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Interreligiöse Studien - Philosophie der Religionen

Interreligiöse Studien - Philosophie der Religionen

Foto: colourbox.com

Das innovative Potenzial des Studiengangs liegt in einer Religionsphilosophie, die sich als Philosophie religiös bestimmter Lebensentwürfe begreift. Die religionsphilosophische Reflexion schließt dabei den geltungstheoretischen Horizont ein; sie beschreibt nicht nur religiöse Lebensstile und Vollzüge, sondern nimmt den von den Religionen und der atheistischen Option gemachten Wahrheitsanspruch ernst. Der so entwickelte Religionsbegriff gibt einen Hinweis auf das, was unterschiedliche Religionen miteinander verbinden könnte und deshalb für ihre rationale Verständigung hilfreich sein sollte.

Studienziel ist der Erwerb von fachlichen, wissenschaftlichen und generischen Schlüsselkompetenzen im Kontext interreligiöser, interkultureller und interdisziplinärer Fragen. Der Studiengang befähigt zum Denken in weltanschaulicher Fremdperspektive, zum selbständigen lösen neuer Problemstellungen und zur Arbeit im Team. Neben fachwissenschaftlichen Studienzielen steht die Vermittlung bzw. Vertiefung berufsrelevanter Kompetenzen im Vordergrund.

Der Master Interreligiöse Studien wird von der Philosophischen Fakultät in Kooperation mit dem Zentrum für Religion und Gesellschaft (ZERG) angeboten. Der Studiengang ist interdisziplinär ausgerichtet: Professoren und Dozenten aus den Fachbereichen Philosophie, Theologie (Evangelisch, Alt-Katholisch und Katholisch), Religionswissenschaft, Bildungswissenschaft, Islamwissenschaften, Rechtswissenschaften und Indologie sind am Studienprogramm beteiligt. 

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