Impressionen zum Deutschlandstipendium

Impressionen

Seit dem Wintersemester 2013/14 engagieren sich die Universität Bonn und die Bonner Universitätsstiftung gemeinsam mit ihren Förder*innen für das Deutschlandstipendienprogramm. Dank der Unterstützung von Unternehmen, Stiftungen und Privatpersonen konnte die Anzahl der geförderten Studierenden kontinuierlich gesteigert werden. Sehen Sie hier einige Impressionen zum Stipendienprogramm. 

Veranstaltungen

Einen Überblick über alle Stipendiat*innen-Treffen finden Sie hier.

Förderperiode 2021/22

Videos, Bilder und Statements zur aktuellen Förderperiode finden Sie hier.

Förderperiode 2020/21

Videos, Bilder und Statements zur Förderperiode 2020/21 finden Sie hier.     

Videos

Im Rahmen des ersten Stipendiat*innen-Treffen der Förderperiode 2019/20 wurden der Rektor der Universität Bonn, einige Förder*innen sowie Stipendiat*innen zum Deutschlandstipendium befragt. Sehen Sie hier die Ergebnisse.

Prof. Dr. Dr. h.c. Michael Hoch, Rektor der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Jürgen Brüggemann, Sportstiftung NRW
Roger Schlerf, Santander Universitäten
Nikolaus Jan Plitzko, MEYER-KÖRING Rechtsanwälte Steuerberater Partnerschaftsgesellschaft mbB
Laura Burkhardt, Stipendiatin des Deutschlandstipendiums
Patrick Alexander Wittum, Stipendiat des Deutschlandstipendiums

Statements

Lesen Sie hier Berichte unserer Stipendiat*innen zum Deutschlandstipendienprogramm.

Nick Lenzen
© Bonner Universitätsstiftung

Nick Lenzen, 22 Jahre, studiert Humanmedizin im 10. Fachsemester

Mit großer Freude und Dankbarkeit bin ich seit 2019 Teil des Förderprogramms der Bonner Universitätsstiftung. Ein Teil eines Stipendienprogramms zu sein, war damals etwas ganz Neues für mich und umso schöner war daher das Gefühl, für die Förderperiode 2019/20 aufgenommen zu werden und so die Wertschätzung für meine bisherigen akademischen Leistungen in der Schule und der ersten Semester meines Medizinstudiums erfahren zu können.

Was ich besonders am Deutschlandstipendium schätze, ist die direkte persönliche Förderung durch die Fördernden, in meinem Falle von Notar Dr. Frank Schürmann, der mich seit mittlerweile 18 Monaten mit seiner Großzügigkeit unterstützt. Ein weiterer Aspekt, den ich sehr an dem Förderprogramm schätze, ist der offene und faire Bewerbungsprozess. Aufmerksam wurde ich auf das Stipendienprogramm erst durch ein Rundschreiben der Universität an alle Studierenden aller Semester und Studiengänge, sich bei Interesse nach einer Förderung einfach vorzustellen, seinen bisherigen akademischen Werdegang zu präsentieren und in einem kurzen Motivationsschreiben etwas zu den Hintergründen der Bewerbung und seiner Person zu sagen.

Insbesondere dadurch, dass sich der Studienalltag durch die Coronavirus-Pandemie in den letzten 12 Monaten stark gewandelt hat, ist die Förderung durch das Deutschlandstipendium zu einer wichtigen Unterstützung für mich geworden, da die ursprüngliche Finanzierung durch Tätigkeiten als studentische Hilfskraft oder Nebenjobs nur stark eingeschränkt möglich sind. Auch hilft mir das Stipendium sehr, mehr Zeit in die experimentelle Promotionsarbeit investieren zu dürfen, an der ich neben dem Studium arbeite. Ich blicke nun schon dem Ende meines Medizinstudiums entgegen und langsam beginnt für mich die Vorbereitung auf das anstehende Staatsexamen. Die Förderung durch das Deutschlandstipendium war für mich im Verlauf meines Studiums eine große Unterstützung und hat mich stets motiviert, weiter an meinen Zielen im Studium und meiner Zukunft zu arbeiten. Dafür bin ich sehr dankbar.

Anna-Maria Heyn
© Bonner Universitätsstiftung

Anna-Maria Heyn, 21 Jahre, studiert Physik im 6. Fachsemester

In meinen drei Jahren Förderung durch das Deutschlandstipendium habe ich festgestellt, dass das etwas ganz besonders ist. Nicht nur, weil es unglaubliche Freiheiten gibt ein Stipendium zu erhalten, sondern auch, weil das Deutschlandstipendium selbst eine wertvolle Erfahrung ist.

Aber zunächst zu mir: Ich heiße Anna-Maria Heyn, bin jetzt 21 und studiere nun im dritten Jahr Physik an der Uni Bonn und werde seit Beginn meines Studiums durch das Deutschlandstipendium gefördert. Auch wenn man Physikern (nicht ganz unberechtigt) eine gewisse Obsession mit Zahlen nachsagt, ist das beste am Deutschlandstipendium, dass es sich dabei nicht nur um Zahlen dreht. Als Stipendiat selbst ist man mehr als nur eine Zahl, weil man nicht nur auf seinen Notendurchschnitt oder die Häufigkeit, mit der man an politischen Veranstaltungen teilnimmt, reduziert wird. Was viel mehr zählt, ist das, was man tut, wie man sich engagiert, wie man sich einbringt und das finde ich großartig. Denn zum einen ermöglicht das einen viel persönlicheren Kontakt, grade auch zu anderen Stipendiaten, aber zum anderen öffnete es auch viel mehr Türen für persönliche Entwicklung.

 Gerade zu diesen durch die Pandemie geprägten Zeit erhält man so trotzdem die Möglichkeit, sich mit anderen Menschen aus ganz anderen Bereichen auszutauschen und zu wachsen, anstelle während des online-Semesters mit nur einer Hand voll Personen in Kontakt zu kommen. So ergeben sich immer wieder neue Gelegenheiten sich einzubringen, spannenden Vorträgen über völlig ungewohnte Themen zu hören oder einfach eine ganz andere Perspektive zu erleben. Das ist, was für mich das Deutschlandstipendium ausmacht und der vielleicht wichtigste Grund,  mich so wahnsinnig über diese Förderung zu freuen.

Kontakt

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Jennifer Brauweiler

+49 228 73-4607

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