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Katastrophenvorsorge und Katastrophenmanagement (Weiterbildende Master)

Katastrophenvorsorge und Katastrophenmanagement (Weiterbildende Master)
Foto: Colourbox.de

Der Masterstudiengang Katastrophenvorsorge und Katastrophenmanagement (KaVoMa) am Geographischen Institut richtet sich an Fach- und Führungskräfte, die zum Schutz der Bevölkerung und lebenswichtiger Infrastrukturen planend-vorsorgende, operative und/oder ausbildende Aufgaben hinsichtlich Naturgefahren sowie technologischer oder krimineller Gefahren wahrnehmen. Mit dem Leitgedanken „vernetzt denken – vernetzt handeln“ unterstreicht KaVoMa den Charakter einer integrativen, wissenschaftlichen und praxisorientierten Weiterbildung. Ziel ist es, die Handlungskompetenz der Studierenden im Bereich der Katastrophenvorsorge und des Katastrophenmanagements zu erweitern. Studierende und Alumni arbeiten z. B. in Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) auf Bundes-, Landes- oder Kommunalebene, im Gesundheitssektor oder in der Privatwirtschaft (z. B. im Bereich Energie oder Kommunikation, sog. „KRITIS“-Betreiber). KaVoMa wird in Kooperation mit dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) seit 2006 durchgeführt. Für das Praxismodul können qualifizierte ehrenamtliche oder berufliche Tätigkeiten angerechnet werden. Das Studium wird als Teilzeitkonzeption angeboten und kann in 5 Semestern (inklusive Bewertung der Masterarbeit) abgeschlossen werden.

 

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