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Rechtspsychologie (Weiterbildende Master)

Rechtspsychologie (Weiterbildende Master)

Foto: colourbox.com

Die Rechtspsychologie setzt sich als Teildisziplin der Psychologie mit der Anwendung psychologischer Theorien, Methoden und Erkenntnisse auf das Rechtswesen auseinander. Sie umfasst die forensische (gerichtliche) Psychologie und die Kriminalpsychologie (Erklärung von Kriminalität, Prognose, Prävention etc.), aber auch Themenbereiche, die keiner dem Recht „dienenden“ Funktion zugeordnet werden können. Dies sind beispielsweise die Analyse der rechtlichen Verwendung von psychologischen Konzepten wie „Wille“ oder „Vorsatz“ oder die Psychologie der richterlichen Urteilsbildung.

Der weiterbildende Masterstudiengang Rechtpsychologie qualifiziert bereits graduierte Psycholog*innen mit einschlägiger Berufserfahrung für eine Tätigkeit im weiten Bereich der Rechtspsychologie.

Der weiterbildende Masterstudiengang „Rechtspsychologie“ wird ab dem Wintersemester 2020/21 durch die beiden  Studiengänge „Rechtspsychologie mit dem Schwerpunkt Psychologie im Straf- und Maßregelvollzug“ und „Rechtspsychologie mit dem Schwerpunkt Psychologie im Straf- und Zivilverfahren“ ersetzt. 
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