Uni Bonn on Tour

Uni Bonn on Tour

Auch wenn es auf der Landkarte kaum noch weiße Flecken gibt, viele Geheimnisse vergangener Zeiten bereits gelüftet sind und moderne Technologien Forschenden die Arbeit erleichtern: Forschungsreisen legen auch heute noch bisher Unbekanntes frei und üben eine besondere Faszination aus. Bei „Uni Bonn On Tour“ geben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Einblicke in ihren (Forschungs-)Alltag an ungewöhnlichen Orten. Wovon sie genau erzählen, hängt dabei von den Bürgerinnen und Bürgern ab: Sie stellen die Fragen!

Ab September: Auf Grabung im römischen Ostia

Im September fahren Archäologin Prof. Sabine Feist und ihr Team nach Ostia, Italien, wo sie eine der ältesten und größten Kirchen sowie angrenzenden Bischofssitz inklusive prachtvoll ausgestatteter „Aula“ freilegen. Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, ihre Fragen an die Archäolog*innen per Mail an kommunikation@uni-bonn.de oder über den Instagram-Account der Universität @universitaetbonn zu stellen.

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© Archiv Ostia-Projekt
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© Simon Dannhauer

IT auf 5600 Metern in der chilenischen Atacama-Wüste

In der chilenischen Atacama-Wüste, auf rund 5600 Meter Höhe, dort, wo das Atmen schwerfällt, befindet sich in den nächsten Wochen ihr Arbeitsort: Dr. Reinhold Schaaf und Dr. Christos Karoumpis vom Argelander-Institut für Astronomie der Universität Bonn stellen am Fred Young Submillimetre Teleskop (FYST) sicher, dass die IT-Infrastruktur funktioniert.

Das Forschungsteam der Uni Bonn auf seinem Weg zu den Waiwai im brasilianischen Amazonasgebiet.
© Carla Jaimes Betancourt

Zu Gast bei den indigenen Waiwai in Brasilien

Abgelegen im brasilianischen Amazonas-Gebiet, lebt das indigene Volk der Waiwai. Prof. Carla Jaimes Betancourt, Abteilung für Altamerikanistik und ihr Forschungsteam erforschen gemeinsam mit den Waiwai, was kulturelles Erbe für dieses indigene Volk bedeutet. 

Arbeitsalltag auf der RSS Sir David Attenborough
© Katrin Wagner

Auf Arktis-Expedition mit Katrin Wagner

Katrin Wagner, Doktorandin am Institut für Geowissenschaften, hat mit einem internationalen Team unter Federführung des British Antarctic Survey im Südosten Grönlands die Auswirkungen des Klimawandels auf Interaktionen zwischen Eis und Ozean untersucht.

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