Lebenszeichen: Das universelle Bedürfnis nach Toilettenpapier

Wie war das eigentlich damals? hat der Japanologe Prof. Dr. Reinhard Zöllner vom Institut für Orient- und Asienwissenschaften seine 101-jährige Mutter gefragt. In diesem Beitrag der Reihe "Lebenszeichen" erklärt er, warum die Japaner immer einen Vorrat an Mund-Nase-Masken haben und dort schon 1973 einmal Toilettenpapier gehortet wurde.

Examensvorbereitung: Juristen schalten auf Online-Betrieb um

Das weitreichende Kontaktverbot zur Bekämpfung der Ausbreitung des Coronavirus ist für alle Fachbereiche der Universität Bonn eine echte Herausforderung. Der Fachbereich Rechtswissenschaften meldet nun erste Erfolge bei der Umstellung des Lehrbetriebs in den Online-Modus.

Lebenszeichen: Eine Postkarte aus der Agrarökologie

Coronavirus hin oder her - die Saat muss raus für das neue Forschungsjahr. Agrarökologe Prof. Dr. Thomas Döring vom Exzellenzcluster PhenoRob berichtet in diesem "Lebenszeichen", wie landwirtschaftliche Forschung auch in Zeiten von Social Distancing gelingt. Das mühsame Sortieren von Wurzelproben hat er zum Beispiel im "Home Labor" verlegt.

Lebenszeichen: Über Informationsvisualisierung und die Corona-Pandemie

In der Pandemie kommt der Visualisierungen von Daten auch eine politische Bedeutung zu. Darüber referiert Privatdozent Dr. Christoph Ernst, Medienwissenschaftler an der Universität Bonn, in dieser Folge der "Lebenszeichen".

Lebenszeichen: Alle müssen im Team zusammenarbeiten

Viele Bonner Studierende befinden sich derzeit im Rahmen von Austausch- und Stipendienprogrammen im Ausland oder mussten dieses aufgrund des Coronavirus unterbrechen, frühzeitig beenden oder konnten es gar nicht erst antreten. Im Rahmen der Serie „Lebenszeichen – Wir bleiben im Gespräch!“ kommen insbesondere diejenigen zu Wort, die unmittelbar von den Auswirkungen des Coronavirus betroffen sind. Unsere "Outgoings" und "Incomings" berichten uns von ihrem Alltag im In- und Ausland und wie sie mit der jetzigen Situation umgehen. Sie geben für ihre Kommilitoninnen und Kommilitonen wertvolle Tipps gegen die Langeweile und Empfehlungen für alle, die ebenfalls irgendwo "gestrandet" sind.

Lebenszeichen: Die Zentrale Studienberatung der Universität Bonn zu Zeiten des Coronavirus

Auch unter den erschwerten Bedingungen des Kampfs gegen das Coronavirus ist die Zentrale Studienberatung der Universität Bonn Anlaufstelle für Studieninteressierte und hilft bei Fragen rund um Studium, Studienwahl und Studienstart.

Lebenszeichen: Statt Erasmus-Studium in England Skypegespräche mit Freunden

Viele Bonner Studierende befinden sich derzeit im Rahmen von Austausch- und Stipendienprogrammen im Ausland oder mussten dieses aufgrund des Coronavirus unterbrechen, frühzeitig beenden oder konnten es gar nicht erst antreten. Im Rahmen der Serie „Lebenszeichen – Wir bleiben im Gespräch!“ kommen insbesondere diejenigen zu Wort, die unmittelbar von den Auswirkungen des Coronavirus betroffen sind. Unsere "Outgoings" und "Incomings" berichten uns von ihrem Alltag im In- und Ausland und wie sie mit der jetzigen Situation umgehen. Sie geben für ihre Kommilitoninnen und Kommilitonen wertvolle Tipps gegen die Langeweile und Empfehlungen für alle, die ebenfalls irgendwo "gestrandet" sind.

300 Genvarianten wirken auf die Großhirnrinde

Ein internationaler Forschungsverbund unter Beteiligung der Universität Bonn hat genetische Varianten aufgespürt, die sich auf die Struktur der menschlichen Großhirnrinde auswirken – und damit auf geistige Fähigkeiten sowie auf Krankheiten wie Schizophrenie, Depression und Autismus. Die Studie schließt Daten von mehr als 50.000 Menschen ein, von denen Aufnahmen des Gehirns gefertigt und genetische Daten erhoben wurden. Das Konsortium hat seine Ergebnisse in der aktuellen Ausgabe des Forschungsmagazins „Science“ veröffentlicht.

Wird geladen