Podiumsgespräch "Der Konfuzius von Weimar und andere"
Bereits 1813 hatte Goethe seinen Freund Karl Ludwig von Knebel wissen lassen: „Ich hatte mir dieses wichtige Land [China] gleichsam aufgehoben, um mich im Falle der Not dorthin zu flüchten.” Um sich dann in seinem wenig bekannten späten Gedichtzyklus „Chinesisch-deutsche Jahres- und Tageszeiten” sogar als chinesischer „Mandarin” zu outen.
Ergeben sich aus den hiermit verbundenen Tugenden des Konfuzianismus Konvergenzen mit dem Betriebsgeheimnis des chinesischen Erfolgs der letzten 40 Jahre? Und welche Analogien ergeben sich aus Kafkas Erzählung „Beim Bau der chinesischen Mauer” mit der Hinwendung einer kollektiven Gesellschaft zu den Zukunftsprojektionen Chinas im 21. Jahrhundert? Und was verbindet Brechts chinesische Helden Laozi, Kongzi und Mozi mit der Staats- und Gesellschaftsverfassung des modernen China?
Ergeben sich aus den hiermit verbundenen Tugenden des Konfuzianismus Konvergenzen mit dem Betriebsgeheimnis des chinesischen Erfolgs der letzten 40 Jahre? Und welche Analogien ergeben sich aus Kafkas Erzählung „Beim Bau der chinesischen Mauer” mit der Hinwendung einer kollektiven Gesellschaft zu den Zukunftsprojektionen Chinas im 21. Jahrhundert? Und was verbindet Brechts chinesische Helden Laozi, Kongzi und Mozi mit der Staats- und Gesellschaftsverfassung des modernen China?
Anmeldefrist
Freitag, 09.12.22
Zeit
Dienstag, 13.12.22 - 19:00 Uhr
- 20:30 Uhr
Themengebiet
Kultur, Literatur
Sprachen
Deutsch
Ort
Universitätsclub, Konviktstr. 9, 53113 Bonn, Wolfgang-Paul-Saal
Raum
Wolfgang-Paul-Saal
Eintrittspreis
frei
Reservierung
nicht erforderlich
Veranstalter
Konfuzius-Institut Bonn in Kooperation mit dem Universitätsclub Bonn
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