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Humanmedizin (Staatsexamen, Ein-Fach)

Humanmedizin (Staatsexamen, Ein-Fach)

© Johann Saba

Die Humanmedizin vermittelt Grundlagenwissen über Körperfunktionen und Krankheiten des Menschen. Im Mittelpunkt des Studiums stehen der Erwerb von Fertigkeiten für das ärztliche Handeln und die Aneignung von Fähigkeiten in der Diagnostik sowie der Therapie von Krankheiten. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Gesundheitsförderung, Prävention und Rehabilitation.

Der Studiengang gliedert sich in mehrere Abschnitte: Zunächst werden die nötigen naturwissenschaftlichen Grundlagen in Biologie, Physik und Chemie vermittelt. Außerdem erfolgt eine Einführung in den Aufbau und die Funktionen des menschlichen Körpers. Mögliche Erkrankungen sowie Untersuchungs- und Behandlungsmethoden stehen darauffolgend im Fokus. Dabei spielen einzelne Disziplinen wie z.B. Chirurgie, Dermatologie, Neurologie, Rechtsmedizin oder Kinderheilkunde eine Rolle ohne dass während des Humanmedizinstudiums eine fachliche Spezialisierung erfolgt.

Einen ersten Einblick in den praktischen Umgang mit Patienten bietet das Krankenpflegepraktikum. Darüber hinaus wird während der Studienzeit die viermonatige Famulatur in Krankenhäusern oder Arztpraxen abgeleistet. Am Ende schließt sich das Praktische Jahr an, das aus drei praktischen Ausbildungsabschnitten besteht.

Ziel des Studiums ist die Approbation zur Ärzt*in, welche durch Bestehen der staatlichen Ärztlichen Prüfung erreicht wird.

Mögliche Berufsfelder:

Ärzt*in in Krankenhäusern/Kliniken/Gesundheitsämtern/in eigenen Praxen, Vertrauensärztin/-arzt bei Kranken-/Rentenversicherung, Werksärztin/-arzt, Tätigkeiten bei Berufsverbänden, Journalismus (Fachzeitschriften), Wissenschaft (Lehre/Forschung an Hochschulen, Forschungseinrichtungen etc.)

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