufleuten bei einer
möglichen Übernahme ein interessantes Tätigkeitsfeld im Bereich
Hochschulsport offen. Es bestehen darüber hinaus vielfältige
Einsatzmöglichkeiten in der freien Wirtschaft oder der öffentlichen
Verwaltung. Zum Beispiel in Sport- und Fitnessstudios, bei Sportverbänden
und -vereinen, bei Betreibern von Sportanlagen, in Wellness- und
Gesundheitszentren, bei Sportveranstaltern, in Sportschulen, in Sport- und
Bäderämtern, Tourismuszentralen und Ferienzentren. Sie haben zudem die
Möglichkeit, sich im Rahmen von Weiterbildung bzw. Studium weiter zu
qualifizieren.

Tierwirte der Fachrichtung Imkerei halten Bienen. Sie bauen einen
Bienenschwarm auf, versorgen und pflegen ihn. Sie betreiben
Gesundheitsfürsorge für die Tiere. Zudem erfassen und kontrollieren
sie die Zuchtdaten und füttern, pflegen und züchten Bienenvölker und
Bienenköniginnen. Sie wintern Bienenvölker ein- und aus und bauen
Bienenunterkünfte. Imkerinnen und Imker züchten und vermehren die
Tiere und wählen geeignete Standorte für die Bienenvölker aus. Diese
Tätigkeit hat eine große Bedeutung für die Bestäubung von
Nutzpflanzen und den Naturschutz. Darüber hinaus gewinnen und
vermarkten sie Honig und auch andere Bienenprodukte, den sie nach
lebensmittelrechtlichen Regelungen verarbeiten und abfüllen.

Das sollten Sie mitbringen: 

  • Fachoberschulreife, Fachhochschulreife oder Abitur,
  • für den erfolgreichen Besuch der Berufsschule benötigen
    Sie gute Deutschkenntnisse (B2-Niveau),
  • Spaß an der Arbeit mit Tieren und der Natur,
  • Interesse an tiermedizinischen Sachverhalten,
  • Die Neigung zu technisch-handwerklicher Tätigkeit,
  • Spaß an selbständigem und körperlichem Arbeiten.

Betriebliche und schulische Ausbildung:

Bei der Ausbildung handelt es sich um eine duale Berufsausbildung im
Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule. Der Berufsschulunterricht
findet in der Regel an 2 Tagen pro Woche statt; in den letzten beiden
Jahren der Ausbildung erfolgt die Berufsschule im zehnwöchigen
Blockunterricht am LAVES – Institut für Bienenkunde Celle (Niedersachsen)
Die betriebliche Ausbildung erfolgt im Bereich der Lehr- und
Versuchsimkerei der Universität Bonn. Dort sorgen engagierte und
erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für eine effektive und
praxisorientierte Ausbildung.

Ausbildungsdauer und -abschluss:

Die Ausbildung dauert 3 Jahre. Die Abschlussprüfung erfolgt nach der
erfolgreichen Zwischenprüfung im zweiten Ausbildungsjahr zum Ende der
Berufsausbildung. Sie umfasst einen schriftlichen und praktischen Teil.

Zukunftsperspektiven:

Ausgebildete Tierwirtinnen und Tierwirte der Fachrichtung Imkerei können
sich mit einer eigenen Imkerei oder einem gemischt-landwirtschaftlichen
Betrieb selbständig machen. Darüber hinaus können sie als Angestellte in
Imkereien, zum Teil in Kombination mit anderen Betriebszweigen,
beschäftigt sein. Sie haben zudem die Möglichkeit, sich im Rahmen von
Weiterbildung weiter zu qualifizieren.

Verwaltungsfachangestellte sind ausgebildete Fachkräfte des öffentlichen
Dienstes, die eine Vielzahl abwechslungsreicher Büro- und Verwaltungsarbeiten service- und dienstleistungsorientiert erledigen. Sie erteilen u.a.
Auskünfte, beraten interne und externe Kunden, wenden Rechtsvorschriften
an und erarbeiten Verwaltungsentscheidungen. Sie prüfen die unterschiedlichsten Anträge, erstellen Bescheinigungen, verbuchen Einnahmen und
Ausgaben, fertigen Statistiken an, bereiten Daten auf und werten sie aus. Zu
ihren täglichen Aufgaben zählen überdies Aktenführung und die Erledigung
des Schriftverkehrs. Für die erfolgreiche Bewältigung dieser vielfältigen
Aufgaben spielt die Kenntnis und sichere Anwendung von Gesetzen und
Verwaltungsvorschriften genauso eine wichtige Rolle, wie die sichere Nutzung
der gängigen Computerprogramme der modernen Bürokommunikation.

Das sollten Sie mitbringen: 

  • Fachoberschulreife, Fachhochschulreife oder Abitur,
  • für den erfolgreichen Besuch der Berufsschule benötigen
    Sie gute Deutschkenntnisse (B2-Niveau),
  • Freude an verwaltenden und beratenden Tätigkeiten,
  • gutes sprachliches Ausdrucksvermögen,
  • Freude an der Zusammenarbeit mit Menschen,
  • Interesse an moderner Bürokommunikation.

Betriebliche und schulische Ausbildung:

Bei der Ausbildung handelt es sich um eine duale Berufsausbildung im
Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule. Der Berufsschulunterricht
findet in Blöcken von einigen Wochen statt; die betriebliche Ausbildung
erfolgt in der allgemeinen Hochschulverwaltung oder in verschiedenen
Institutssekretariaten. Dort sorgen erfahrene Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter für eine effektive und praxisorientierte Ausbildung.

Ausbildungsdauer und -abschluss:

Die Ausbildung dauert 3 Jahre. Die Abschlussprüfung erfolgt nach der
erfolgreichen Zwischenprüfung im zweiten Ausbildungsjahr zum Ende der
Berufsausbildung. Sie umfasst einen schriftlichen und praktischen Teil.

Zukunftsperspektiven:

Innerhalb der Universität Bonn steht Verwaltungsfachangestellten bei einer
möglichen Übernahme eine Vielzahl von interessanten Tätigkeitsfeldern in
der Hochschulverwaltung sowie den Forschungsinstituten offen. Klassische
Einsatzbereiche finden sich im Personalmanagement sowie in den
Bereichen Finanzen und Beschaffung.
Es bestehen darüber hinaus vielfältige Einsatzmöglichkeiten im öffentlichen
Dienst oder in der freien Wirtschaft. Sie haben zudem die Möglichkeit, sich
im Rahmen von Weiterbildung bzw. Studium weiter zu qualifizieren (z.B.
Verwaltungsfachwirtin oder Verwaltungsfachwirt, Diplom-Verwaltungswirtin oder Diplom-Verwaltungswirt, Diplom-Betriebswirtin oder DiplomBetriebswirt).

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