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Was sagen unsere Studierenden?

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André  (VWL, 2. Semester) 

„Ich studiere VWL, weil ich die VWL für eine Wissenschaft halte, die durchaus in der Lage sein kann wirtschaftliche Wirkungsweisen im Ganzen zu erfassen und erklärbarer zu machen. Erklärbarer auch für die Allgemeinheit, was wiederum in mein angestrebtes Berufsziel – das des Journalisten – hervorragend passt. Es wird immer viel geredet darüber, dass die Universität ein komplett neuer Lebensabschnitt sei und das alles ganz anders wird, aber irgendwie fällt es schwer sich so etwas allen Ernstes vorzustellen. Doch mit dem Tag des Zulassungsbescheides ändert sich das, die Spannung steigt und die Ungewissheit auch.

Doch wenn es endlich losgeht, fällt auch die Last ab. Ich habe mich darüber gefreut, wie schnell es möglich war,  viele neue Leute kennenzulernen und umso schneller ging es bis aus Komilitonen Freunde werden. Unter den VWLern findet sich eine interessante Mischung an Leuten und man wird von einer netten Fachschaft in den Studienstart begleitet. Da lohnt es sich wirklich, sich auf das Studium zu freuen und je offener man mit diesem „Start in einen neuen Lebensabschnitt umgeht", desto mehr springt am Ende für einen selbst raus."

 

Laura (VWL, 4. Semester)

„Ich studiere inzwischen im 4. Semester in Bonn Volkswirtschaftslehre. Für Bonn habe ich mich entschieden, nachdem ich einen Bekannten besucht habe, der damals schon hier gewohnt und studiert hat. Die Stadt vor Studienbeginn zu besuchen war mir wichtig, weil es für mich eine entscheidende Rolle gespielt hat, mich dort wohlzufühlen und nicht einfach nur wegen des guten Rufs einer Uni dorthin zu ziehen. In der Schule war Sozialwissenschaften einer meiner beiden Leistungskurse. Besonders der Teilbereich Wirtschaft hat mich interessiert. Weil ich außerdem schon immer gern Mathe gemacht habe, habe ich mich dann entschieden, VWL zu studieren. In Bonn gefällt es mir inzwischen auch richtig gut: Ich habe viele Freunde gefunden, das Angebot des Hochschulsports ausgiebig getestet und angefangen, mich in der Fachschaft zu engagieren. Das Studium macht mir immer noch Spaß, auch wenn der notwendige Lernaufwand mich gerade am Anfang sehr überrascht und auch gefordert hat – mit dem Lernen für eine Klausur in der Schule ist das Lernen in der Uni kaum zu vergleichen.“

 

Clemens (VWL, 5. Semester)

„Mein erster Uni-Tag war überwältigend. Es gab so viel Neues und so viel zu organisieren! Schnell stellte ich aber fest, dass es nicht nur mir so ging. Ich traf andere „Erstis“ und gemeinsam nahmen wir die Hürden des Uni-Alltags. Das erste Semester raste an mir vorbei und viel zu schnell standen die Klausuren vor der Tür.

Nach Weihnachten setzte ich mich jeden Tag vor meine Bücher und löste Aufgaben und fasste Skripte zusammen. Die Aufregung vor den ersten Klausuren war groß, doch die Mühe hatte sich gelohnt. Meine ersten Klausuren habe ich alle bestanden. In den folgenden Semestern fühlte ich mich immer mehr als Student und nahm aktiv am Universitätsleben teil. Ich besuchte Veranstaltungen und arbeitete in der Fachschaft mit. Mit vielen Kommilitonen, die ich in meinem ersten Semester getroffen habe, bin ich jetzt gut befreundet und wir büffeln noch immer gemeinsam für Klausuren.“

 

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Tobias (VWL, 6. Semester)

„Mein Weg an die Universität Bonn ist durchaus unorthodoxer als der vieler anderer. Nach dem Abitur und meinem Zivildienst habe ich noch ein weiteres Jahr eingelegt und in Tübingen eine Einrichtung besucht, die ein Studium Generale anbot. Danach war die Entscheidung, VWL zu studieren, schnell getroffen. Doch was sprach für Bonn? Ich hatte mich damals - jetzt bin ich im 6. Semester in den letzten Zügen des Bachelor - an mehreren Unis beworben. Dabei war mir die quantitative VWL wichtig und die war und ist in Bonn beheimatet.

Im Nachhinein kann ich zwar sagen, dass sich die Top 4 der VWL-Unis in Deutschland in diesem Punkt nur geringfügig unterscheiden, allerdings sollte nur nach Bonn kommen, wer Gefallen an Statistik, Mathematik und Ökonometrie findet. Die fachliche Ausbildung ist exzellent und ein Bonner Absolvent muss sich nicht verstecken.

Wie immer ist aber auch hier nicht alles perfekt. Wenn Du Auslandspläne für Deinen Bachelor hegst, sieh Dir die Partnerunis und Austauschmöglichkeiten an. Es gibt durchaus Universitäten mit einem größeren Angebot."

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