StadtLandMitmachbus
Mitmach-Projekt der Uni Bonn im Wissenschaftsjahr 2026

StadtLandMitmachbus im Wissenschaftsjahr 2026

Der „StadtLandMitmachbus“ bringt Zukunftsmedizin in den ländlichen Raum. Durch Mitmach-Stationen und direkten Austausch mit Forschenden erleben Bürger*innen interaktive Wissenschaftskommunikation zu innovativen Themen wie Robotik in der Medizin und medizinische Ethik. Ziel des Projekts: Menschen außerhalb der Städte aktiv einbinden, Ideen sammeln und neue Impulse für die Forschung entwickeln. 

Das Logo des Wissenschftsjahres 2026: Schriftzug des Themas "Medizin der Zukunft". Eine Initiative des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Ruamfahrt
© BMFTR
StadtLandMitmachbus
© KI generiert

Über das Projekt 

Im Wissenschaftsjahr 2026 rollt unser StadtLandMitmachbus zum Thema Medizin der Zukunft durch ländliche Regionen im Rheinland und der Eifel. Bürger*innen vor Ort können so niederschwellig und auf spielerische Weise mit Forschenden und Wissenschaft in Kontakt kommen und sich mit eigenen Ideen einbringen. Statt nur zu informieren, wollen wir zuhören: An fünf Halteorten sammeln wir Anregungen und Fragen der menschen und arbeiten diese als mögliche Impulse für die Forschung aus.

Rund um den Mitmachbus entsteht ein mobiler Erlebnisort. Leicht verständliches Wissen zu Themen wie Wearables, Robotik in der Chirurgie oder ethische Fragen der Medizin erhalten Besuchende über einen "Gallery Walk" mit Roll-Ups oder Videos sowie durch das Gespräch mit Forschenden. Ein kostenloses Smoothie-Angebot und gemütliche Sitzgelegenheiten laden zum Verweilen ein.

10

beteiligte Universitätseinrichtungen

5

Stationen

1

Mitmachbus

Das Wissenschaftsjahr 2026 – Medizin der Zukunft

Gesundheit ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für ein gutes Leben. Im Wissenschaftsjahr 2026 steht im Fokus, wie Forschende mit ihren Ideen und Lösungen schon heute die Medizin von morgen formen – eine Medizin, die präventiv, personalisiert, digital und partizipativ ist.

Wie lassen sich Präventionsstrategien verbessern, sodass wir seltener und weniger schwer erkranken? Wie können innovative Technologien und Künstliche Intelligenz Diagnostik und Therapie unterstützen, ohne den Menschen aus dem Blick zu verlieren? In der Medizin der Zukunft stehen die individuellen Bedürfnisse von Patient*innen und effektivere Behandlungen im Mittelpunkt. Ein besonderer Fokus im Wissenschaftsjahr liegt auf geschlechtersensibler Forschung, die nicht nur Frauen in Zukunft eine passgenaue medizinische Behandlung ermöglicht.

Nehmen Sie an den Angeboten teil und entdecken, diskutieren und gestalten Sie zusammen mit Vertreter*innen aus Wissenschaft, Forschung, Unternehmen, Medien und Politik die Medizin der Zukunft – für die Gesundheit von morgen.

Weitere Förderprojekte

Die Medizin der Zukunft entsteht nicht nur im Labor. Auch Bürger*innen können dazu beitragen: Indem sie mehr für ihre eigene Gesundheit tun, indem sie ihre Gesundheitsdaten für die Forschung freigeben oder indem sie bei der Gesundheitsforschung mitwirken.

Die Förderprojekte bieten Gelegenheit, gemeinsam die Medizin der Zukunft zu entdecken und zu gestalten. Mit neuen, kreativen Ansätzen für Wissenschaftskommunikation für Jung und Alt, interessierte Laien und Fachleute.

Stationen der Bustour

Hier könnten die Stationen und Daten der Bustour aufgelistet oder verlinkt werden.

(Mit anderem Hintergrundbild)

Kooperierende Lehrstühle

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Lehrstuhl 1

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Lehrstuhl 3

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Kontakt

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Christabel Mennicken

Projektmanagement

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