09. Februar 2017

Prämierung der Jugend forscht-Regionalsieger Prämierung der Jugend forscht-Regionalsieger

„Zukunft – ich gestalte sie“ lautet das Motto der diesjährigen Jugend forscht-Runde. Zukunftsorientierte Jungwissenschaftler präsentieren beim Regionalwettbewerb Bonn/Köln an der Universität Bonn am Freitag, 17. Februar, ihre Ergebnisse. Die Sieger qualifizieren sich für den Landeswettbewerb. Journalisten und Interessierte sind herzlich willkommen, die Ausstellung der Projekte zwischen 14 und 16.45 Uhr in der Uni-Aula zu besichtigen.

Der Regionalwettbewerb Jugend forscht
Der Regionalwettbewerb Jugend forscht - findet am Freitag, 17. Februar, in der Aula der Universität Bonn statt. © findet am Freitag, 17. Februar, in der Aula der Universität Bonn statt.

Der Regionalwettbewerb Jugend forscht/Schüler experimentieren Bonn/Köln findet nun bereits zum sechsten Mal an der Bonner Universität statt. Insgesamt 69 Wissbegierige zwischen neun und 19 Jahren haben 33 Projekte angemeldet. Sie reichen unter anderem von der Entwicklung eines Robotik-Hundes über Honig als Arzneimittel und ein natürliches Deo bis hin zu den Auswirkungen von Handystrahlung auf das Pflanzenwachstum. Weitere Informationen zu den Projekten gibt es im Internet unter www.jugend-forscht.uni-bonn.de.

Die jungen Forscher erklären am Freitag, 17. Februar, von 14 bis 16.45 Uhr anhand von Exponaten die von ihnen bearbeiteten Projekte und beantworten dazu Fragen. Von den Ideen der Jungforscher können sich Medienvertreter und die interessierte Öffentlichkeit selbst ein Bild machen, Gespräche führen sowie spannende Ton-, Film- und Fotobeiträge einfangen. Die Sieger werden nach der Begutachtung durch die Jury bei der feierlichen Preisverleihung ab 17 Uhr in der Uni-Aula verkündet. Die Gewinner nehmen am Landeswettbewerb in Leverkusen teil und haben die Chance, sich auch für das Bundesfinale zu qualifizieren. So gewann Sebastian Frentzen 2013 den Landeswettbewerb in der Sparte Schüler experimentieren. Nun nimmt er mit einem Jugend forscht-Projekt zu den Gefahren von Plastikabfällen für Wasserflöhe teil.

Journalisten können sich während der Präsentation in der Universitätsaula mit Fragen an Dr. Andrea Grugel von der Universität Bonn wenden, die weitere Informationen für die Medien bereithält. Gegen 18 Uhr werden mit einer Pressemitteilung die Sieger bekanntgegeben. Die Namen und Fotos der Gewinner sind dann auch unter https://www.uni-bonn.de abrufbar.

Kontakt:

Dr. Andrea Grugel
Abt. 10.1 – Identifikation und Veranstaltungen
Tel. 0228/739747
E-Mail: andrea.grugel@uni-bonn.de

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