Regionalen Biodiversität im Klimawandel
Der Klimawandel ist inzwischen nicht nur omnipräsent in der Presse und Thema der aktuellen,UN-Klimakonferenz in Ägypten - auch in unseren regionalen Ökosystemen sind die Auswirkungen nicht mehr zu übersehen. Als Beitrag zur diesjährigen 'Public Climate School' stellen Dozenten des Nees-Instituts für Biodiversität der Pflanzen und des INRES - Institut für Nutzpflanzenwissenschaften und Ressourcenschutz - Lehrstuhl für Agrarökologie und Organischer Landbau, Universität Bonn dieses Thema mit Fokus auf die Region Bonn/Rhein-Sieg vor.
Im Rahmen von drei kurzen Impulsvorträgen sollen die Klimaprognosen konkret für unsere Regionen vorgestellt und ihre möglichen Auswirkungen abgeschätzt werden. Vor allem soll aber auch anhand von ausgewählten Lebensräumen dargestellt werden, wie sich unsere Natur bereits jetzt wandelt, wie etablierte Ökosysteme und Arten drohen, verloren zu gehen und welche Schlussfolgerungen sich daraus für einen Klima-adaptierten Naturschutz ergeben.
Im Rahmen von drei kurzen Impulsvorträgen sollen die Klimaprognosen konkret für unsere Regionen vorgestellt und ihre möglichen Auswirkungen abgeschätzt werden. Vor allem soll aber auch anhand von ausgewählten Lebensräumen dargestellt werden, wie sich unsere Natur bereits jetzt wandelt, wie etablierte Ökosysteme und Arten drohen, verloren zu gehen und welche Schlussfolgerungen sich daraus für einen Klima-adaptierten Naturschutz ergeben.
Zeit
Freitag, 11.11.22 - 12:15 Uhr
- 14:00 Uhr
Veranstaltungsformat
Vortrag
Themengebiet
Klimawandel, Naturschutz, Biologische Vielfalt
Zielgruppen
Wissenschaftler*innen
Studierende
Sprachen
Deutsch
Ort
Hörsaal Botanik, Nussallee 4
Raum
Hörsaal Botanik, Nussallee 4
Reservierung
nicht erforderlich
Veranstalter
Prof. Dr. Maximilian Weigend, Dr. Jens Mutke, Nees-Institut für Biodiversität der Pflanzen
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