Universität im Rathaus
Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung
Manche verwenden die Begriffe Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) synonym, andere sehen in der BNE eine neue, moderne Form der Umweltbildung. Worum genau geht es bei diesen beiden Bildungsanliegen? Ist der eine Ansatz besser als der andere? Hat die klassische Umweltbildung ausgedient?
Die Bonner Biologiedidaktikerin und Universitätsprofessorin Annette Scheersoi, die sich als Prorektorin für Nachhaltigkeit auch mit der nachhaltigen Transformation der Universität insgesamt beschäftigt, vergleicht beide Bildungsanliegen. Anhand konkreter Forschungs- und Lehrprojekte an der Universität Bonn zeigt sie auf, wo die Potenziale und Grenzen von Umweltbildung und BNE liegen und diskutiert die Bedeutung beider Ansätze für eine zeitgemäße Bildung.
Manche verwenden die Begriffe Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) synonym, andere sehen in der BNE eine neue, moderne Form der Umweltbildung. Worum genau geht es bei diesen beiden Bildungsanliegen? Ist der eine Ansatz besser als der andere? Hat die klassische Umweltbildung ausgedient?
Die Bonner Biologiedidaktikerin und Universitätsprofessorin Annette Scheersoi, die sich als Prorektorin für Nachhaltigkeit auch mit der nachhaltigen Transformation der Universität insgesamt beschäftigt, vergleicht beide Bildungsanliegen. Anhand konkreter Forschungs- und Lehrprojekte an der Universität Bonn zeigt sie auf, wo die Potenziale und Grenzen von Umweltbildung und BNE liegen und diskutiert die Bedeutung beider Ansätze für eine zeitgemäße Bildung.
Zeit
Mittwoch, 08.11.23 - 18:00 Uhr
- 19:30 Uhr
Veranstaltungsformat
Vortrag
Themengebiet
Politik, Wissenschaft & Internationales
Referierende
Prof. Dr. Annette Scheersoi
Zielgruppen
Alle Interessierten
Wissenschaftler*innen
Studierende
Sprachen
deutsch
Ort
Altes Rathaus Bonn, Markt 2
Raum
Gobelinsaal
Eintrittspreis
kostenfrei
Plätze
100
Reservierung
nicht erforderlich
Link zu Anmeldung/Ticket
Veranstalter
Volkshochschule Bonn in Kooperation mit der Universität Bonn
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