Start-up Spring School
In 5 Tagen zum eigenen Start-up: Das ist die Start-up Spring School vom Transfer Center enaCom (Uni Bonn) und der Start-up-Manufaktur, dem Gründungszentrum der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg. Hier entwickelt Ihr im Team Eure eigenen Gründungsideen. Dabei werdet Ihr von unseren erfahrenen Coaches unterstützt und Ihr lernt alles, was man über das Gründen wissen muss. Zusätzlich bereichern erfolgreiche Gründerinnen und Gründer unser Programm mit authentischen Einblicken in die reale Gründungswelt. Die Spring School findet im Transfer Center (Brühler Str. 7, 53119 Bonn) und im DIGITALHUB (Am Hauptbahnhof 6, 53111 Bonn) statt.
Keine eigene Idee? Kein Problem – Dein Enthusiasmus ist alles, was Du brauchst!
Jedes interessierte Mitglied der Uni Bonn und der H-BRS ist willkommen: Studierende, Wissenschaftler*innen, Mitarbeitende, Alumni.
Übrigens, im Sommer findet unsere Start-up Summer School statt. Infos dazu hier. Die nächste Start-up Spring School wird im Frühling 2027 stattfinden.
Programm
Die Spring School bietet eine abwechslungsreiche Mischung: Jeden Tag gibt es einen fachlichen Impuls zum geplanten Tagesziel sowie ein Methodentraining mit persönlicher Anleitung. Außerdem gibt es jede Menge Zeit für Recherche und Einzel- oder Teamarbeit. Dazwischen präsentiert Ihr regelmäßig Eure Ergebnisse und Fortschritte und bekommt persönliches Feedback von den Trainer*innen und der Gruppe.
Die Anmeldung ist geschlossen.
- Zur Teilnahme an der Start-up Spring School brauchst Du keine eigene Gründungsidee!
- Wenn Du bereits eine eigene Geschäftsidee hast und diese bearbeiten möchtest, melde Dich einfach im Vorfeld beim Orgateam (siehe Kontakt unten).
- Die Anmeldung ist geschlossen und die Spring School ist ausgebucht.
Agenda und Kursinhalte
Ihr startet mit einer Einführung und lernt die anderen Teilnehmenden kennen. Nach einer kreativen Ideenfindung bildet ihr Teams und entwickelt eure ersten Geschäftsmodelle – unterstützt durch GenAI und Perplexity.
Ihr formuliert Hypothesen zu Kundenbedürfnissen und testet sie direkt im Feld. Durch Interviews mit potenziellen Nutzer*innen sammelt ihr wertvolles Feedback und verfeinert eure Ideen iterativ.
Nach weiteren Befragungen analysiert ihr Marktgröße, Wettbewerb und Trends. Eine inspirierende Keynote und Erfahrungsberichte erfolgreicher Gründer*innen geben euch wertvolle Einblicke.
Ihr entwickelt erste Prototypen oder Mock-ups eurer Produkte/Dienstleistungen. Anschließend feilt ihr an euren Pitches, um eure Geschäftsidee überzeugend zu präsentieren.
Ein professionelles Kommunikationstraining bereitet euch auf die Bühne vor. Danach präsentiert ihr eure Ideen vor einer Jury aus erfahrenen Gründer*innen und Coaches.
Nach informativen, spannenden und vielleicht auch anstrengenden 5 Tagen Arbeit in der Start-up Spring School habt ihr nicht nur wichtige Business-Erfahrungen gesammelt, sondern bekommt natürlich auch eine Bescheinigung für die Teilnahme an dieser fachlichen Weiterbildung.
Rückblick
Start-up Spring School 2026
Das Interesse an der Start-up Spring School ist groß - das zeigten auch die rekordhohen Anmeldezahlen der Spring School 2026. Die Teilnehmer*innen, die sich einen Platz erkämpfen konnten, präsentierten am Ende der intensiven Woche Pitches, die von digitalen Lern-Apps bis zu Waschmaschinenfiltern reichten.
Start-up Spring School 2025
Fünf Tage lang arbeiteten die Teilnehmer*innen der Start-up Spring School 2025 an eigenen Ideen. Ein Highlight war dabei der Austausch mit einem Gast-Gründer, bei dem die Teilnehmenden einen Einblick in die regionale Gründungsszene bekamen.
Start-up Spring School 2024
Während des mehrtägigen Workshops der Start-up Spring School 2024 entwickelten die Teilnehmenden begeistert ihre eigenen Ideen und Geschäftskonzepte. Bei der Präsentation der Pitches am Ende der Woche standen dann vier vielversprechende digitale Anwendungen vor der Jury.
Start-up Spring School 2023
Die Ideen der Teilnehmenden der Start-up Spring School 2023 standen ganz unter dem Ziel, die Gesellschaft zu verbessern und Menschen das Leben zu erleichtern. Mit dieser Mission entwickelten die Teilnehmer*innen Geschäftskonzepte, die von technischen Innovationen bis zu digitale Anwendungen reichten.
Kontakt
Dr. Alexander Küsshauer