Auch die dritte Qualitätskonferenz wirkte durch ihre partizipative Ausrichtung, die prägend für die Qualitätssicherung an der Uni Bonn ist, in die Tiefe und Breite der Hochschule. Sie brachte alle für das Qualitätsmanagement im Bereich Studium und Lehre einschlägigen Akteur*innen zusammen – insbesondere Mitglieder der Evaluationsprojektgruppen, Studiendekan*innen, Studiengangsmanager*innen und Studierende. „Ich freue mich sehr darüber, mit wie viel Herzblut alle Akteurinnen und Akteure zur Qualitätskonferenz beigetragen haben!“ betont Prof. Dr. Klaus Sandmann, Prorektor für Studium, Lehre und Hochschulentwicklung. „Ihre Ideen, Visionen und Anregungen spielen eine entscheidende Rolle bei der Weiterentwicklung von Studium und Lehre an unserer Universität.“
Teil der Systemakkreditierung
Die Qualitätskonferenz, an der alle Statusgruppen teilnehmen, findet regelmäßig statt und ist ein zentraler Baustein des Qualitätsmanagements. Sie wurde im Zuge der Systemakkreditierung, über die die Universität Bonn seit März dieses Jahres verfügt, 2023 eingeführt. Mit der Systemakkreditierung wurde das partizipativ erarbeitete interne Qualitätssicherungssystem für Studium und Lehre als leistungsfähig, verlässlich und zukunftsfähig anerkannt. Somit darf die Uni Bonn ihre Studiengänge ab sofort selbst intern überprüfen und mit dem Siegel des Akkreditierungsrates auszeichnen – auf Grundlage klar definierter, bundesweit verbindlicher Standards. „Mit der Qualitätskonferenz haben wir ein Instrument an der Hand, das uns darin unterstützt, die Exzellenz in Studium und Lehre kontinuierlich weiter zu stärken“, erläutert Sandmann.