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Leben in Bonn

Rheinblick

Bonn bietet zahlreiche Möglichkeiten für die Freizeitgestaltung: Museen, Austellungen, Konzerte, Theater, Open-Air-Veranstaltungen und vieles mehr. Um herauszufinden, was in Bonn gerade los ist, sind die besten Quellen die Internetseiten der Stadt Bonn -  www.bonn.de. Hier gibt es Nachrichten, aktuelle Veranstaltungstipps und  viele weitere Informationen über die Stadt Bonn.


Musik und Theater

So wie das gleichnamige Orchester natürlich nicht nur Beethoven spielt, findet sich in Bonn auch Kunstgenuss jenseits von Eroica und Elise: in der Bonner Oper oder dem Schauspiel in Bad Godesberg. Experimentelles gibt es in der Werkstattbühne oder in der Halle Beuel.
Dazu kommt die private Theater- und Konzertszene, die von der Komödie bis zum Kabarett, vom Blues bis zum Rock so ziemlich jeden Geschmack bedient.
Um nur ein paar Namen zu nennen: Contra Kreis Theater, Kleines Theater Bad Godesberg, Euro Theater Central, Brotfabrik, Pantheon, Haus der Springmaus, Junges Theater Bonn, Theater im Ballsaal, Pathologie, Theater im Keller, Harmonie, Anno Tubac.
Sommerliche Open-Air-Konzerte reichen von den Straßenmusikanten in der Innenstadt bis zu internationalen Größen der Pop-, Rock-, Blues- oder Folkszene.

Museen

Die Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland hat den Bonnern und den Besuchern der Stadt schon einige exzellente Ausstellungen gezeigt – von Tutanchamun über Guggenheim bis zum Gold der Inka. Durch die Dauer- und Sonderausstellungen im Haus der Geschichte wandern jährlich Hunderttausende von Besuchern. Sie verfolgen Aufzeichnungen ausgewählter Bundestagsdebatten, bestaunen neben Adenauers Dienstwagen einen rosa VW-Bully aus der Flower-Power-Zeit, Haushaltsgegenstände und Wohnen in der Zeit des „Wirtschaftswunders“, Exponate zur „Baustelle Deutsche Einheit“, Freizeit und vieles mehr – kurz: Deutschland seit 1945.
Nur einen Katzensprung entfernt liegt das Zoologische Forschungsinstitut und Museum Alexander Koenig. Dieses Naturkundemuseum gehört ebenso zur Bonner „Museumsmeile“ wie das Kunstmuseum der Stadt Bonn, das sich mit seinen Sammlungen auf den rheinischen Expressionismus spezialisiert hat. In der etwas weiter entfernten Bonner Dependance des Deutschen Museums München dreht sich alles um Wissenschaft und Technik. Im Rheinischen LandesMuseum lässt sich die Geschichte der Rheinlande zurückverfolgen – vom Neandertaler in der Steinzeit über die Römer und das Mittelalter bis zur Moderne.
Das FrauenMuseum, einst das erste seiner Art in der Welt, setzt mit Arbeiten von Künstlerinnen Akzente.
Und die Universitäts-Museen und -Sammlungen muss man einfach gesehen haben: Von der Ägyptologie bis zur Zahnheilkunde leisten sie einen erheblichen Beitrag zur Bonner Museumslandschaft.
Sie dienen der wissenschaftlichen Ausbildung und Forschung, stehen aber auch allen Interessenten offen. Hin und wieder schreiben sie sogar rund um den Globus Schlagzeilen – beispielsweise wenn in den Botanischen Gärten die größte Blume der Welt erblüht.

Film

Ein Highlight im Sommer sind die Internationalen Stummfilmtage. Cineasten von weither kommen dazu in den Innenhof des Universitäts-Hauptgebäudes. 11 Tage lang zeigt das deutschlandweit größte Festival dieser Art berühmte und weniger berühmte Filme aus der Anfangszeit des Kinos – zum Teil handkoloriert, im  Original-Bildformat und in der korrekten Laufgeschwindigkeit.
Für die passende Untermalung sorgen renommierte Stummfilmpianisten, die weltweit zu den Besten ihres Fachs gehören.

Sport

Wer sportlich ist oder es werden möchte, findet im Bonner Hochschulsport ein Angebot aus mehr als 100 Sportarten. Städtische Sportstätten und Vereine laden ebenso zum Mitmachen ein wie der Bonner Nachtlauf oder der Deutsche Post Marathon. Auch sonst gibt es reichlich Möglichkeiten:
Zum Beispiel Laufen oder Skaten am Rheinufer mit dem „Drei-Brücken-Lauf“ für besonders Ambitionierte. Wem als Radler die Rheinpromenade nicht reicht, der findet Herausforderungen im Siebengebirge. Für Pausen ideal sind die Rheinaue mit ihren großen Wiesen oder die Kiesstrände an beiden Rheinufern. Wer sich das Ganze lieber vom Wasser aus ansieht oder Besuch von außerhalb bekommt, macht einfach eine Fahrt mit den Rheinschiffen.

Kulinarisches

Bonn und Freizeit – dazu gehören auch das Kölsch vor dem barocken Rathaus, der Cappuccino auf dem Kaiserplatz oder der Rievkoche (Reibekuchen) auf dem Weihnachtsmarkt. Von der asiatischen bis zur zypriotischen Küche reicht die lokale Gastronomie – in Preis und Ambiente vielfach auf studentische Kundschaft eingestellt. In der Multi-Kulti-Altstadt, in der Südstadt mit ihren schönen Gründerzeithäusern, in Poppelsdorf oder an der Endenicher Kulturmeile braucht niemand lange zu suchen. Und die Biergärten am Rhein sind vielen Ehemaligen – neben dem Klassiker Hofgarten – noch weit nach Ende ihres Studiums besonders im Gedächtnis.

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