Regelmäßige Erholungszeiten sind wichtig
Die Ergebnisse der universitätsweiten Beschäftigtenbefragung haben gezeigt, dass vielen Beschäftigten ausreichend Regenerationszeit fehlt: Pausenzeiten werden oft nicht eingehalten und das Abschalten von Arbeitsthemen fällt schwer. Auch bei Studierenden ist eine ähnliche Tendenz erkennbar: Gerade in stressigen Phasen wird auf ausreichende Pausen und genügend Schlaf verzichtet.
Vor diesem Hintergrund vertiefen wir das Thema Regeneration und möchten auf die große Bedeutung regelmäßiger Erholungszeiten aufmerksam machen. Eine gute Regeneration hat nachweislich positive Auswirkungen auf die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit.
Wichtig ist uns dabei: Wir möchten nicht, dass der Eindruck entsteht, dass wir in private Lebensbereiche eingreifen oder grenzüberschreitend agieren. Unser Anliegen ist es, praxisnahe und wertvolle Impulse für gesundes Arbeiten und Studieren zu geben. Dazu gehört auch die bewusste und gesunde Gestaltung von Regenerationszeiten wie Pausen und Schlaf. Denn bereits kurze Phasen mit unzureichender Regenerationszeit können spürbare Einschränkungen des Wohlbefindens und der Leistungsfähigkeit zur Folge haben.
Auf dieser Seite erfahren Sie, welche positiven Effekte eine gute Regeneration hat und welche Möglichkeiten es gibt, die eigene Regenerationsfähigkeit gezielt zu verbessern.
Pause
Welche Wirkung haben Pausen auf Körper und Geist? Welche Folgen können zu wenige Pausen mit sich bringen? Und wie lassen sich Pausen wirklich erholsam gestalten? Antworten auf diese Fragen finden Sie in den folgenden Abschnitten.
Mach doch mal Pause -aber warum eigentlich?
In Deutschland schreibt das Arbeitszeitgesetz vor, dass Beschäftigte ab einer Arbeitsdauer von mehr als sechs Stunden mindestens 30 Minuten Pause machen müssen. Für diese Vorschrift gibt es gute Gründe: Pausen helfen, körperliche und mentale Belastungen auszugleichen und die Konzentration wiederherzustellen – und tragen so direkt zu Gesundheit und Leistungsfähigkeit bei.
Nach dem Effort-Recovery-Modell (Meijman & Mulder, 1998) führt jede Arbeitstätigkeit zu psychischer und physischer Beanspruchung. Ohne Pausen reagiert der Körper mit Muskelverspannungen, Ermüdung sowie kognitiver oder emotionaler Erschöpfung. Nur wer sich in der Pause körperlich und mental bewusst von der Arbeit distanziert, kann diesen Belastungen entgegenwirken und das ursprüngliche Leistungsniveau wiederherstellen (Sousa et al., 2025).
Pausen, als geplante oder spontane Unterbrechungen einer Tätigkeit, tragen zur Reduktion körperlicher und mentaler Anforderungen bei und fördern gleichzeitig Entlastung, Erholung und die Wiederherstellung von Energie und Konzentration. Bereits kurze Unterbrechungen, sogenannte Mikropausen, steigern nachweislich das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit (Abuleciu et al., 2022; Blasche et al., 2018).
Rund 30 %
der Beschäftigten lassen ihre Pause regelmäßig aus.
Vieten et al., 2023
Weitere 15 %
werden während der Pause unterbrochen.
Vieten et al., 2023
Über 50 %
der Beschäftigten der Uni Bonn verbringen ihre Pause häufig am Arbeitsplatz.
Beschäftigtenbefragung Healthy Campus Bonn, 2024
Was passiert, wenn wir keine Pausen machen?
Wer im Arbeits- oder Studienalltag auf Pausen verzichtet, ist Belastungen ausgesetzt, die sich sowohl kurzfristig und unmittelbar als auch über einen längeren Zeitraum hinweg bemerkbar machen können. Was anfangs nur vorübergehend wirkt, kann sich bei dauerhaft fehlender Erholung verstärken und verfestigen.
Unterbrechungsfreie Arbeit führt schnell zu:
- zunehmender Ermüdung
- abnehmender Konzentration
- erhöhtem Fehlerrisiko
Blasche et al., 2018
Wer dauerhaft auf Pausen verzichtet, hat ein erhöhtes Risiko für:
- körperliche Beschwerden (z. B. Rücken-, Nacken- und Schulterprobleme)
- emotionale Erschöpfung
- chronische Müdigkeit
- Schlafstörungen
- Stresssymptome und Überforderung
Wentz et al., 2018
Welche positiven Effekte haben Pausen?
Regelmäßige Pausen sind ein wichtiger Schutzfaktor und wirken wie kleine Energie-Booster für Körper und Geist. Sie geben uns die Möglichkeit, uns kurz von anstrengenden Tätigkeiten zu lösen, neue Kräfte zu sammeln und den Kopf frei zu bekommen. So tragen Pausen dazu bei, dass wir konzentrierter, leistungsfähiger und ausgeglichener bleiben und Belastungen gar nicht erst überhandnehmen.
- Reduktion von Muskel-Skelett-Beschwerden:
Pausen entlasten Muskeln und Gelenke und beugen Verspannungen vor. - Verringerung von Müdigkeit und Erschöpfung:
Kurze Erholungszeiten helfen, Energie zurückzugewinnen und Erschöpfung zu mindern. - Steigerung von Konzentration und Leistungsfähigkeit:
Wer regelmäßig pausiert, bleibt länger aufmerksam und arbeitet effizienter. - Förderung positiver Stimmung:
Pausen schaffen Abstand, steigern das Wohlbefinden und wirken stimmungsaufhellend. (Wendsche et al., 2016; De Bloom et al., 2017; Sianoja et al., 2018) - Schutz vor langfristiger Ermüdung;
Regelmäßige Erholung beugt dauerhafter körperlicher und mentaler Belastung vor. (baua-Bericht)
Verschiedene Pausenarten für Ihre Gesundheit
Soziale Pausen - verbessern Stimmung und reduzieren Stress.
Bewegte Pausen - Studien zeigen, dass kurze Bewegungspausen die Aufmerksamkeit und Leistungsfähigkeit verbessern (Fischetti et al., 2024). Sie verringern zudem Verspannungen und arbeitsbedingte Ermüdung
- Beispiel Pausenexpress - Ein 5–15-minütiges Mobilisations- und Entspannungsangebot für Hochschulmitarbeitende und Studierende. Positive Effekte: gesteigertes Wohlbefinden und bessere soziale Wahrnehmung (Preuß & Preuß, 2018).
Zum Pausenexpress an der Uni Bonn
Was kennzeichnet eine gute Pause?
Die Wirkung einer Pause entsteht durch die Veränderung der Anforderungen im Vergleich zur vorherigen Tätigkeit (Griffiths et al., 2007). Je einseitiger oder belastender die Arbeit, desto wichtiger ist eine gezielte Unterbrechung. Wichtig ist vor allem:
Passende Aktivität wählen
- Bei sitzender Tätigkeit können kleine Bewegungspausen wie Spaziergänge, Mobilisations- oder Dehnübungen helfen, den Körper zu lockern.
- Nach körperlich anstrengender Arbeit ist es sinnvoll, bewusst zu ruhen, sich hinzusetzen und die Beine hochzulegen.
- Bei kognitiv anspruchsvollen Aufgaben unterstützen mentale Entspannungsübungen wie Atemübungen oder kurze Meditationen, den Kopf frei zu bekommen.
Echte Unterbrechung der Tätigkeit
- Nutzen Sie Pausen, um mentale Distanz von der Arbeit zu gewinnen.
- Versuchen Sie, in dieser Zeit nicht über Arbeitsthemen nachzudenken.
- Legen Sie unangenehme To-Dos bewusst beiseite, um echte Erholung zu ermöglichen
Ortswechsel
- Wenn möglich, verlassen Sie während der Pause den Arbeitsplatz.
- Nutzen Sie die Zeit im Freien, um frische Luft und Tageslicht aufzunehmen.
Weg vom Bildschirm
- Versuchen Sie, Bildschirme bewusst zu meiden.
- Wechseln Sie den Fokus, schauen Sie in die Ferne und gönnen Sie Ihren Augen eine Auszeit.
Weitere praktische Tipps für eine gute Pausengestaltung
- Achten Sie auf körperliche Signale wie Müdigkeit oder Verspannungen.
- Legen Sie Pausen frühzeitig ein, nicht erst bei Leistungsabfall.
- Nutzen Sie mehrere kurze Pausen über den Tag verteilt.
- Mikropausen von fünf Minuten pro Stunde wirken besonders erholsam.
- Nutzen Sie die Mittagspause für eine tiefere Regeneration.
- Ein Power-Nap von 10 bis 20 Minuten kann helfen, Energie zu tanken.
Keine Zeit für Pausen?
Jede*r macht mehr oder weniger bewusst Pausen während eines Arbeitstages. Die sogenannten versteckten Pausen – wie z. B. kurze Handychecks während des Arbeitstages – sind nicht erholsam und hindern die mentale Regeneration.
Statt der versteckten Pausen lieber bewusste Mikropausen (5 - 10 Min.) einbauen. Besonders bei kreativen Tätigkeiten stabilisieren sie die Leistungsfähigkeit und verbessern das Wohlbefinden (Abuleciu et al., 2022). Bei stark kognitiven Aufgaben wirken längere Pausen über 10 Minuten oft effektiver.
Pausentypen – Finde deine ideale Unterbrechung
Nicht jede Pause wirkt gleich. Unterschiedliche Pausentypen erfüllen unterschiedliche Bedürfnisse.
Bald wird es hier einen Test geben, der dir zeigt, welcher Pausentyp du bist und welche Pausen für dich am besten wirken.
"Schlafen ist das wichtigste Regenerationsprgramm für unser Gehirn. Wenn wir schlafen, entspannt der Körper, und das Gehirn legt währenddessen so richtig los. Es sortiert, filtert und macht sozusagen einmal Ordnung für den Tag danach."
PD Dr. Michael Sommerauer, Schlafmediziner am Universitätsklinikum Bonn
Die Hintergründe sowie praktische Tipps für eine bessere Schlafqualität finden Sie in den folgenden Abschnitten.
Wirkungsweise von gutem und erholsamem Schlaf
Erholsamer Schlaf ist ein zentraler Baustein für eine gute Gesundheit. Während wir schlafen, regeneriert sich der Körper, verarbeitet Informationen und stärkt das Immunsystem. Guter Schlaf trägt wesentlich zur Leistungsfähigkeit im Berufs- und Studienalltag bei und hilft, stressige Situationen besser zu bewältigen.
Es gibt vielfältige Faktoren, warum ein guter Schlaf von essentieller Bedeutung für uns ist. Hier sind einige Beispiele dafür, was im Schlaf passiert:
- Regeneration von sämtlichen Gewebearten, z. B. Muskel- und Knochenzellen, Abtransport von Stoffwechselabfall
- Stärkung des Immunsystems: Aktivierung der Abwehrzellen (T-Zellen) und Botenstoffen zur Abwehr von Infektionen (Zytokine)
- Stressabbau: Regulierung bzw. Senkung des Stresshormons Cortisol
- Verarbeitung von Erlebnissen und Festigung von Gedächtnisinhalten
- Stabilisierung der Stimmung und emotionalen Balance
- Stoffwechsel: Regulation von Wachstums- und Appetithormonen sowie des Blutzuckers
Quelle: Backhaus, 2023
Schlafstörungen
Kennen Sie das: Sie brauchen abends lange, um einzuschlafen? Sie wälzen sich nachts hin und her und können nur schwer wieder einschlafen? Damit sind Sie nicht alleine. Jede dritte Person in Deutschland gibt an, an Ein- und Durchschlafproblemen zu leiden. Frauen sind dabei häufiger betroffen als Männer (TK-Schlafstudie, 2017).
Schlafstörungen beeinträchtigen nicht nur das subjektive Wohlbefinden, sondern wirken sich auch objektiv messbar auf die allgemeine Gesundheit sowie die Arbeits- und Leistungsfähigkeit aus. Bereits wenige Nächte mit schlechtem Schlaf können zu Konzentrationsproblemen, Reizbarkeit und erhöhter Stressanfälligkeit führen. Dauerhafte Schlafprobleme sind ein Risikofaktor für verschiedene Erkrankungen.
Informieren SIe sich hier, wann Sie ärztlichen Rat einholen sollten.
Wenn Sie dauerhaft eine schlechte Schlafqualität haben, kann dies verschiedene Folgen für Ihre Gesundheit und Ihre Leistungsfähigkeit haben. Hier sind einige Beispiele:
- Allgemeine Leistungsfähigkeit: verminderte Konzentration, Aufmerksamkeit und Reaktionsfähigkeit, erhöhtes Fehlerrisiko im Arbeits- und Studienalltag
- Widerstandsfähigkeit: erhöhtes Stressempfinden und vermehrte Erschöpfung
- Allgemeine Stimmung: verstärkte Reizbarkeit oder emotionale Instabilität
- Herz-Kreislauf-System: erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, z. B. hoher Blutdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall
- Stoffwechsel: negative Auswirkungen auf Appetithormone, Blutzuckerspiegel und Ausschüttung des Wachstumshormons
- Psyche: langanhaltende Probleme können Depression oder Angststörungen begünstigen
Quelle: Backhaus, 2023
Was macht erholsamen Schlaf aus?
Nicht nur die Dauer, sondern vor allem die Qualität des Schlafs entscheidet darüber, wie erholt wir uns am Morgen fühlen. Erholsamer Schlaf umfasst verschiedene Schlafphasen, die sich mehrmals in der Nacht wiederholen.
Dazu gehören zum Beispiel:
- Einschlafzeit: weniger als 30 Minuten
- Durchschlafen: kurze Wachphasen (es ist normal, mehrmals in der Nacht aufzuwachen)
- Ausreichende Gesamtschlafzeit: durchschnittlich 7–9 Stunden bei Erwachsenen
- Erholtes Aufwachen: Gefühl von viel Energie und hoher Leistungsfähigkeit am Tag, keine schwere Müdigkeit oder Abgeschlagenheit morgens und im Laufe des Tages
Quelle: Riemann et al., 2016; Watson et al., 2015
Tipps für einen gesunden Schlaf
Guter Schlaf ist trainierbar. Mit der richtigen Schlafhygiene und einigen Veränderungen im Verhalten lässt sich die Schlafqualität bei nicht-körperlichen Ursachen in der Regel spürbar verbessern. Die folgende Übersicht bietet gut umsetzbare Tipps für den Alltag.
Bitte beachten: Die folgenden Tipps ersetzen keine medizinische Diagnose oder ärztlichen Rat. Lesen Sie hier, wann Sie sich eine medizinische Meinung einholen sollten.
Quelle: NIH, 2011; Troynikov et al., 2018
Schlafhygiene & Routine
- Versuchen Sie regelmäßige Schlaf- und Aufstehzeiten (auch am Wochenende) einzuführen.
- Führen Sie entspannende Abendrituale durch, z. B. lesen, Atemübungen, warmes Getränk (Milch, Tee).
Schlafumgebung
- Sorgen Sie für einen ruhigen, dunklen und kühlen Raum (empfohlen werden 16–19 °C).
- Versorgen Sie sich mit einer möglichst bequemen Matratze und passendem Kissen.
- Versuchen Sie Bildschirme aller Art 1 Stunde vor dem Schlafen zu meiden.
Tagesverhalten
- Achten Sie auf ausreichend Tageslicht am Morgen.
- Bauen Sie regelmäßige Bewegung in den Tag ein (aber kein intensiver Sport kurz vor dem Schlafengehen).
- Vermeiden Sie koffeinhaltige Getränke, schweres Essen und Alkohol am Abend.
- Kurze Powernaps im Laufe des Tages sind in Ordnung (bis zu 20 Min.), aber nicht spät am Tag.
Stressabbau
- Probieren Sie Entspannungstechniken wie Atemübungen, Meditation oder progressive Muskelentspannung den Tag über und abends aus.
- Versuchen Sie, Ihre Gedanken aufzuschreiben und nicht im Kopf zu behalten (Notizen oder To-Do-Listen schreiben).
Schlafqualität und Performance
Studien zeigen übereinstimmend, dass die Schlafqualität einen entscheidenden Einfluss auf die Performance bei der Arbeit bzw. im Studium hat.
Eine schlechte Schlafqualität steht zum Beispiel in Zusammenhang mit:
- Niedrigerer Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit
- Erhöhter Fehleranfälligkeit und Erhöhung des Unfallrisikos
- Verringerter Gedächtnisleistungen, insbesondere des Arbeitsgedächtnisses
- Verlängerten Reaktionszeiten
- Verringerte Problemlösefähigkeit und Entscheidungsfindung
- Niedrigerer emotionaler Belastbarkeit
- Reduzierter Kreativität und weniger Innovationsvermögen
Es lohnt sich also, auf eine dauerhaft gute Schlafqualität zu achten.
Schlaf in verschiedenen Lebensphasen
Wechseljahre
Viele Frauen erleben in den Wechseljahren Veränderungen ihres Schlafs.
Hormonelle Umstellungen können zu unruhigem Schlaf, nächtlichem Erwachen oder Einschlaf-problemen führen. Häufig treten auch Hitzewallungen, nächtliches Schwitzen oder eine erhöhte Stresssensibilität auf, die den Schlaf zusätzlich beeinträchtigen.
- Kühlere Schlafumgebung und leichte Bettwäsche
- Regelmäßige Entspannungstechniken den Tag über und abends durchführen, z.B. Atemübungen, Progressive Muskelrelaxation, Meditation.
- Für ausreichende Bewegung den Tag über sorgen, besonders an der frischen Luft.
- Mögliche Auslöser für Hitzewallungen reduzieren, z.B. scharfe Speisen, Alkoholkonsum.
- Konstante Schlafroutinen und gute Schlafhygiene durchführen.
Bitte beachten: Bei stärkeren und anhaltenden Beschwerden diese ärztlich abklären lassen.
Schlafunterbrechungen durch Kinder und kranke Angehörige
Weitere Informationen folgen.
Wann sollte ärztlicher Rat eingeholt werden?
- Wenn Schlafprobleme länger als 4 Wochen bestehen.
- Wenn Ein- oder Durchschlafen dauerhaft schwerfällt.
- Bei starker Tagesmüdigkeit, Konzentrationsproblemen oder Leistungseinbruch.
- Bei Atemaussetzern, starkem Schnarchen oder unruhigen Beinen.
- Wenn Schlafprobleme mit Stress, Ängsten oder Niedergeschlagenheit einhergehen.
- Wenn regelmäßig Schlafmittel nötig sind.
Wichtig: Frühzeitig handeln hilft, Ursachen zu erkennen und wirksam gegenzusteuern. Erste Anlaufstelle dafür ist Ihr*e Hausärzt*in.
Quellen
Die Quellenangaben für das Thema Pause werden in Kürze vervollständigt.
Die Quellenangaben für das Thema Schlaf folgen in Kürze.
Ihre Ansprechpersonen
Dr. Katja Stöver
Svenja Keutgen