Welche Wahrheiten wählt man, um eine Pandemie zu bewältigen?
FORUM WAHRHEIT: Am Anfang der Corona-Pandemie herrschte massive Unsicherheit. Wissenschaftliche Erkenntnisse waren vorläufig, umstritten und mussten teils korrigiert werden – und doch mussten auf ihrer Basis Entscheidungen getroffen werden. Zugleich entstand im Laufe der weiteren Entwicklung eine komplexe Lage mit teils konkurrierenden „Wahrheiten“, auch aus unterschiedlichen Disziplinen wie der Virologie, Epidemiologie, Sozialwissenschaften, Psychologie, Pädiatrie und Ethik. Die einzelnen Erkenntnisse wurden ganz unterschiedlich gewichtet.
Wie wählt man zwischen vorläufigen, teils in unterschiedliche Richtungen weisenden Wahrheiten? Wie gehen Politik, Gesellschaft und Medien mit dieser Unsicherheit um – betont man Kontraste, um Aufmerksamkeit zu erhalten, oder tastet man sich vorsichtig voran? Lassen sich Abwägungen überhaupt transparent darstellen? Und wie bringt man Erkenntnisse aus Natur-, Sozial- und Geisteswissenschaften in ein vernünftiges Verhältnis zueinander?
Wie wählt man zwischen vorläufigen, teils in unterschiedliche Richtungen weisenden Wahrheiten? Wie gehen Politik, Gesellschaft und Medien mit dieser Unsicherheit um – betont man Kontraste, um Aufmerksamkeit zu erhalten, oder tastet man sich vorsichtig voran? Lassen sich Abwägungen überhaupt transparent darstellen? Und wie bringt man Erkenntnisse aus Natur-, Sozial- und Geisteswissenschaften in ein vernünftiges Verhältnis zueinander?
Zeit
Samstag, 10.10.26 - 11:00 Uhr
- 13:00 Uhr
Veranstaltungsformat
Diskussion
Themengebiet
Wahrheit und Wissenschaft
Zielgruppen
Studierende
Alle Interessierten
Wissenschaftler*innen
Kinder und Jugendliche
Sprachen
Deutsch
Ort
Universitätsclub Bonn (Konviktstraße 9 | 53113 Bonn)
Eintrittspreis
Der Eintritt ist frei, wir bitten um Anmeldung.
Reservierung
nicht erforderlich
Link zu Anmeldung/Ticket
Weitere Informationen
Veranstalter
TRA Individuen, Institutionen und Gesellschaften
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