Start-up Transfer.NRW-Förderung für smarte KI-Assistenz
Ein KI-Heinzelmännchen für Unternehmen entwickelt das Gründungsprojekt „Heinzel AI“ von Ökonom Dr. Jan Bergerhoff und Informatiker Adolfo Santamónica an der Universität Bonn. Seine kluge KI-Assistenz soll Unternehmen dabei helfen, eine sprechende Künstliche Intelligenz mit den eigenen Daten vertraut zu machen. Die KI kann dann etwa die Bearbeitung von Anträgen, Rechnungen oder Formularen erheblich erleichtern. Das Projekt „Heinzel AI“ erhält eine Start-up Transfer.NRW-Förderung in Höhe von fast 300.000 Euro vom Land Nordrhein-Westfalen und der Europäischen Union.
Neue Emmy-Noether-Gruppe erforscht Tierverhalten mit KI
Dr. France Rose, Forscherin an der Schnittstelle zwischen Biologie und Informatik, hat sich erfolgreich im Emmy-Noether-Programm der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) durchgesetzt. Ihre neue Forschungsgruppe nahm im Oktober 2025 die Arbeit an der Universität Bonn auf.
Brücken zwischen Bonn und der Welt
Zwei Tage lang stand die Universität Bonn ganz im Zeichen des internationalen Dialogs: Bei den International Days 2025 am 20. und 21. Oktober kamen Studierende, Forschende und internationale Partnerinnen und Partner zusammen, um den Austausch über kulturelle und wissenschaftliche Grenzen hinweg zu vertiefen. Das vielfältige Programm spannte den Bogen von Gesprächen mit den Bonn University Ambassadors über die feierliche Eröffnung eines neuen Begegnungsorts bis hin zur Verleihung der Staatspreise und des DAAD-Preises an herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler.
Ausgezeichnet: Junge Forschende an der Uni Bonn
Während der diesjährigen International Days erhielten vier talentierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler der Universität Bonn, die mit ihren Abschlussarbeiten ihr außergewöhnliches wissenschaftliches Können unter Beweis gestellt haben, in feierlichem Rahmen die traditionellen Staatspreise. Mit dem Preis des Deutschen Akademischen Austauschdiensts (DAAD) wurde zusätzlich ein internationaler Nachwuchsforscher für seine hervorragenden akademischen Leistungen und sein außergewöhnliches gesellschaftliches Engagement geehrt.
Sensibilisierung und Schutz bei sexualisierter Diskriminierung und Gewalt
Die Medizinische Fakultät der Universität Bonn hat eine neue Beratungsstelle – für Betroffene und Beobachtende von sexualisierter Diskriminierung und Gewalt sowie alle, die sich über das Thema informieren möchten. Sie bietet Studierenden, Lehrenden wie wissenschaftlichen und nicht-wissenschaftlichen Mitarbeitenden der Medizinischen Fakultät Beratung in geschütztem Raum. Die offizielle Eröffnung fand im Lehrgebäude des Universitätsklinikums Bonn (UKB) statt. 
Vielfalt als Querschnittsthema verankern
Die neue „Diversitätsstrategie der Universität Bonn 2025-2030“ macht transparent, was sich die Hochschule für die kommenden Jahre in Sachen Vielfalt vorgenommen hat. Das Ziel: eine inklusive Hochschulkultur, die sich gegen Diskriminierung stark macht und vielfältige Perspektiven willkommen heißt. Erarbeitet wurde die Diversitätsstrategie gemeinsam von Vertreter*innen aller Statusgruppen.
International Security Forum Bonn 2025
Von 29. Oktober bis 1. November findet in Bonn wieder das hochkarätig besetzte „International Security Forum Bonn“ (ISFB) statt, bei dem international renommierte Expert:innen und Praktiker:innen aus den Bereichen Sicherheit, Strategie und Außenpolitik zusammenkommen, um über die Zukunft der transatlantischen Beziehungen und die wichtigsten internationalen Herausforderungen zu diskutieren. Schwerpunkte in diesem Jahr sind der Wandel der europäischen Sicherheitsdynamik und Weltraumpolitik. 
Feierliche Eröffnung des „Instituts für Kulturlandschaftsforschung“ an der Universität Bonn
Es ist ein wichtiger Schritt für die Verbindung von Wissenschaft, Landwirtschaft und Naturschutz: Die Stiftung Rheinische Kulturlandschaft hat jetzt das neue „Institut für Kulturlandschaftsforschung“ an der Universität Bonn feierlich eröffnet. Das selbständige, wissenschaftlich mit der Universität verbundene Institut wird eine neue Rolle bei der interdisziplinären Forschung zur nachhaltigen Bewirtschaftung von Kulturlandschaften spielen und Lösungsansätze entwickeln, die sowohl ökologische als auch landwirtschaftliche Anforderungen berücksichtigen.
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