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Podiumsgespräch "Was bleibt von der Bonner Republik?"

Im Mai jährt sich die Gründung der Bundesrepublik zum 75. Mal. Doch welche Lehren hält die in einer völlig anderen historischen Situation erfolgte Gründung von 1949 für unsere aktuellen Herausforderungen bereit? Fragen nach dem „Erbe“ der alten Bundesrepublik werden überraschend selten gestellt. Die Diskussion nimmt das Jubiläum zum Anlass, nach diesem Verhältnis der Demokratiegründung von 1949 zum wiedervereinigten Deutschland von heute und dessen aktuellen Problemen zu fragen. Wie viel Bonner Demokratie steckt also noch in der Berliner Republik der Gegenwart?

Hierüber sprechen Prof. Dr. Frank Bösch (ZZF Potsdam), Dr. Barbara Hendricks MdB (Bundesministerin a.D.), Prof. Dr. Silke Mende (Universität Münster), Dr. Norbert Röttgen MdB (Bundesminister a.D., ehem. Vorsitzender Auswärtiger Ausschuss), Moderation: Prof. Dr. Friedrich Kießling (Universität Bonn)

Die Tagung findet in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung e.V. und dem Haus der Geschichte Bonn statt.
Zeit
Dienstag, 09.04.24 - 18:00 Uhr - 20:00 Uhr
Themengebiet
Neuere und Neueste Geschichte
Zielgruppen

Studierende

Wissenschaftler*innen

Alle Interessierten

Sprachen
Deutsch
Ort
Bundesrat Bonn, Platz der Vereinten Nationen, 53113 Bonn
Eintrittspreis
Eintritt frei
Reservierung
nicht erforderlich
Veranstalter
Lehrstühle Prof. Kießling und Prof. Krüger in Zusammenarbeit mit dem Haus der Geschichte Bonn
Kontakt

Sekretariat Lehrstuhl Prof. Dr. Friedrich Kießling: Karin Ramscheid

karin.ramscheid@uni-bonn.de

+49 228 73-5370

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