Jüdische Schriftkultur: Die Herstellung koscherer Torarollen
Die Tora (hebr. für "Lehre", "Gesetz") ist die Heilige Schrift des Judentums. Sie wird seit der Antike von speziell ausgebildeten Schreibern kopiert und bildet dadurch eine zentrale Konstante in der jüdischen Religion. Der Sofer (Schreiber) ist dabei einigen strengen Regeln unterworfen - nur dadurch sind die Schrift und der Text der Tora über Jahrtausende und auf der ganzen Welt gleichgeblieben.
Welche Bedeutung das rituelle Kopieren und die Schrift an sich im Judentum haben, beleuchtet Frau PD Dr. Annett Martini (FU Berlin) in ihrem Vortrag.
Welche Bedeutung das rituelle Kopieren und die Schrift an sich im Judentum haben, beleuchtet Frau PD Dr. Annett Martini (FU Berlin) in ihrem Vortrag.
Einlass
17:45 Uhr
Zeit
Montag, 27.06.22 - 18:00 Uhr
- 20:00 Uhr
Veranstaltungsformat
Vortrag
Themengebiet
Jubiläum 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland
Zielgruppen
Alle Interessierten
Ort
Festsaal, Hauptgebäude Universität Bonn
Reservierung
nicht erforderlich
Weitere Informationen
Veranstalter
Zentrum für Religion und Gesellschaft (ZERG) in Kooperation mit MiQua. LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln
Kontakt